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21. März 2012

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Studie: “Mobil-Darwinismus”: Mobile Infrastrukturen überlastet, Mitarbeiter auch?

iPass Inc., einer der führenden Anbieter von Mobilitätsdiensten für Unternehmen und Telco-Dienstleister, hat seinen vierteljährlichen Mobile Workforce Report veröffentlicht. Dieser untersucht den Einfluss des Mobil-Darwinismus auf die Arbeitswelt, in der sich die Technologie und der Datenverkehr rasanter entwickeln, als die betrieblichen Infrastrukturen und Mobilfunknetze sich darauf anpassen können. Der Report zeigt unter den Befragten einen 25-prozentigen Rückgang in der Zufriedenheit mit ihrem Mobilfunk-Provider, während der Einsatz von mobilen Endgeräten und Social Media wie auch der Datenverkehr zunehmen. Nur die Hälfte der befragten Personen ist zufrieden mit der Netzabdeckung und nur ein Drittel ist zufrieden mit der Netzwerkgeschwindigkeit.

Gleichzeitig ist 2011 die Anzahl der Endgeräte, die mobile Mitarbeiter durchschnittlich bei der Arbeit einsetzen, von 2,7 auf 3,5 gestiegen – das schließt mindestens einen Laptop, ein Smartphone und einen Tablet-PC ein. Tatsächlich nutzen heute nicht mehr nur 41 Prozent der befragten Personen einen Tablet-PC, wie noch im zweiten Quartal 2011 der Fall, der Anteil ist auf 64 Prozent gestiegen.

Laut Report befinden sich professionelle Anwender 61 Prozent ihres Arbeitstages innerhalb der Reichweite eines Wi-Fi-Netzes. Mobile Mitarbeiter machen sich diese Wi-Fi-Netze zunutze. Dabei berichten 58 Prozent der Befragten davon, an jedem Tag (mehr als zwei Stunden) aktiv mit ihrem Smartphone Wi-Fi-Verbindungen zu nutzen, 73 Prozent mit ihrem Tablet-PC und 83 Prozent mit ihrem Laptop. Jedoch werden im Jahr 2015 gemäß einer aktuellen Gartner-Studie 80 Prozent der erst kürzlich installierten Unternehmens-Drahtlosnetzwerke bereits veraltet sein, weil nicht erweiterbare Technologien eingesetzt worden sind.

„Mobile Mitarbeiter sehen im Zusammenhang mit dem drastischen Anstieg der Datenvolumina einen deutlichen Rückgang der Service-Levels“, erklärt Barbara Nelson, CTO bei iPass. „Eine unternehmensweite Anpassungsstrategie sollte beinhalten, in bessere Management-Tools zu investieren, um die Nutzung zu beobachten, und die Infrastruktur gegebenenfalls aufzurüsten, um den neuen Kapazitätsanforderungen gerecht zu werden. Ferner sollten externe Netzdienste lizenziert und die Mitarbeiter angehalten werden, kostengünstige und sichere Wi-Fi-Verbindungen zu nutzen, wo immer das möglich ist.“

Das “soziale” Unternehmen

Aus dem Report dieses Quartals geht hervor, dass 71 Prozent der mobilen Mitarbeiter Social Media für ihre Arbeit einsetzen. Die Hälfte der Befragten nutzt diese, um mit Kollegen und Geschäftskontakten zu netzwerken, 30 Prozent, um sich Wissen zu geschäftlichen Themen anzueignen, 26 Prozent zur Kommunikation mit Kontakten, Interessen-ten oder Bewerbern und 18 Prozent, um Letztere näher zu qualifizieren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Integration von Social Media in die Geschäftsprozesse der Unternehmen ist LinkedIn das bevorzugte soziale Netzwerk. 70 Prozent der mobilen Mitarbeiter nutzen LinkedIn in professioneller Funktion mit weitem Abstand vor Facebook mit 18 Prozent, Twitter mit 17 Prozent und Google+ mit 14 Prozent.

98 Prozent der mobilen Mitarbeiter betreiben Multitasking

Der Report zeigt zudem, dass 98 Prozent der mobilen Mitarbeiter Multitasking betreiben. Dabei fühlen sich 35 Prozent weniger produktiv, wenn sie verschiedene Dinge gleichzeitig tun, machen es aber trotzdem. Der typische Mobile-Worker jongliert mit drei oder mehr Aufgaben gleichzeitig und 45 Prozent geben an, sie könnten fünf oder mehr Aufgaben auf ein Mal bewältigen. Und während das Smartphone auch weiterhin das präferierte Endgerät bleibt, sehen die Befragten einhellig im Laptop das beste Endgerät für Multitasking.
Über den Report

Der iPass Mobile Workforce Report erscheint vierteljährlich auf der Grundlage einer Umfrage bei mehr als 1.800 mobilen Mitarbeitern aus 1.100 Unternehmen weltweit; diese wurde zwischen dem 11. Januar 2011 und dem 3. Februar 2012 durchgeführt. Zum iPass Mobile Work-force Report geht es hier: http://mobile-workforce-project.ipass.com.

Über iPass Inc.

iPass unterstützt Unternehmen und Telco-Dienstleister darin, ihre Mitarbeiter und Kunden gut zu „connecten“. Die 1996 gegründete iPass Inc. (NASDAQ: IPAS) bietet das weltweit größte kommerzielle Breitbandnetz mit sicherer Verbindung an. Mit mehr als 680.000 Zugangspunkten erhalten iPass-Kunden weltweit durchgängig verfügbare und reibungslose Online-Anbindung – einfach, schnell, sicher und wirtschaftlich. Weitere Informationen sind auf www.iPass.com oder im iPass-Blog Smarter Connections erhältlich. www3.ipass.com

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