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3. August 2010

ECM

Alfresco Enterprise Edition 3.3 als Linux-Distribution für Ubuntu zertifiziert

Die Alfresco Enterprise Edition 3.3  ist jetzt für Ubuntu 10.04 LTS Server Edition zertifiziert. Der Alfresco/Ubuntu-Stack wurde aufgrund der zunehmenden Marktnachfrage entwickelt und bietet eine leistungsfähige und gleichzeitig kostengünstige Open-Source-Option für Kunden, die eine skalierbare und zuverlässige Plattform benötigen.

In einer neuen Umfrage unter Alfresco Enterprise Anwendern bestätigten 43 Prozent der Teilnehmer ihr Interesse daran, Ubuntu in ihren Alfresco-Anwendungen einzusetzen – damit ist die Zustimmung für Ubuntu höher als bei jeder anderen Linux-Distribution. „Ubuntu war in der Alfresco User Community schon immer die beliebteste Linux-Distribution und diese Nachfrage hat sich weiter verstärkt”, erläutert Barry Duplantis, Vice President of Customer Services, Alfresco Software. „Durch die Einführung der Ubuntu LTS-Version konnte Alfresco auch Ubuntu in die unterstützten Stacks für Enterprise-Subskriptionskunden aufnehmen. Er gehört damit zu den heute auf dem Markt verfügbaren Linux-Stacks mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Nach der Einführung von Ubuntu 10.04 als langfristig unterstützte Version durch Canonical hat Alfresco Qualitätssicherungstests auf Ubuntu in die neueste Alfresco Enterprise Version 3.3 aufgenommen. Der zertifizierte Stack wurde im Hinblick auf Versionen von MySQL, OpenOffice und OpenJDK getestet, die aus dem Ubuntu Partner Repository und Alfresco Distributionen entnommen wurden.

„Durch die Zusammenarbeit mit Alfresco hat der Einsatz von Content-Management-Lösungen auf Ubuntu rasch zugenommen“, erklärt Neil Levine, VP of Corporate Services, Canonical. „Ubuntu war in der Open-Source-Barometer-Umfrage von Alfresco konstant die beliebteste Linux-Distribution. Mit der Bereitstellung einer sehr einfachen Installation gehen wir davon aus, dass noch viel mehr Unternehmen die Verwendung von Open-Source-Software in Betracht ziehen werden, um Kosten zu sparen und eine hervorragende Leistung zu erhalten. Unter den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen können es sich nur wenige wirklich leisten, die Alfresco/Ubuntu Kombination unberücksichtigt zu lassen.“

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