8. Juni 2009
DMS
Studie zu De-Mail
Die Studie “De-Mail: was die Bürger wirklich wollen” untersucht die wesentlichen Eckpunkte von De-Mail, das von der Bundesregierung geplante Format für sichere elektronische Kommunikation. Initiiert und durchgeführt wurde die Studie von Goergen Kommunikation GmbH im Mai 2009 in Berlin, Hamburg und Köln.
79 Prozent der Verbraucher würden laut Studie gerne ihre Behördenangelegenheiten elektronisch via De-Mail abwickeln. 71 Prozent wollen die sichere Mail für die Kommunikation mit Versicherungen und Banken nutzen. 55 Prozent würden De-Mail auch zum Onlineshopping nutzen. Für die meisten Befragten – 78 Prozent – ist die klare Identität von Absendern und Empfängern die wichtigste Sicherheitsvoraussetzung eines De-Mail-Portals. Die Fälschungssicherheit der Mails nennen 72 Prozent als entscheidendes Asset.
Äußerst kritisch beurteilen die Verbraucher das Thema der rechtsverbindlichen Zustellung, die einem Einschreiben im herkömmlichen Postversand gleichkommt – beispielsweise ein Mahnbescheid. So geben mit 38 Prozent mehr als ein Drittel der Befragten an, niemandem die rechtsverbindliche Zustellung in ihr elektronisches Postfach zu erlauben. Unternehmen würden lediglich 5 Prozent der Befragten, Geschäftspartnern nur 14 Prozent und Banken und Versicherungen gerade mal ein Viertel (25 Prozent) eine entsprechende Erlaubnis erteilen. Auch hier votiert der größte Teil für Behörden: ihnen würden immerhin 39 Prozent die Zustimmung für die rechtssichere Zustellung erteilen.
1 Kommentar »
Die Studie “De-Mail: was die Bürger wirklich wollen” untersucht die wesentlichen Eckpunkte von De-Mail, das von der Bundesregierung geplante Format für sichere elektronische Kommunikation. Initiiert und durchgeführt wurde die Studie von Goergen Kommunikation GmbH im Mai 2009 in Berlin, Hamburg und Köln.
79 Prozent der Verbraucher würden laut Studie gerne ihre Behördenangelegenheiten elektronisch via De-Mail abwickeln. 71 Prozent wollen die sichere Mail für die Kommunikation mit Versicherungen und Banken nutzen. 55 Prozent würden De-Mail auch zum Onlineshopping nutzen. Für die meisten Befragten – 78 Prozent – ist die klare Identität von Absendern und Empfängern die wichtigste Sicherheitsvoraussetzung eines De-Mail-Portals. Die Fälschungssicherheit der Mails nennen 72 Prozent als entscheidendes Asset.
Äußerst kritisch beurteilen die Verbraucher das Thema der rechtsverbindlichen Zustellung, die einem Einschreiben im herkömmlichen Postversand gleichkommt – beispielsweise ein Mahnbescheid. So geben mit 38 Prozent mehr als ein Drittel der Befragten an, niemandem die rechtsverbindliche Zustellung in ihr elektronisches Postfach zu erlauben. Unternehmen würden lediglich 5 Prozent der Befragten, Geschäftspartnern nur 14 Prozent und Banken und Versicherungen gerade mal ein Viertel (25 Prozent) eine entsprechende Erlaubnis erteilen. Auch hier votiert der größte Teil für Behörden: ihnen würden immerhin 39 Prozent die Zustimmung für die rechtssichere Zustellung erteilen.
Eine Reaktion zu “Studie zu De-Mail”
Einen Kommentar schreiben
Mit der Veröffentlichung von Werbung via Kommentar, erklären Sie sich durch das Absenden des Kommentars mit den Bedingungen für die Platzierung einer Werbeanzeige und den AGB für Verlagspublikationen von Cara Europe Limited einverstanden. Bei einer Laufzeit von drei Monaten berechnen wir Ihnen je angefangene Zeile 150,00 Euro zzgl. gesetzl. MwSt. Nach Ende des Zeitraums wird Ihr werblicher Kommentar automatisch entfernt.
Kommentare ohne gültige E-Mail-Adresse werden kommentarlos gelöscht.

Am 27. Juli 2010 um 20:07 Uhr
vielleicht ist opolis secure mail (http://www.opolis.eu) eine alternative: gratis, verschlüsselter email dienst, wobei der absender entscheidet, was der empfänger mit der nachricht tun darf ….
auch folgender interessanter artikel dazu:
http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=16181