13. Oktober 2008

Andere Themen, Systems, Veranstaltungen

Neues Portalkonzept auf der SYSTEMS 2008 von ContentServ präsentiert

Der Softwarehersteller ContentServ präsentiert auf der SYSTEMS vom 21. bis 24. Oktober in München erstmals ein revolutionäres Portalkonzept. Die 3. Oberfläche der ContentServ-Software vereint dabei Flexibilität und Funktionalitäten auf einem neuen Niveau. Die Nutzer können sich durch sogenannte Widgets ein eigenes individuelles Arbeitsumfeld schaffen. ContentServ eröffnet mit dem Portalkonzept einen ersten Einblick in die neue Version, die im Frühjahr 2009 veröffentlicht wird. Alle Besucher können sich am Stand 330 in Halle A2 vom Highlight überzeugen.

iGoogle oder das iPhone machen es vor: Neue Flexibilität und einfaches Arbeiten durch eigens gestaltete Oberflächen und selbst gewählte Funktionen. Wie wäre es, wenn sich jeder Mitarbeiter seine Funktionen und Oberflächen selbst schaffen kann? Er arbeitet genau mit den Funktionalitäten, die er braucht, an genau den Informationen und Dokumenten, die er braucht und auf einer Oberfläche, die ihm Spass macht, weil er sie sich selbst zusammengestellt hat. All das wird mit dem neuen Portalkonzept möglich. Laut CTO Alexander Wörl gibt es noch keinen Wettbewerber im Markt, der ein solches Tool in seine Softwarelösung integriert hat. Ausschlaggebend für die Entwicklung des Portalkonzepts war der Bedarf der Anwender aus dem Marketing und dem Kreativbereich nach übersichtlichen und individuellen Oberflächen ohne hohe Customizing-Aufwände. Das Portalkonzept hat diesen Trend aufgegriffen und schafft damit ein neues Bedienungsgefühl.

Das neue Portalkonzept übertrifft die Flexibilität und Anpassbarkeit, die die Nutzer bisher gewohnt waren. Ab jetzt kann sich jeder User seinen individuellen Arbeitsplatz einrichten. Gleichzeitig entfallen sämtliche Schulungsaufwände für die Mitarbeiter, da das Portal intuitiv bedienbar ist und er durch einzelne Arbeitsschritte geführt wird. Weitere Vorteile liegen klar auf der Hand: Das Konzept bietet Out-of-the-Box-Funktionalitäten, die einfach konfigurierbar sind. Die Implementierungszeiten der IT-Projekte verkürzen sich, Projekte werden dadurch günstiger. Um diese Flexibilität zu erreichen, arbeitet das Konzept mit sogenannten Widgets. Die Widgets sind mit einzelnen Funktionsbausteinen vergleichbar. Jeder User kann sich eigene Widgets zusammenstellen. Diese Bausteine beinhalten beispielsweise Suchmasken, diverse Editoren sowie Reportingfunktionen, oder sie liefern Zusatzinformationen wie aktuelle Nachrichten oder das Wetter. Das Handling der Widgets ist dabei spielend einfach: per Drag & Drop lassen sie sich auf der Oberfläche bewegen und können jederzeit erschaffen oder gelöscht werden. Da das gesamte Konzept auf AJAX-Technologien aufsetzt, können die Interaktionen ohne Reloads verzögerungsfrei durchgeführt werden. Das erhöht die Usability und die Zufriedenheit der Nutzer um ein Vielfaches.

Alle Widgets, die sich der Nutzer auf seiner Oberfläche zusammengestellt hat, bilden ein „Universum“, sozusagen den Baukasten. Dieses Universum hat sein eigenes Erscheinungsbild und ist gestalt- und anpassbar. Es gibt bereits andere Systeme wie das iPhone oder iGoogle, die auf das Widget-Konzept setzen, sodass schon weit über 100.000 Funktionsbausteine verfügbar sind. Diese sind in das Portalkonzept integrierbar. Andersherum besteht die Möglichkeit, die medienneutralen Widgets von ContentServ über andere Portale wie das iPhone zu nutzen. Auch die Geschäftspartner werden durch das neue Konzept mehr eingebunden: Sie können eigene Widgets entwickeln und beisteuern. Alle Widgets und Inhalte lassen sich veröffentlichen und austauschen, d.h. Interaktionen zwischen den einzelnen Nutzern werden möglich. Auch das verstärkt die Akzeptanz und unterstützt ein schnelles Einarbeiten in die Software. Zudem bietet ContentServ einen Widget-Store an, eine Art Komponenten-Bibliothek, die sich ständig erweitert und so den Anwendern ermöglicht, neue Funktionsbausteine zu integrieren. Das Portalkonzept perfektioniert damit Web 2.0 auf eine einzigartige Weise, denn ContentServ motiviert seine Kunden und Partner, die Softwarelösungen noch mehr mitzugestalten. Aus Kundensicht bietet das Konzept weitere Vorteile durch seine Enterprise-Fähigkeit. Zum einen kann das Portal in bereits bestehende Portale wie SAP Portal oder IBM WebSphere eingebunden werden, zum anderen sind die Funktionalitäten komplett nutzbar, ohne dass die IT-Strategie des Unternehmens gefährdet wird. Als Service-orientierte Architektur geht das Konzept über bisher bestehende Prinzipien hinaus, da das System nicht nur Daten austauscht, sondern auch konfigurierbare Bausteine mitgeliefert werden. Das Portalkonzept von ContentServ beschreitet damit einen neuen Weg für innovative, Anwender-orientierte Softwarelösungen.

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