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Alle Beiträge mit dem Tag "Website"

27. Mai 2008

WCM zu sehr in der IT verankert?

Das Thema Web Content Management hängt oft an zwei primären Säulen im Unternehmen. Zum Einen ist dies Marketing, zum anderen die IT. Beide haben vollkommen unterschiedliche Ansätze wie mit dem System gearbeitet wird und für was es eigentlich angeschafft wurde.  Eine moderne Unternehmenswebsite hat jedoch primär Ziele, die mit dem Marketing verknüpft sind: Produkte und Leistungen sollen präsentiert, Besucher informiert und diese ggf. zu einem Kunden konvertiert werden. Das WCMS ist hierbei mehr als nur ein Werkzeug zur Erzeugung von Webinhalten in möglichst eng gesteckten Grenzen: es ist ein kreatives Element, mit dem Marketingaktionen umgesetzt werden.

Dies läuft dem IT-orientierten Bild von WCM zuwider. Aus IT-Sicht dient ein WCMS insbesondere dazu, Regeln für die Bearbeitung der Website vorzugeben und gleichzeitig die Redaktionsarbeit innerhalb dieser engen Regeln aus der IT auszulagern.

Das Internet wird jedoch nun auch selbst von traditionellen und konservativen Unternehmen immer moderner genutzt. Selbst Versicherungen und Banken setzen zunehmend auf dynamischere Websites, tagesaktuelle Werbekampagnen und eine individuelle Kundenansprache. Doch passt dies zur bisherigen Art, wie WCM-Systeme genutzt werden? Nicht wenige Unternehmen stehen nicht erst bei Themen wie “Web 2.0″ vor großen Problemen, sondern schon, wenn kurzfristig Inhalte ausgetauscht oder Layouts verändert werden sollen.

Natürlich dient das WCMS nach wie vor zur Sicherstellung der Einhaltung des Corporate Designs. Jedoch muss dies dem Marketing nicht aufgezwungen werden, weil es zu seinen Aufgaben gehört die Einhaltung zu berücksichtigen und ggf. auch einmal daraus auszubrechen.

Nun kommt es dazu, dass die Marketingabteilung mit dem eher technisch ortientierten und insbesondere von IT kontrollierten Ansatz von WCMS nicht zu frieden ist, da die Ziele des Marketings nicht effektiv umgesetzt werden können. Dies resultiert in vielfältigen Dingen, beispielsweise zu unabhängigen Microsites aufBasis von Flash, “Kampagnenwebsites” die vollkommen von der IT getrennt geplant, gestaltet und betrieben werden oder der “Umnutzung” von Tools wie Banner-Serving-Systemen u.ä. zur Auslieferung von dynamischen Inhalten. Im schlimmsten Fall werden hierfür sogar “privat” Domains und Webspace angemietet (oder dies Agenturen überlassen).

Dies ist gefährlich, führt es doch dazu, dass eine Parallelwelt aufgebaut wird, die schwer zu kontrollieren ist, große Kosten erzeugt und oft in keiner Weise die definierten Anforderungen an Ausfallsicherheit, Backup, Datenschutz und Ähnlichem erfüllt.

Eines der zukünftigen Ziele des Einsatzes von Web Content Management Systemen muss deshalb – neben den bisherigen – auch eine große Flexibilität und die Möglichkeit der Umsetzung auch kurzfristiger Wünsche der Marketingabteilung sein. Die IT wird hierbei immer mehr zum Dienstleister und Marketing muss mehr Verantwortung übernehmen. Dies funktioniert – wahrscheinlich – nicht mehr rein technisch, sondern organisatorische Konzepte gewinnen zusätzlich an Bedeutung.

10. März 2008

Mitstreiter gesucht!

CMPros kommt nach Europa – langsam ab beständig. Obwohl einer der ehemaligen Präsidenten der Vereinigung der Niederländer Erik Hartman ist, hat die Organisation für Content Management Praktiker bisher keine große Reichweite auf dem alten Kontinent. Dies soll sich nun ändern!

2008 ist für CMPros ein großes Jahr und es stehen viele Neuerungen an. Angefangen von einem fast komplett neuem Vorstand, über eine neue Website bis hin zu neuen Leistungen für die Mitglieder und mehr Mehrwert durch eine Mitgliedschaft.

CMPros füllt die Lücke zwischen Anbieterverbänden wie AIIM und VOI und denen, die (Enterprise) Content Management praktisch anwenden – insbesondere Administratoren und Contentmanager in Unternehmen. Die Organisation bietet eine Plattform für Networking, Erfahrungsaustausch, Wissensweitergabe und mehr.

Damit die professionellen Content Management Nutzer auch in Deutschland eine Plattform für ihre Interesse bekommen, werden Mitstreiter benötigt! Neben sporadischer Mitarbeiter in bestimmten Themen (“Volunteers”) sind auch Mitglieder wichtig, die einen bestimmten Bereich (z.B. Marketing, Events, Ressourcen) eigenverantwortlich steuern (“Manager”). Bei Interesse und für weitere Informationen bitte eine kurze Mail an jdkrueger@cara-europe.de.

10. März 2008

Sechs populäre Irrtümer zur Erstellung von Unternehmenswebsites

  1. Ein Grafikdesigner ist immer auch ein (guter) Webdesigner
  2. Typo3 ist das beste und günstigste WCMS
  3. Suchmaschinenoptimierung macht man erst hinterher
  4. Usabilitytests kosten nur Geld
  5. Mit einem groben Konzept ist die Arbeit des Unternehmens erledigt – den Rest machen die Dienstleister.
  6. Die Website bleibt für mindestens zwei Jahre
3. April 2007

Zugriffsrechte? Selbstverständlich!

Immer wieder muss man über eigentlich selbstverständliche Funktionalitäten diskutieren – und merkt, dass sich in vielen Bereichen der Branche einfach viel zu wenig Gedanken gemacht werden.

Zugriffsrechte sind hier ein plakatives Thema. Natürlich behauptet jeder Anbieter, dass an Redakteure unterschiedliche Rechte vergeben werden können. Wenn man über die Details redet, wird es aber oft nebulös. Der eine versteht gar nicht, was man mit Gruppen und Rollen meint; der nächste hat Probleme den Unterschied zwischen Rechten auf das Objekt, auf die Seite und auf den Ordner zu erkennen; ein anderer versteht nicht, was man mit verschachtelten Zugriffsrechten meint; der letzte weiß gar nicht, warum man Vererbung auch mal deaktivieren möchte.

Selbst kleine Websites haben oft große Anforderungen an Rechte, da die Website ja von verschiedensten Mitarbeitern verwaltet werden soll – jeder in seinem Bereich, ohne einem anderen etwas kaputt machen zu können.

Richtig spannend wird es dann, wenn man auch so etwas ins Gespräch bringt, wie Adminstrationsoberflächen zur massenhaften Änderung/Anpassung oder auch nur Kontrolle von Zugriffsrechten.

Obwohl Web Content Management im Prinzip eine verstandene und ausgereifte Technologie ist, gibt es noch viel zu tun – und entsprechend bei der Auswahl zu berücksichtigen.

26. März 2007

Migration – Big Bang oder Salami?

Irgendwann stehen die meisten Unternehmen vor der Herausforderung, eine eingeführte Lösung ablösen zu müssen oder zu wollen. Die Gründe hierfür sind verschieden – meist hat man sich einfach auseinander gelebt: Der Softwareanbieter hat sich weiterentwickelt, der Kunde auch, jedoch beide in verschiedene Richtungen. Dies kann bei einem Zeithorizont von 3-5 Jahren schon passieren und sollte von vorne herein eingeplant werden.

Aber wie ist der Umstieg am einfachsten? Ganz langsam? Alles auf einmal? Die Antwort ist nicht einfach und liegt in der Art der Systemnutzung begraben:

  • Website

Eine Website läßt sich am besten bei einem Relaunch migrieren. Hier wird sowieso das gesamte Design verändert und oft auch alle Inhalte in Frage gestellt. Der Umzug auf eine neue Softwarebasis ist so keine doppelte Arbeit und bietet zudem große Potenziale für die Website nach dem Relaunch. Es ist also sinnvoll und machbar, die gesamt Website in einem Rutsch auf ein neues System umzustellen – der Aufwand ist trotzdem nicht zu vernachlässigen.

  • Intranet

Hier ist die Lage schon schwieriger. Ein Intranet ist meist erheblich größer als eine Website und wird (fast) nie komplett relaunched. Es wächst organisch, wird regelmäßig verfeinert und verbessert – alles umwerfen ist aber nur selten der Fall. Vorallem ändern sich die Inhalte idR. nie grundsätzlich und flächendeckend. Ein Umstieg im Intranet ist eine große Aufgabe. Er muss ausführlich geplant und vorbereitet werden. In jedem Fall ist es jedoch viel Arbeit und sollte gut überlegt werden. Ein langsames Vorgehen, z.B. in dem zunächst Bereiche für einzelne Abteilungen im alten System ab- und im neuen angeschaltet werden, ist sinnvoll, wenn nicht notwendig.

Eine automatische Migration ist übrigens praktisch unmöglich – einfach, weil die entsprechenden Standardtools nicht vorhanden sind.

14. März 2007

Rausgewachsen?

Ein erfolgreiches Content- und Dokumentenmanagement-Projekt wächst stetig. Richtig erfolgreiche Projekte haben jährlich meist mindestens eine Verdopplung der Anzahl der Seiten, Sites, Objekte o.ä. vorzuweisen. Das macht nicht jedes System mit. Auch ändern sich durch dieses Wachstum auch nach einiger Zeit die Anforderungen an ein System. Waren zunächst nur zwei Websites mit vier Redakteuren zu betreuen, muss man nun zehn Websites mit 30 Redakteuren warten. Auch wenn eine professionelle Auswahl durchgeführt wurde und hierbei ein gewisses Wachstum eingeplant wurde, ist man ggf. irgendwann aus der vorhandenen Software herausgewachsen. Dieser Prozess ist nicht linear, denn auch der Softwareanbieter entwickelt sich weiter. Meist ist aber nach einigen Jahren der Punkt erreicht, wo man sich Gedanken über eine neue Lösung machen muss.

Aber jetzt kommen erst die Probleme. Oft wurde bei der Einführung nicht berücksichtigt, dass man 1:1 migrieren wollen würde und viele Systeme bieten hier keine oder wenig Funktionalität. Gut beraten ist man da, einen Systemwechsel zusammen mit einem Relaunch durchzuführen, wer (z.B. Intranets) ohne große Änderungen migrieren will, muss hierfür viel Zeit einplanen.

Das Herauswachsen aus einer bestehenden Lösung ist nur schwer zu vermeiden. Gleich eine größere Lösung kaufen – wie es Oma vielleicht für Kinderkleidung vorgeschlagen hätte – ist nicht die Lösung, denn große Softwaresysteme sind nicht nur deutlich teurer als kleine (der Preisunterschied zwischen zwei Kindergrößen ist – das muss ich Oma zugute halten – zu vernachlässigen), sondern bedürfen auch meist erheblich mehr Anpassung als kleinere. Wer gleich auf eine zu großes System setzt wird also die Wachtumsphase erst gar nicht erreichen – ein Teufelskreis.

Die Lösung? Gibt es nicht. Außer vorbereitet zu sein, die Augen offen zu halten und früh genug Probleme bemerken und Risiken bewerten. Denn nichts wäre schlimmer, als das ein gut gewachsener Webauftritt auf einmal aus technischen Gründen an den Folgen seines Erfolgs erliegt.

5. Dezember 2006

30 minütiger Onlinevortrag zu den Erfolgsfaktoren der unternehmensweiten Suche (Enterprise Search) jetzt online

Ab sofort ist die vollständige Version von Jörg Dennis Krügers Vortrag “Erfolgsfaktoren für die unternehmensweite Suche – Einsatz von Enterprise Search” online. In 30 Minuten erklärt der ECM-Experte kurz und knapp die Grundlagen von Enterprise Search, zeigt Beispielszenarien auf, geht auf technologische und strategische Ansätze ein und rechnet vor, was der Einsatz von Enterprise Search finanziell bedeutet (ROI). Außerdem ist eine kurze Marktübersicht enthalten.

Der Vortrag basiert auf dem gleichnamigen Referat von Jörg Dennis Krüger auf den Contentmanager.Days 2006, das jedoch für den Onlinevortrag ergänzt und aktualisiert wurde. Neben der Darstellung von verschiedenen Ansätzen für Enterprise Search wurde auch eine Liste von interessanten Marktteilnehmern zugefügt.

Ab sofort ist der Onlinevortrag kostenfrei und ohne Registrierung auf der Website des Beraters verfügbar. Zum Betrachten wird der Adobe Flash Player benötigt, der kostenfrei heruntergeladen werden kann.

20. November 2006

Bayern erlässt Verordnung über barrierefreie Informationstechnik

Auch die Internetauftritte der Behörden des Freistaats Bayern müssen nun barrierefrei werden. Dr. Edmund Stoiber unterschrieb die Bayerische Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung, die vorsieht, ab dem 1.1.2007 schrittweise die Barrierefreiheit zu erhöhen. Es geht aber recht gemächlich voran: Zunächst müssen nur neue Angebote diesem Anspruch genügen; für die bestehenden Websites gibt es Übergangsfristen bis Ende 2010 für Angebote, die sich an Behinderte richten und bis Ende 2013 für alle anderen Angebote. Was die genauen Anforderungen angeht, übernimmt der Freistaat die Regelungen der entsprechenden Bundesverordnung.

9. Oktober 2006

Adobe versucht mit Unterstützung für Blogs, Kunden zurückzuerobern

Statische Webseiten gehören nicht mehr zum Alltag von modernen Unternehmen. Webdesign-Lösungen wie Dreamweaver werden – wenn überhaupt – nur für die Templateerstellung verwendet und die Wartung der Webseiten in einem Web Content Management System (WCMS) durchgeführt. Bereits vor drei Jahren versucht Adobe aus diesem Grund, mit einer eigenen WCM-Lösung Kunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen. Die Lösung “Contribute” war jedoch vom ersten Tag an enttäuschend. Das System ist auf einen Fatclient angewiesen, hat nur wenige professionelle Funktionen und generiert letztendlich doch wieder nur statische Seiten. Einzig kleine Webagenturen können von der nun möglichen Nutzung von Dreamweaver-Funktionen im Team profitieren – keine besonders große Zielgruppe.

Adobe versucht nun mit Version 4 von Contribute, wieder Fuß zu fassen. Hierbei wird u.a. das Thema “Weblogs” in den Mittelpunkt gestellt, die direkt aus Contribute gefüllt werden können sollen. Überzeugen kann die neue Version jedoch indes auch nicht. Zu schwer wiegen die achitektonischen Probleme, die Contribute mit sich bringt: Eine rein auf Windows basierende Lösung, die für jeden Autor einen Client auf dem Arbeitsplatzrechnen benötigt und keinerlei Serverfunktionalitäten mitsichbringt, ist nicht up-to-date und bringt gegenüber anderen Lösungen am Markt praktisch keine Vorteile. Auch die angepriesene Integration von Dreaweaver und Office, als Argumente für eine solche Lösung, überzeugen nicht.

Auch scheint Adobe die Thematik schlichtweg noch nicht verstanden zu haben. War schon vor drei Jahren bei Livepräsentationen zu merken, dass man keine Kenntnis von aktuellen Technologien und Marktbegebenheiten hat, so liest sich auch eine aktuelle Pressemeldung zu Contribute 4 eher wunderlich.

“Die Lösung unterstützt bekannte Blog-Server wie Blogger, Typepad und WordPress und erlaubt die direkte Verbindung zu hauseigenen Blog-Servern.”

Welche “Blog-Server” gemeint sind, bleibt unklar. Wie die technische Realisierung aussehen soll, auch. Zudem gibt es spezialisierte Lösungen (z.B. Blogdesk), die hier erheblich effektiver sind.

Klare Empfehlung: Contribute ist kein Werkzeug erster Wahl. Der Einsatz sollte gründlich überlegt und mit einer Testversion ausgiebig erprobt werden. Generell ist davon eher abzuraten und der Einsatz von “echten” WCMS zu empfehlen.

8. September 2006

Man darf gespannt sein!

Auch Dr. Ulrich Kampffmeyer plant nach eigenen Angaben ein Blog! Auf seiner Website schreibt er zum Thema “Aktuelle Nachrichten aus der Branche”, dass ein “Corporate Blog mit RSS” in Vorbereitung ist.

Ich bin gespannt und freue mich auf den zukünftigen Bloggerkollegen!

Aber, Kollege Kampffmeyer, lassen Sie uns bitte keinen Wettbewerb um das schönte, tollste, aktuelleste und was weiß ich was Blog aufmachen. Gerne können wir unsere Blogprojekte auch kombinieren – sprechen Sie mich auf der DMS Expo einfach mal an, falls Sie daran Interesse haben.

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Tagcloud: ECM Blog
Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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