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Alle Beiträge mit dem Tag "Oracle"

18. April 2009

Enterprise 2.0 Webinar von Gentics

Soeben flatterte hier eine Einladung von Gentics zu einem Enterprise 2.0 Webinar hinein. Prinzipiell eine gute Idee und die Themen lesen sich auch sehr gut. Ob man die Anknüpfung an “Die Krise” nun wirklich braucht, oder als Unternehmen nicht lieber etwas weitsichtiger handeln sollte, ist dahin gestellt. Enterprise 2.0 kann zwar kurzfristig Effekt zeigen, die allermeisten Projekte werden jedoch nicht abgeschlossen und erst recht nicht richtig ins Laufen gekommen sein, bevor “Die Krise” wieder hinter uns liegt.

Aber: Meint Gentics wirklich, dass die Website des Webinars in einem häßlichen, minimal angepassten Mediawiki ein tolles Beispiel für Enterprise 2.0? Das sieht leider eher “machen wir das mal in ein Wiki, das ist voll 2.0″ aus. Schade.

Zusätzlich zu diesem kleinen 30 Minuten-Webinar kann ich das immer noch verfügbare Onlineevent von Oracle zu Enterprise 2.0 wärmstens empfehlen. Nicht zuletzt, weil ich dort auch 45 Minuten füllen durfte.

23. Juli 2008

Oracle entscheidet sich gegen eigene Lösung

Oracle blogt. Das ist erstmal eine gute Nachricht. Das Unternehmen nutzt diesen Kanal, um Informationen aus dem Bereich Technologie, Unternehmensinformationen, Applikationen und mehr an die interessierten Leser zu bringen und somit Hürden abzubauen. Dies ist, besonders für internationale Softwareanbieter, ein guter Weg, enger mit Kunden zu kommunizieren und eine Bindung herzustellen.

Doch als Grundlage für die Unternehmensweblogs nutzt Oracle nicht die eigenen Lösungen (“Oracle Universal Content Management” (UCM), ehemals Stellent), sondern hat die Enterprise-Version der Blogging-Software MovableType hierfür angeschafft.

Es passiert natürlich, was passieren muss: landauf, landab wird jetzt über Oracle hergezogen. Man habe seine eigenen Produkte nicht im Griff, die Integrationsbemühungen haben wohl noch keine Früchte getragen usw.

Aber ist es denn verwerflich, dass Oracle statt der eigenen CMS-Lösungen MovableType einsetzt? Ist es ein negatives Zeichen für die Oracle Software?

Mitnichten!

Es ist vielmehr eine richtige Entscheidung, Software zu verwenden, die für das geplante Einsatzszenario optimal ist, statt die eigene Software so zu biegen, dass es passt. Blogging, selbst auf “Enterprise Niveau”, hat – je nach Umsetzung – vollkommen andere Anforderungen, als das normale (Enterprise) Content Management im Unternehmen. Rein funktional kann UCM auch Blogging abbilden. Es wäre jedoch mit Kanonen auf Spatzen geschossen, allein für die Corporate Weblogs ein UCM zu betreiben. Erst, wenn ECM-Anforderungen wie beispielsweise Integration von Inhalten hinzu kommen, könnte die Umsetzung der Blogs innerhalb einer Lösung wie UCM sinnvoll sein.

Dazu bietet spezialisierte Blogsoftware durch eine starke Vereinfachung und Verflachung der Redaktionsprozesse Vorteile in der Anwendung, die mit Lösungen wie UCM nur mit besonderem Aufwand – z.B. der Erstellung eines One-Page-Publishing-Dialogs – realisiert werden kann. Auch Funktionen wie das überaus notwendige Filtern von Spam in den Kommentaren und Trackbacks ist zusätzlich zu integrieren.

Warum sollte Oracle deshalb viel Aufwand dafür verschwenden, UCM dafür einzuführen, wenn man die wirklichen Vorteile, die UCM bietet, dann doch gar nicht nutzt? MovableType ist hier deshalb eine nachvollziehbare Entscheidung.

Wie es um die Integration jedoch insgesamt gestellt ist, ist trotzdem eine gute Frage. Für Deutschland weiß ich, dass es ein engagiertes UCM-Team gibt – das aber ziemlich unabhängig von den Oracle-Strukturen arbeitet. Rein technologisch sieht die Integration wohl jedoch deutlich besser aus.

21. Januar 2008

Keynote “Enterprise 2.0 – Hype oder Mehrwert?”

Auf Einladung von Oracle berreichere ich am 26. Februar (München) und 18. März (Frankfurt) die Veranstaltung “Enterprise 2.0 mit Oracle” mit einer 45-minütigen Keynote zum Thema “Enterprise 2.0 – Hype oder Mehrwert”.

In der Keynote wird das Thema “Enterprise 2.0″ aus verschiedenen Facetten betrachtet. Hierbei wird zu Beginn das Thema “2.0″ kritisch dargestellt und erläutert, was dies eigentlich bedeutet und wie daran auch Unternehmen partizipieren können.

Darauf aufbauend werden innovative Konzepte zur Kommunikation und Verwaltung von Daten und Informationen dargestellt und diskutiert. Abgerundet wird der Vortrag mit Anforderungen, die Unternehmen an Konzept und Software “2.0″ stellen sollten.

Am Ende der Veranstaltung stehe ich gerne für Fragen und Diskussionen im Rahmen der “Expertenrunde” zur Verfügung.

Anmeldungen kostenfrei auf der dafür eingerichteten Website.

4. Dezember 2007

Der Web Content Management Markt

Es ist schwer im Markt für Web Content Management Lösungen eine Übersicht zu finden. In Kundenprojekten stehe ich so regelmäßig vor dem Problem, den Markt für den Kunden vor dem Hintergrund seiner Anforderungen transparent darzustellen. Aus so einem Kundenprojekt ist folgende Sicht auf den Markt entstanden, die sehr schön zeigt, wo die unterschiedlichen Einsatzbereiche bei Produkten wie Contenido, Typo3, RedDot, Day und anderen sind.

Die in der Grafik gezeigten Produkte sind jedoch rein beispielhaft für Produkte in diesem Segment zu sehen. Auch ist so eine Darstellung keine exakte Wissenschaft, sondern ein Hilfsmittel, um komplexe Themen etwas transparenter zu machen.

Der WCM-Markt vereinfacht dargestellt

Der WCM-Markt vereinfacht dargestellt (PDF-Datei, 156kb)

Natürlich darf man nicht vergessen, dass wir über Software reden. Ein gutes Programmierteam schafft es auch, mit Contenido eine Hochlastwebsite mit 100 Redakteuren zu betreiben. Dies ist objektiv betrachtet aber nicht sinnvoll.

11. April 2007

8 von 10 Softwareanbietern nutzen ihre eigene Software nicht

“Unsere Software selbst einsetzen? Wir wollen doch überleben!” – So oder so ähnlich muss es sich teilweise in den Chefetagen der großen Anbieter von Enterprise Content Management Software anhören, wenn es darum geht, doch einfach mal die eigenen Produkte einzusetzen. Oft ist dies ja nur eine reine Vermutung und die Anbieter wehren sich stark dagegen – schließlich sei ja die eigene Software das beste, was man finden kann.

Einen wunderschönen Weg, herauszufinden, wie Anbieter ihre eigenen Produkte einsetzen fand die Butler Group im Rahmen der neuen Studie “Document Collaboration”. Die in der Studie berücksichtigten Produkte sind:

  • Adobe: Acrobat 8, Acrobat Connect
  • EMC: eRoom
  • IBM: Notes/Domino, Workplace, Lotus Quickplace
  • Microsoft: Sharepoint Services 3.0, Sharepoint Server 2007, Groove
  • OpenText: LiveLink Document Collaboration, OpenText (Hummingbird) eDocs Collaboration
  • Oracle: Collaboration Suite, Content DB, Records DB
  • Stellent: Collaboration Management
  • Vignette: Vignette Collaboration

Man bat nun jeden Anbieter, seine eigene Software zu nutzen, um mit Butler zusammen, die Studie zu erstellen und abzustimmen. Richard Edwards, einer der Autoren der Studie, erklärte Tim Barker von Koral das erschreckende Ergebnis: Acht dieser zehn Anbietern waren nicht im Stande dies mit ihren eigenen Produkten durchzuführen und nutzen lieber E-Mails.

Offen bleibt zwar, bei welchen beiden Produkten der Einsatz tatsächlich stattfand, es ist jedoch klar, dass die Softwareanbieter oft Dinge verkaufen, die sie selbst nicht einsetzen (können). Das mag an fehlendem Know-how oder schlechten Produkten liegen. In jedem Fall wirft es kein gutes Licht auf die Branche.

Um die Frage “Is this just me that is shocked by this statistic?” von Tim Barker in seinem Blog zu beantworten: “No, I wasn’t really shocked. Many vendors have no idea what exactly they are selling – that is easy to see. But I am astonished how many it are…”.

21. Dezember 2006

Oracle mit neuen Lizenzmodellen

Das neue und vereinfachte Lizenzmodell soll sich über alle Produktlinien von Oracle erstrecken – egal, ob es sich dabei um bestehende oder dazugekaufte Lösungen mit eigenen Berechnungsmodellen handelt. Das Preismodell soll sicher stellen, dass die Kunden der Oracle Applications die Lösungen wählen können, die sie speziell für ihre geschäftlichen Bedürfnisse suchen und damit den optimalen Nutzen aus der Software ziehen können.

Die neuen Lizenzmodelle im Einzelnen:

  • Component Model: einfaches, individuelles Preismodell, basierend auf der Anzahl der Anwender;
  • Custom Application Suite Model: ermöglicht die individuelle Zusammenstellung von Lösungen, die genau den Anforderungen des Kunden entsprechen;
  • Enterprise Applications Model: richtet sich nach Unternehmensdaten wie Umsatzgröße oder Mitarbeiteranzahl und erlaubt uneingeschränkten Einsatz der Anwendungen und
  • SMB Model: spezielles Angebot für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehört auch die Unterstützung in Bezug auf Zusatzprogramme, Preisgestaltung und Gebietsschutz.

Das neue Preismodell soll sich an die gegenwärtigen und künftig wachsenden Bedürfnisse der Kunden anpassen. Die flexible Lizenzierung soll es den Kunden ermöglichen, ihr Geschäft von einer Wachstumsphase zur nächsten zu leiten.

Der Oracle Software Investment Guide soll umfassende Informationen bezüglich der Preis- und Lizenzpolitik enthalten. Der Oracle Software Investment Guide sowie die dazugehörenden Richtlinien, Bewertungsgrundlagen und Optionen sind unter Oracle.com abrufbar.

16. November 2006

Kauft SAP Open Text?

Die Gerüchteküche ist ganz aufgeregt: Werden wir dieses Jahr noch den großen Deal sehen, der auch Open Text von der Bildfläche verschwinden lassen wird? Kauft SAP Open Text? Oder jemand anderes?

SAP ist ein heißer Kandidat, wenn man nach einem Käufer für Open Text sucht. Das Portfolio der beiden Unternehmen ergänzt sich und Open Text hat durch diverse Übernahmen auch einige Produkte im Angebot, um SAP-Integrationen herzustellen. Im Gegenzug hätte SAP auch das notwendige “Kleingeld”, um eine solche Übernahme zu finanzieren. SAP würde damit zudem mit Oracle gleich ziehen und neben ERP-Lösungen, ECM-Lösungen im Angebot haben. Somit könnte wirklich die gesamte Informationsverwaltung im Unternehmen durch das Unternehmen abgedeckt werden.

Ob es dafür jedoch auch Marktpotenzial gibt, steht auf einem anderes Blatt – man mag bezweifeln, dass Unternehmen sich wirklich mit “Haut und Haar” an SAP verkaufen. Aber die Möglichkeit ist da – wenn SAP es gut angeht.

14. November 2006

Livelink: Neues Majorrelease angekündigt

Open Text hat nach eigenen Angaben auf seiner weltweiten Anwenderkonferenz LiveLinkUp 2006, die zurzeit in Phoenix, USA, stattfindet, die neue Version 10 seiner Lösungssuite “Livelink ECM” vorgestellt. Das neue Major Release, das noch vor Mitte 2007 ausgeliefert werden soll, soll eine komplette Infrastruktur für unternehmensweites ECM bieten und deren nahtlose Integration mit Backend- und Frontendsystemen ermöglichen.

Damit sollen Unternehmen Repositories für strukturierte und unstrukturierte Inhalte miteinander verbinden, Content-zentrierte Unternehmenslösungen erstellen, Geschäftsprozesse auf der Grundlage von Inhalten steuern und Wissensarbeitern eine zentrale Sicht auf jede Art von geschäftsrelevanten Inhalten in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung zur Verfügung stellen sollen.

Open Text will so eine wichtige Voraussetzung für das Konzept des transparenten Unternehmens (Enterprise Transparency), das seine Prozesse lückenlos dokumentieren kann, zu jedem Zeitpunkt über völlige Prozesstransparenz verfügt und die Geschäftsaktivitäten und -abläufe auf der Basis von strukturierten und unstrukturierten Inhalten aktiv steuert schaffen.

Zu den wichtigsten Neuerungen in Livelink ECM 10 sollen gehören:

  • Enterprise Library Services: Livelink ECM 10 soll Funktionalitäten wie Archivierung, Metadaten-Management, unternehmensweites Records Management und Informationssuche nahtlos miteinander integrieren und diese als „Enterprise Library Services“ zur Nutzung bereitstellen. Mit Livelink ECM 10 lassen sich Inhalte aus Unternehmensanwendungen führender Hersteller wie Microsoft, SAP und Oracle sowie aus Microsoft SharePoint, E-Mail- und Dateisystemen und anderen Repositories über eine Metadatenschicht managen. Die Inhalte sollen sich automatisch und manuell klassifizieren lassen, definierte Aufbewahrungsregeln und -fristen soll zugeordnet werden können.
  • Integration von geschäftsrelevanten Inhalten in Unternehmensanwendungen: Anwender sollen direkt aus einer Microsoft Outlook-Oberfläche heraus auf geschäftsrelevante Inhalte in ERP-Systemen wie zum Bespiel Kundeninformationen oder auftragsbezogene Dokumente zugreifen können. Diese einheitliche Sicht sowohl auf strukturierte als auch unstrukturierte Inhalte soll nicht nur zu signifikanten Produktivitätssteigerungen, sondern erhöht auch den Nutzen von Investitionen in Unternehmensanwendungen führen.
  • Flexible Ergänzung vorhandener Content Management Systeme: Mit den Enterprise Library Services sollen Unternehmen die Flexibilität erhalten, Lösungen auf ihren Content Management Systemen, wie zum Beispiel Microsoft SharePoint, zu entwickeln und damit den Lebenszyklus von unternehmenskritischen Inhalten zu verwalten.
  • Betonung auf der Anwendererfahrung: Zusätzlich zum Web-Interface will Open Text eine neue, umfangreiche Client Schnittstelle, mit der nahtlos auf Unternehmensinhalte aus Desktop-Anwendungen von Microsoft wie Microsoft Outlook, Microsoft Office und Microsoft Explorer zugegriffen werden kann anbieten.
  • Neue Web Services-Schnittstellen: Livelink ECM 10 soll eine Web Services API für die Enterprise Library Services und Livelink Content Services zur Verfügung stellen. Dadurch sollen sich die Funktionalitäten leicht in Unternehmensanwendungen integrieren lassen. Zudem sollen Organisationen Content-zentrierte Anwendungen erstellen können, die das betriebswirtschaftliche Potenzial von Unternehmensdaten und -dokumenten ausschöpfen.

Weitere Informationen rund um die weltweite Anwenderkonferenz LiveLinkUp Phoenix 2006 stellt das Unternehmen untern http://livelinkup-phoenix.opentext.com zur Verfügung.

3. November 2006

Warum sich die Übernahme von Stellent für Oracle doppelt lohnt.

Das große Kaufen geht weiter und diesmal ist Stellent auf die Seite des Gekauften gegangen. Die Entscheidung sich von Oracle kaufen zu lassen ist bestimmt keine Schlechte – und die Entscheidung Stellent zu kaufen schon gar nicht.

Neben fortschrittlichen ECM-Lösungen, die anders als bei vielen anderen ECM-Größen die echte Integration (z. B. von DM- und WCM-Funktionalitäten) nicht nur in den Mittelpunkt stellen, sondern auch tatsächlich umgesetzt haben, hat Stellent auch Dokumentenkonvertierungstechnologien im Angebot, ohne die praktisch kein Anbieter von Suchtechnologie und so auch praktisch kein führendes DMS auskommt. Oracle kauft daher nicht nur die ECM-Produkte – deren Zukunft bei Oracle zumindest zunächst ungewiss ist – sondern auch das starke OEM-Geschäft.

Durch Übernahme von Stellent festigt Oracle endlich seine unsichere Position im ECM-Markt. Denn durch Zukäufe und eigene Entwicklung hat es Oracle in der Vergangenheit nicht geschafft, Lösungen für den ECM-Markt zu liefern, die den Anforderungen des Marktes auch gerecht werden. Der Kauf von Stellent stellt Oracle zwar vor die Herausforderung der Schaffung einer einheitlichen Umgebung unter Integration der bestehenden Komponenten, er bietet aber auch die Chance, dass Oracle endlich ernstzunehmende Lösungen zum Content- und Dokumentenmanagement anbieten kann. Dies bezieht sich aber nicht nur auf die Technologien! Oracle erlangt mit dem Kauf von Stellent auch fundiertes (strategisches) Wissen über Enterprise Content Management, was bisher im Unternehmen nur vereinzelt vorhanden ist. Dieses Fehlen von Wissen und vor allem Erfahrung hat zu den teilweise kuriosen Entscheidungen des Unternehmens zur ECM-Strategie in der Vergangenheit geführt. Die sich nun für Oracle ergebenden Chancen sind enorm.

Für die bestehenden Kunden – auf beiden Seiten, aber besonders bei Oracle – bleibt dabei zu hoffen, dass das Unternehmen gute Migrationspfade vorsieht und seine Kunden aktiv dabei unterstützt. Besonders Oracle hat in der Vergangenheit in einigen DMS-Projekten zwar Lösungen konstruiert, aber niemals mit einem “Produkt”, sondern maximal mit einem “Framework”. Es würde für Oracle einen Rückschlag bedeuten, wenn diese Kunden sich aufgrund von Problemen beim Umstieg vom Unternehmen abwenden würden.

3. November 2006

Oracle kauft Stellent

Stellent gibt bekannt, dass mit Oracle eine definitive Vereinbarung zur Übernahme von Stellent für US$ 13,50 pro Aktie oder US$ 440 Millionen abgeschlossen wurde.

Die Übernahme von Stellent soll Oracles existierendes Content Management Lösungs-Portfolio ergänzen und erweitern.

“Die Übernahme von Stellent durch Oracle ist ein positiver Meilenstein für alle Beteiligten – Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden und Partner,” erklärt Robert Olson, President und Chief Executive Officer bei Stellent. “Unsere Produkte werden in Zukunft von den Resourcen und dem Netzwerk des größten Enterprise Software Unternehmens der Welt profitieren und unseren herausragenden Lösungen zu neuen Perspektiven in der Enterprise Content Management-Industrie verhelfen.”

Mehr dazu bald hier im ECM-Blog.

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Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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