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Alle Beiträge mit dem Tag "Messe"

19. August 2008

jdk auf der DMS Expo

Natürlich bin ich auch auf der DMS Expo in Köln wieder mit dabei. Gerüchte, ich hätte ein Messeverbot oder ähnliches, braucht man nun wirklich nicht mehr zu kommentieren – jdk.de ist schließlich sogar offizieller Medienpartner der DMS Expo 2008 (ganz unten)!

Ich besuche die DMS Expo voraussichtlich an allen drei Messetagen. Noch ist der Terminkalender vollkommen leer.

Ab sofort können Termine vereinbart werden. Dies funktioniert ausschließlich elektronisch in Interaktion mit meinem Google-Kalender – telefonische Anfragen sind zwecklos.

Der Kalender mit allen aktuell bestätigten und angefragten Terminen kann man (anonymisiert) hier aufrufen (auf Anzeige des richtigen Zeitraums achten). Einladungen richten Sie bitte per Outlook, Google-Kalender oder Ähnlichem als Besprechungseinladung an jdkrueger@cara-europe.de.

Ihre Anfrage wird dann zeitnah (anonymisiert) in den Kalender eingetragen, um anzuzeigen, dass Sie diesen Zeitraum angefragt haben. Bitte berücksichtigen Sie einen gewissen Puffer zwischen den einzelnen Terminen. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie spätestens eine Woche vor der Messe.

Je ausführlicher in der Terminanfrage die Neuigkeiten beschrieben werden, die betrachtet werden können, desto wahrscheinlicher ist eine Zusage. (Sponsoren für Hotel, Anfahrt und mehr sind willkommen und werden bevorzugt behandelt!)

25. Januar 2008

Kleines Special zur CeBIT 2008

Auf www.jdk.de gibt es ab sofort ein kleines Special zur CeBIT 2008, dass regelmäßig erweitert wird. Zunächst gibt es allgemeine Informationen zu Enterprise Content Management auf der diesjährigen CeBIT und bereits eine Übersicht über die Themen der Content Management Arena. Informationen zur DMS Area des VOI und weiteren Veranstaltungen werden nachgereicht.

Die Newsredaktion von jdk.de hat einen eigenen Bereich mit CeBIT 2008 News angelegt.

30. Juli 2007

DMS Expo ist coming!

Auch wenn es noch knapp zwei Monate bis zur DMS Expo ist, rollt langsam die News-Lawine zur Messe los. Den Anfang macht – neben einigen kleinen Veröffentlichungen einiger Aussteller – die DMS Expo und verkündet einige Neuigkeiten, die zeigen, dass man doch etwas lernfähig ist – wobei sich erst in der Realität zeigen muss, wie die Auswirkungen wirklich aussehen.

Toll ist, dass man nicht mehr irgendwelche Studenten als Führer über die Messe schicken will, sondern Berater. Das Problem wird sein, dass die Berater die Führungen vor allem zur Akquise nutzen (und vielleicht sogar dafür bezahlen müssen, führen zu dürfen?) Der Geführte kommt so direkt in die Höhle des Löwen, ohne sich darauf vorbereiten zu können. Tipp: Suchen Sie sich den Berater Ihres Vertrauens einfach vorab und bitten sie ihn um eine Führung. Jeder ernstzunehmende ECM- bzw. DMS-Berater wird Sie sehr gerne persönlich und vor allem auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten über die Messe führen.

Die Vorträge scheinen etwas spannender zu werden! So wird ausnahmsweise mal ein anderer Keynotespeaker angekündigt, der mit dem „Zusammenhang zwischen DMS und SOA“ sogar ein interessantes Thema vorweisen kann. Schade, dass sich die Messe nicht traut, „ECM“ in den Mund zu nehmen. „ECM und SOA“ ist doch noch erheblich sinnvoller.

Ob sich ein Besuch der Messe lohnt, kann man jetzt noch nicht abschätzen. Für echte DMS-Anfänger bestimmt – für den Rest oder für einen Fokus der nicht nur DMS enthält, wahrscheinlich nicht. Sowie – bzw. falls – die Messe den Ausstellerplan veröffentlicht, kann man hierzu mehr sagen.

18. Mai 2007

Verlosung: Kostenloser Eintritt zur Orbit-iEX

Als Medienpartner des Orbit iEX hat jdk.de wir zwei Tagestickets der Messe zu Verfügung gestellt bekommen, die gerne weitergegeben werden!

Die ersten beiden, die eine E-Mail mit dem Betreff “Orbit-iEX – IT für Business. People” an info@jdk.de schreiben, bekommen jeweils einen Gutschein. Der Versand erfolgt sofort – denn die Messe beginnt bereits am 22. Mai (und geht bis 25.)

Viel Erfolg!

Wichtig: In der Mail muss die Zustelladresse für den Gutschein angegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

20. Dezember 2006

Die Messe als Auslaufmodell?

Der ECM-Markt spürt schon länger, dass die klassische Messe als Instrument zu Kundengewinnung nur bedingt erfolgsversprechend ist. Insbesondere das Verhältnis von Investition und Neukunden ist auf keiner drei großen relevanten Messen (CeBIT, Systems, DMS Expo) wirklich gut.

Das Problem: Die Anforderungen der Anwender und damit auch das Angebot der Anbieter werden immer spezifischer und komplexer. Eine Präsentation von ECM-Software auf einer Messe ist schlicht nicht möglich. So dient die Messe nicht der Information von potenziellen Kunden, sondern maximal dem ersten Kontakt. Nach der Messe folgt kein Auftrag, sondern ausführliche weitere Gespräche und Präsentationen. Doch auch diesen ersten Kontakt stellt immer mehr Google her, statt die klassische Messe. Viel gezielter und granularer ist eine Internetrecherche zu passenden Lösungen, als der Besuch einer Messe. Rechnet man Aufwand und Kosten noch dazu, lohnt sich der Besuch einer klassischen Messe für einen Fachbesucher praktisch nicht.

Das dies nicht nur ein kurzzeitiger Trend ist, zeigen die aktuellen Meldungen der Deutschen Messe AG und der Messe München zur Verkleinerung der Messen.

Natürlich ist das Recherchieren nach passenden Partnern im Internet aber auch nicht die beste Lösung und zwischen Recherche auf eigene Faust und Fachmessen klafft eine Lücke, die von kleinen, feinen Fachveranstaltungen – wie die ECM-World – gefüllt wird. Und genau diese Lücke wird immer größer, da die Fachentscheider lieber einen Tag auf einem Fachkongress verbringen, als auf einer Messe. Ein Fachkongress (oder eine andere Fachveranstaltung) bietet im klaren Gegensatz zu klassischen Messe auch nicht nur Produkt- und Herstellerinformationen, sondern durch Fachvorträge auch echtes Wissen zur Technologien und dem Vorgehen der Einführung.

Die Symbiose verschiedener Veranstaltungen, wie mit dem DMS-Forum des VOI bereits umgesetzt und ab 2006 erweitert durch ein Forum zum Thema Content Management der ECM-World, stellt eine Chance für die klassischen Messen dar, der Trend geht doch klar zu kleineren Events.

Wichtig für diese kleinen Events jedoch: Hier muss Wissen im Vordergrund stehen, nicht Werbung. Darum ist es (abgesehen der durch den Umfang der Veranstaltungen resultierenden Herausforderungen) auch erheblich schwieriger Fachevents zu veranstalten, als eine Messe.

25. Oktober 2006

Systems, Day 2

Die Systems sieht zwar besser aus als die letzten Jahr, eine tiefere Analyse zeigt aber schnell, dass die durch entstandene Hoffnung wohl umsonst ist. Die Hallen sind teilweise leer oder die Aussteller weit verteilt, um die Ausbreitung über den gesamten A-Bereich der Messe München zu erhalten und die Besucherzahl wie -qualität hat nach Aussage der Besucher bisher eher zu Wünschen übrig gelassen.

Es bleibt zu warten, wie es weiter geht – schließlich geht die Messe noch drei volle Tage lang. Aber es scheint so, als sei dies das letzt Aufbäumen der Messe, bevor man zumacht oder endlich ein wirklich neues Konzept umsetzt.

20. Oktober 2006

Noxum – Halle A2, Stand 311

Noxum will auf der diesjährigen Systems die Verknüpfung des Noxum Publishing Studios mit der Corporate Translation Management (CTM) Lösung across präsentieren. Damit sollen international agierende Unternehmen schnell und komfortabel lokale Versionen ihrer Inhalte erstellen können. Voraussetzung dazu soll ein spezieller Konnektor für das Noxum Publishing Studio sein, der Daten aus dem System an across übergeben und diese nach der abgeschlossenen Übersetzung wieder in die Software von Noxum einlesen soll.

Die Anbindung soll nach folgendem Schema verlaufen: Der Translation Process Manager des Noxum Publishing Studios organisiert nach Angaben des Unternehmen den Export von übersetzungsrelevanten Objekten. Mit dem neuen Noxum Standardkonnektor soll sich diese anschließend an ein across Importverzeichnis übergeben lassen. Gleichzeitig soll das System die einzelnen Topics (Objekte) zu einem oder mehreren Gesamtobjekten zusammenführen, woraus across eine Konfigurationsdatei erzeugen soll, mit der sich die zu importierenden Objekte identifizieren lassen. Gleichzeitig soll mit dieser Datei automatisiert ein Projekt in across angelegt und benannt werden. Nach der Übersetzung sollen die Daten durch across in ein Exportverzeichnis gespeichert werden, auf das der Noxum Standardkonnektor zugreifen unddie ursprünglich exportierten Topics mithilfe der vorgehaltenen IDs importieren soll.

16. Oktober 2006

Group Technologies – Halle A2, Stand 230 (bei Windream)

GROUP Technologies will auf der SYSTEMS das E-Mail-Programmpaket iQ.Suite für Lotus Domino, Microsoft Exchange und SMTP präsentieren. Die Lösung soll umfassende Sicherheit und Organisation der elektronischen Nachrichten bieten und deren Übergabe an Anwendungen wie ERP-, CRM-, Compliance- und Archivsysteme ermöglichen.

Das Unternehmen will mit der Ausstellung am Stand der windream GmbH die konsequente Fortführung des Konzepts, externe Archivierungsanwendungen an die iQ.Suite anzubinden, unterschreichen. Zuletzt sollen dazu Schnittstellen zu den Storage-Systemen von GRAU Data Storage und Network Appliance sowie der Archivierungslösung von COI geschaffen worden sein. Auf der SYSTEMS sollen diese Konfigurationen präsentiert und die geplante Anbindung der iQ.Suite an die DMS-Lösung von windream vorgestellt werden.

Des Weiteren will GROUP Technologies die neue Version von iQ.Suite Store zeigen. Die Software sollnach individuellen Regeln alle Prozesse für die gesetzeskonforme und revisionssichere automatische Archivierung von E-Mails und Anhängen steuzern. iQ.Suite Store soll alle Nachrichten bereits bei ihrem Eintreffen auf dem Mail-Server abfangen, prüfen sie als „Original“ an das Archivsystem weiterleiten, noch bevor sie der eigentliche Empfänger erhält. Damit soll die Software Unternehmen vor Verlust und Manipulation der zu archivierenden E-Mails schützen.

16. Oktober 2006

Ceyoniq – Halle A2, Stand 112

Der Bielefelder Lösungsanbieter Ceyoniq will auf der diesjährigen Systems seine neuen Lösungen für Microsoft SharePoint und GroupWise vorstellen. Ein weiterer Fokus soll auf innovativen und praxisbezogenen ECM-Lösungen zur schnellen Gestaltung effizienter Geschäftprozesse liegen. File- und E-Mail-Management sowie Compliance sollen dabei nur eine kleine Auswahl der auf Kundenanforderungen abgestimmten Lösungsthemen sein.

Das Produkt “nscale for Microsoft SharePoint” soll die Grundfunktionalitäten von Microsoft SharePoint um rechts- und revisionssichere Archivierung sowie Recordsmanagement erweitern. Die zusätzlichen Funktionalitäten sollen Anwender innerhalb ihrer vertrauten Microsoft Office-Umgebung nutzen können.

Ebenfalls neu vorgestellt werden soll nscale for GroupWise, eine Lösung zur revisionssicheren Archivierung von E-Mails in einem zentralen Dokumenten-Pool. Collaboration-Informationen sollen mit nscale entsprechend den unternehmerischen und gesetzlichen Erfordernissen aufbewahrt werden. So soll nscale for GroupWise die Mitarbeiter bei der Strukturierung ihrer digitalen Kommunikation unterstützen.

Daneben will Ceyoniq E-Mail-Lösungen für Microsoft Exchange und Lotus Notes anbieten und über Möglichkeiten der rechtssicheren E-Mail-Archivierung sowie über praxisbezogene E-Mail-Management-Strategien informieren.

16. Oktober 2006

IBM – Halle A3, Stand 160

IBM will zusammen mit Geschäftspartnern zahlreiche Hard- und Softwareprodukte zu den Themen Geschäftslösungen und Infrastruktur präsentieren. Das Motto für den diesjährigen Messeauftritt lautet “Innovation for Collaboration” und soll durch eine Vielzahl von Partnerbeiträgen auf einer Standfläche von 557 m² inklusive Forumsbereich veranschaulicht werden. In zahlreichen Vorträgen auf der Forumsfläche und den vormittags anberaumten Breakfast-Briefings sollen die Messebesucher Gelegenheit haben, sich über spezielle Themen umfassender zu informieren.

Die IBM Software Group will an verschiedenen Demopunkten neue Produkte und Geschäftslösungen der Bereiche Information Management, Lotus, WebSphere, Tivoli und Rational präsentieren. Der Bereich Information Management soll am Demopunkt die IBM Information on Demand-Strategie vorstellen und zeigen, wie durch Integration, Analyse und bedarfsgerechte Bereitstellung Informationen besser genutzt werden können. Wesentliches Element der IBM Information On Demand-Strategie soll es sein, Informationen nicht anwendungsspezifisch in Silos zu verwalten, sondern sie systemübergreifend als strategische Unternehmensressource anzusehen und sie – basierend auf offenen Standards – für Benutzer, Anwendungen und Prozesse als Service bereitzustellen. Dem Thema Service-orientierte Architekturen soll sich am 26. Oktober der ganztägige IBM SOA Architect Summit widmen.

Folgende Partner sind mit IBM auf der Systems:

  • ACP IT Solutions präsentiert den Notfallserver „Rescudo“, der mehrere Systeme sichert und im Notfall in wenigen Minuten arbeitsbereit ist.
  • ARS Computer und Consulting zeigt SOA-Lösungen zur Geschäftsprozessoptimierung auf Basis von IBM WebSphere und IBM Rational Software.
  • becom Informationssysteme stellt effektive Speicherlösungen sowie Daten- und E-Mailarchivierung auf IBM eServern vor.
  • COC präsentiert mit HelpMatics ein ITIL-zertifiziertes Tool für das Incident-, Problem- und Change-Management.
  • EDR Projekt zeigt mit den docma-Produkten Lösungen für Projektmanagement und Büroorganisation.
  • FORCAM bietet das Manufacturing Execution System Factory Framework für die diskrete Fertigung.
  • FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb präsentiert SAP Systeme auf IBM eServern.
  • GUS Deutschland zeigt branchenspezifische, auf IBM Express Advantage basierende ERP-Komplettlösungen für den Mittelstand.
  • NCT präsentiert mit der BCM Suite eine ebenfalls auf IBM Express Advantage gründende Business Continuity-Lösung für die IBM Systeme i, p und x.
  • OnePoint Software bietet Lösungen für integriertes Projekt-Controlling.
  • Oracle Deutschland zeigt mit JD Edwards EnterpriseOne eine ERP-Komplettlösung für den Mittelstand.
  • oxaion präsentiert ebenfalls eine ERP-Lösung für den Mittelstand.
  • Sparkassen Informatik demonstriert IT-Überwachung mit Hilfe von IBM Tivoli 6.1.
  • trend SWM EDV-Beratung zeigt mit Future II ein modulares ERP-System für verschiedene Unternehmensstrukturen und Branchen.
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Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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