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Alle Beiträge mit dem Tag "Marketing"

13. Januar 2009

Vertrieblerin gesucht?

Soeben habe ich eine nette E-Mail von einer 30-jährigen Dame bekommen, die als Vertrieblerin (Inside-Sales) bei einem Onlineunternehmen tätig ist und ein neues Betätigungsfeld sucht.

Ich kenne die Dame sehr gut, kann mich für die Leistung verbürgen und würde mich freuen, wenn es den ein oder anderen Interessenten gibt, der eine gute Verstärkung sucht. Einsatzort: München oder Homeoffice.

Qualifikationen:

  • Vertrieb: Qualifizierung von Kundenkontakten, Telefonvertrieb, CRM (Salesforce, vTiger, Argo), Messen und Veranstaltungen, Onlineschulungen/-seminare
  • Marketing: Messeorganisation, Pressearbeit, Mailings (Postalisch und per E-Mail), Präsentationen, Marketing- und Werbematerial
  • Office Management: Büroorganisation, Internetrecherche, Informationsmanagement, Ablage, Schriftverkehr, Buchhaltungsvorbereitung
  • Fremdsprache: Englisch gut in Wort und Schrift, 4 Wochen Auslandspraktikum in Irland

Bei Interesse bitte mail an jdk+job@jdk.de.

27. Mai 2008

WCM zu sehr in der IT verankert?

Das Thema Web Content Management hängt oft an zwei primären Säulen im Unternehmen. Zum Einen ist dies Marketing, zum anderen die IT. Beide haben vollkommen unterschiedliche Ansätze wie mit dem System gearbeitet wird und für was es eigentlich angeschafft wurde.  Eine moderne Unternehmenswebsite hat jedoch primär Ziele, die mit dem Marketing verknüpft sind: Produkte und Leistungen sollen präsentiert, Besucher informiert und diese ggf. zu einem Kunden konvertiert werden. Das WCMS ist hierbei mehr als nur ein Werkzeug zur Erzeugung von Webinhalten in möglichst eng gesteckten Grenzen: es ist ein kreatives Element, mit dem Marketingaktionen umgesetzt werden.

Dies läuft dem IT-orientierten Bild von WCM zuwider. Aus IT-Sicht dient ein WCMS insbesondere dazu, Regeln für die Bearbeitung der Website vorzugeben und gleichzeitig die Redaktionsarbeit innerhalb dieser engen Regeln aus der IT auszulagern.

Das Internet wird jedoch nun auch selbst von traditionellen und konservativen Unternehmen immer moderner genutzt. Selbst Versicherungen und Banken setzen zunehmend auf dynamischere Websites, tagesaktuelle Werbekampagnen und eine individuelle Kundenansprache. Doch passt dies zur bisherigen Art, wie WCM-Systeme genutzt werden? Nicht wenige Unternehmen stehen nicht erst bei Themen wie “Web 2.0″ vor großen Problemen, sondern schon, wenn kurzfristig Inhalte ausgetauscht oder Layouts verändert werden sollen.

Natürlich dient das WCMS nach wie vor zur Sicherstellung der Einhaltung des Corporate Designs. Jedoch muss dies dem Marketing nicht aufgezwungen werden, weil es zu seinen Aufgaben gehört die Einhaltung zu berücksichtigen und ggf. auch einmal daraus auszubrechen.

Nun kommt es dazu, dass die Marketingabteilung mit dem eher technisch ortientierten und insbesondere von IT kontrollierten Ansatz von WCMS nicht zu frieden ist, da die Ziele des Marketings nicht effektiv umgesetzt werden können. Dies resultiert in vielfältigen Dingen, beispielsweise zu unabhängigen Microsites aufBasis von Flash, “Kampagnenwebsites” die vollkommen von der IT getrennt geplant, gestaltet und betrieben werden oder der “Umnutzung” von Tools wie Banner-Serving-Systemen u.ä. zur Auslieferung von dynamischen Inhalten. Im schlimmsten Fall werden hierfür sogar “privat” Domains und Webspace angemietet (oder dies Agenturen überlassen).

Dies ist gefährlich, führt es doch dazu, dass eine Parallelwelt aufgebaut wird, die schwer zu kontrollieren ist, große Kosten erzeugt und oft in keiner Weise die definierten Anforderungen an Ausfallsicherheit, Backup, Datenschutz und Ähnlichem erfüllt.

Eines der zukünftigen Ziele des Einsatzes von Web Content Management Systemen muss deshalb – neben den bisherigen – auch eine große Flexibilität und die Möglichkeit der Umsetzung auch kurzfristiger Wünsche der Marketingabteilung sein. Die IT wird hierbei immer mehr zum Dienstleister und Marketing muss mehr Verantwortung übernehmen. Dies funktioniert – wahrscheinlich – nicht mehr rein technisch, sondern organisatorische Konzepte gewinnen zusätzlich an Bedeutung.

22. Mai 2008

“Es ist eine weitere Spur, keine andere Straße.”

Aufmerksame Beobachter haben bereits bemerkt, dass ich mein Xing-Profil angepasst habe. Ab sofort bin ich bis auf Weiteres nicht mehr für Kundenprojekte zu Auswahl und Einführung von ECM-Systemen verfügbar, sondern habe eine Position als “Best Practise Consultant” für Test&Target bei Omniture übernommen.

Omniture ist mit “Sitecatalyst” der führende Anbieter von Webanalytics und hat durch die Übernahme von Touch Clarity und Offermatica sein Portfolio um “Test&Target” erweitert. Mit Test&Target können verschiedene Szenarien einer Website getestet und das Benutzerverhalten beobachtet und analyiert werden. Zudem bietet das Produkt umfangreiche Möglichkeiten der externen Personalisierung von Websites auf Basis von dynamischen Besucherprofilen.

Dies ist ein Schritt weg von meinem bisherigen Tätigkeitsfeld und rundet doch mein Profil ab. Als Best Practise Consultant berate ich zukünftig Unternehmen bei der Optimierung von webbasierten Informationsangeboten. Hierzu gehört insbesondere die Definition, Messung und Optimierung von individuellen KPIs des Informationsangebots.

Das alles ist sehr eng an dem, was ich in den letzten Jahren getan habe – fokussiert jedoch noch mehr die fachliche Konzeption und Umsetzung und bewegt mich noch ein Stück von Infrastrukturtechnologie weg. Es ist also mehr eine weitere Spur – keine andere Straße.

Jeder kann dazu bitte denken, was er möchte. Ich bin noch jung und es sollte jedem klar sein, dass ich nicht die nächsten 40 Jahre bis zur Rente im selben Bereich tätig sein werde. Omniture bietet in Europa große Möglichkeiten und hervorragende Perspektiven in einem hoch innovativen Umfeld. Hier fühle ich mich wohl – insbesondere weil intensiven Beobachtern schon lange nicht verborgen blieb, dass ich eine große Affinität zu Marketingthemen habe.

Ich werde natürlich zwischen meiner Tätigkeit bei Omniture und der als unabhängiger ECM-Spezialist trennen. Das Profil im ECM-Blog habe ich schon vor 1-2 Wochen entsprechend angepasst. Ich glaube, dass das ECM-Blog und jdk.de ganz bedeutend davon profitieren können, dass ich nicht mehr als Berater im Markt aktiv bin, sondern diesen nun wirklich unabhängig betrachten kann.

In diesem Zusammenhang war es mir auch möglich, die Anzahl der Autoren von jdk.de auszuweiten. Ab sofort gibt es mit BARC einen exklusiven Partner für die Rubrik “Dokumentenmanagement”. Es würde mich freuen, wenn wir auch für die anderen Themenbereiche zeitnah Partner/Lizenznehmer finden – mehr Informationen dazu gibt es bei mir.

(Danke für die Inspiration zur Überschrift an Oliver Bildesheim.)

24. Oktober 2007

Lost in marketing speech

Aus einem Gespräch zwischen Kunde und Anbieter:

Anbieter “Wie bieten die Dokumentkonvertierung als Service an.”
Kunde “Als Webservice?”
Anbieter “Ja, natürlich als Webservice.”
Kunde “Also braucht unser interner Redaktionsserver Zugriff auf das Internet?”
Anbieter “Ahrg…”

In diesem Moment muss dann der unabhängige Berater eingreifen und beide Seiten miteinander synchronisieren. ;-)

27. Juni 2007

CEOs in Reihenschaltung

Ein Kleinod habe ich nach Hinweis eines Lesers entdeckt. Auf der CeBIT fand dieses Jahr erstmalig die “Content Management Arena” statt und lud u.a. zu einer Podiumsdiskussion. Hier trafen sich sechs Oberhäupter von WCM-Anbietern und der Integrationspartner eines Open Source Systems, um die aktuelle Lage zu besprechen.

Hier merkt man ganz deutlich, warum man in CMS-Projekten jemanden braucht, der sich wirklich auskennt. Marketing-Aussagen der Hersteller sind intransparent, oft zumindest fahrlässig falsch und somit einfach wertlos. Leider bekommt der zukünftige Kunde aber oft nur Kontakt zu marketingafinen Mitarbeitern.

Dies soll nicht heißen, dass alle Aussagen dieser Gesprächsrunde Unsinn sind – einige richtige Gedanken sind auch dabei. Man merkt aber an allen Ecken, dass die Teilnehmer weder vom Markt noch der insgesamt im Markt verfügbaren Technologie Ahnung haben und sich nur auf die eigene Software konzentrieren.

Der schlechte Flashplayer macht es zudem nicht besser – hier muss KongressMedia unbedingt nachbessern! Und am besten sollte man die Messebesucher zukünftig nicht mit sowas langweilen…

2. April 2007

Datenschutz kommt oft zu kurz

Deutschland ist dafür bekannt, alle möglichen und unmöglichen Bereiche ausführlich zu regulieren. Oft ist dies nur begrenzt sinnvoll, wenn es aber um die Rechte und den Schutz des Verbrauchers geht, sind die vorhandenen Regeln sehr sinnvoll und sorgen dafür, dass auch unbedarfte Menschen ohne kaufmännische oder juristische Erfahrung nicht übervorteilt werden.

Leider versteht die Wirtschaft viele Regeln und Gesetze oft nur als Hindernis und missachtet viele Regeln klar und deutlich. Besonders vernachlässigt wird oft das Thema Datenschutz.

Ein Beispiel von der CeBIT: Zusammen mit einem Mitarbeiter informierte ich mich bei einer Firma, die auf E-Mail-Marketing spezialisiert ist, über deren Softwareprodukt. Schnell wurde klar, dass es sich um eine ASP-Lösung handelt – was in diesem Bereich natürlich besondere Anforderungen an den Schutz der Daten stellt! Zum Thema “Sicherheit” wurde uns mehrfach ausgiebig erzählt, wie dicke Türen und wie viele Kameras man im Rechenzentrum hat. Wie aber die Datensicherheit im Sinne des Datenschutzgesetzes realisiert wird, konnte uns nicht verraten werden. Der Schock kam aber am Ende des Gesprächs, als wir aufgeklärt wurde, dass das Rechenzentrum in Paris steht.

Man hatte keine Ahnung ob und wie die Weitergabe der Daten an den ASP-Anbieter möglich ist. Alle kritischen Nachfragen wurden mit großen Referenzen und “das machen wir doch schon immer so, das muss rechtlich zulässig sein” beantwortet.

So oder so ähnlich wird vielerorts mit den Daten der Kunden umgegangen. Dokumentationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind selten vorhanden – und werden noch seltener direkt von den Softwareanbietern wenigstens als Vorlage mitgeliefert. Dabei ist doch das Zentrum der meisten Websites die Generierung von Kontaktdaten potenzieller Kunden!

18. Februar 2007

Veranstaltungstipp: iico-Kongress 2007 in Berlin

Vom 10. bis 11. Mai 2007 finden in Berlin der dritte iico-Kongress statt. Inzwischen hat der Kongress einen festen Platz in den Terminkalendern der Marketing-Entscheider, Web-Spezialisten und IT-Fachleute gefunden. Wer die Trends im Internet erfahren und sie schnell in die Praxis umsetzen möchte, findet hier Angeregungen. In mehr als 25 Vorträgen und Workshops, erfahren die Teilnehmer welche wichtigen Business-Trends anstehen und welche Web-Technologien aktuell im Kommen sind. Das detaillierte Programm mit Vorträgen, Referenten und dem Anmeldeformular ist unter www.iico.de abrufbar.

Der iico.de-Kongress war in den vergangenen Jahren oft der aktuellen Entwicklung voraus: Blogs und Wikis wurden beispielsweise 2005 vorgestellt, als vom Web 2.0 noch kaum jemand sprach. Die mehr als 200 Teilnehmer bewerteten nach Angaben des Veranstalters die Veranstaltung 2006 exzellent und vergaben eine Schulnote von 1,6 auf einer Skala von 1-5.

Ein angenehmes und exklusives Rahmenprogramm mit Gala-Dinner, Unterhaltung und Schiffsrundfahrt rundet Ihren Kongressbesuch in Berlin ab. Teilnehmerplätze lassen sich noch zum Frühbucherpreis von 621,18 Euro (inkl. MwSt.) buchen.

9. Januar 2007

Kein Typo3-Hasser!

Hallo zusammen,

durch Zufall habe ich diesen Thread hier gefunden. Also mal dazu:

  1. Ich bin kein Typo3-Hasser. Ich halte es nur nicht für zielführend, Typo3 als die Beste Lösung im Markt zu propagieren und alles andere zu bashen – wie es die Community leider oft tut. Typo3 ist ein tolles Framework für Webentwicklung – von professionellem Web Content Management insbesondere aufgrund des recht rudimentären Redaktionssystems und suboptimalen Templating jedoch weit entfernt.
  2. Ich vertreibe keinerlei WCM-Produkte, habe keiner Partnerschaften mit Anbietern und partizipiere nicht an Umsätzen, die durch Empfehlungen von Systemen an meine Kunden generiert werden. Dass im E-Commerce-Magazin iSite einen Artikel gegen Typo3 veröffentlichen darf, spricht natürlich Worte. Aber genau so ein Nonsense ist auch der Grund, warum ich bei meinen Publikationen (Content Management Magazin) keine Beiträge von Anbietern mehr veröffentliche.
  3. Über mich kann man natürlich denken, was man möchte. Ich verbreite meine Meinung nicht mit dem Ziel, Typo3 zu schaden, sondern Anwendern zu helfen, die richtige Lösung zu finden. Es wird leider viel zu oft keine Arbeit in Anforderungsanalyse und Systemauswahl investiert, sondern – auch aufgrund des aggressiven Marketings von Teilen der Community – Typo3 genommen, “weil es das ja wohl alles kann”. Leider funktioniert es so nicht, da die Anforderungen an Web Content Management viel zu komplex sind. Dadurch scheitern viele Typo3-Projekte und – viel schlimmer – viele Anwender projizieren dies generell auf die “Technologie” des “Web Content Managements”. Die Community würde sich selbst gut tun, wenn sie hier etwas realistischer an das Thema heran gehen würde.
  4. Ich freue mich immer über konstruktive Kommentare. Sollten meine Darstellungen Fehler enthalten, freue ich mich auf Feedback!

Viele Grüße und ein schönen Abend noch,
Jörg Dennis Krüger

21. Dezember 2006

Spam oder Segen? Erste Flatrate für Businessadressen

Adressen sind im Marketing eine äußerst begehrte Ware, die sich die Adressenverlage teuer bezahlen lassen. adressenflat.de ändert das – und bringt Deutschlands erste Flatrate für Qualitätsadressen an den Start. Für eine einmalige Mietgebühr von 399 Euro im Jahr können Gewerbetreibende auf einen Pool von über 10 Millionen handverlesenen Adressen zugreifen und sie für sich nutzen.

Wer im Geschäftsbereich auf Kundensuche geht, benötigt aktuelle und gültige Adressen, um mit der Akquise beginnen zu können. Entsprechende Dienstleister bieten die gewünschten Adressen an, verlangen aber gutes Geld für die Nutzung des Datenbestandes.
Hinter adressenflat.de steht nach Angaben des Unternehmens die Erfahrung und Kompetenz eines Spezialisten, der bereits seit vielen Jahren im Adressenmarkt zu Hause ist. Stettin Direct Marketing soll handverlesene Qualitätsadressen nutzen, die fortlaufend aktualisiert werden sollen. Sie unterliegen den einschlägigen Datenschutzgesetzen und dürfen im Business-to-Business-Markt ganz legal eingesetzt werden, wenn die offiziellen Richtlinien eingehalten werden, was etwa die Benutzung von Telefonnummern und E-Mail-Adressen anbelangt.

Ein Beispiel: Ein Unternehmer, der die Herausgabe einer neuen Apothekenzeitung plant, recherchiert über die Adressen-Flatrate die aktuellen Adressen von über 20.000 Apothekern in ganz Deutschland, um sie auf dem Postweg von dem neuen Projekt begeistern zu können. Die Recherche kann jeden Monat wiederholt werden, um so immer die neuesten Adressen zu nutzen. Trotzdem wird die Flatrate-Gebühr nur einmal im Jahr fällig.

Angebot für Leser dieses Blogs

Für alles Leser dieses Artikels steht ein Testzugang bereit, sodass jeder die Adressselektion ausprobieren kann, ohne gleich eine Flatrate buchen zu müssen. Wer sich mit der E-Mail-Adresse “info@adressenflat.de” und dem Passwort “muster” bei www.adressenflat.de anmeldet, darf beliebig viele Adressselektionen durchführen. Der Export der Adressen ist allerdings immer auf die ersten 10 Datensätze beschränkt.

21. Dezember 2006

ContentServ und Netpioneer verbünden sich

ContentServ, Anbieter eines “ganzheitlichen Systems für Marketing, Vertrieb und Kommunikation” und Netpioneer, ein unabhängiger IT-Dienstleister aus Karlsruhe, haben nach eigenen Angaben eine strategische Partnerschaft geschlossen.

Die Potentiale der Zusammenarbeit sehen die beiden Unternehmen vor allem darin, dem Kunden ein Gesamtpaket von Beratung, Entwicklung, Umsetzung und Implementierung beispielsweise in den Bereichen E-Business, Content Management oder E-Learning anbieten zu können.

“Mit Netpioneer haben wir einen wichtigen strategischen Partner gewonnen, dessen Dienstleistungsangebot optimal mit unseren Lösungen harmoniert”, meint Patricia Kastner, Geschäftsführerin der ContentServ GmbH.

Gemeinsam wollen die Partner zum ersten Mal auf der CeBIT 2007 in Hannover ausstellen. Dort will Netpioneer als Mitaussteller ausstellen. Als Ziel sollen sich beide Unternehmen gesetzt haben, den gemeinsamen Fokus auf Kundenorientierung und Service herauszustellen.

“Hier liegt eindeutig die Quelle unserer Synergien. Keine Lösung von der Stange anbieten zu wollen, sondern die Wünsche des Kunden in den Vordergrund zu stellen und eine passgenaue Lösung anzubieten”, fasst Rüdiger Kleinknecht, Leiter Vertrieb und Marketing bei Netpioneer, zusammen.

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