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Alle Beiträge mit dem Tag "enterprise-2.0"

18. April 2009

Enterprise 2.0 Webinar von Gentics

Soeben flatterte hier eine Einladung von Gentics zu einem Enterprise 2.0 Webinar hinein. Prinzipiell eine gute Idee und die Themen lesen sich auch sehr gut. Ob man die Anknüpfung an “Die Krise” nun wirklich braucht, oder als Unternehmen nicht lieber etwas weitsichtiger handeln sollte, ist dahin gestellt. Enterprise 2.0 kann zwar kurzfristig Effekt zeigen, die allermeisten Projekte werden jedoch nicht abgeschlossen und erst recht nicht richtig ins Laufen gekommen sein, bevor “Die Krise” wieder hinter uns liegt.

Aber: Meint Gentics wirklich, dass die Website des Webinars in einem häßlichen, minimal angepassten Mediawiki ein tolles Beispiel für Enterprise 2.0? Das sieht leider eher “machen wir das mal in ein Wiki, das ist voll 2.0″ aus. Schade.

Zusätzlich zu diesem kleinen 30 Minuten-Webinar kann ich das immer noch verfügbare Onlineevent von Oracle zu Enterprise 2.0 wärmstens empfehlen. Nicht zuletzt, weil ich dort auch 45 Minuten füllen durfte.

15. Januar 2009

E2.0 ist die Zukunft – sagt Ovum

In Ihrer Prognose für 2009 kommt das Analystenhaus Ovum o.a. zum dem Schluss, dass wir im ECM-Bereich zukünftigt verstärkt Projekte im Bereich Cloud-Computing und Enterprise 2.0 sehen werden.

Ovum liegt damit bestimmt nicht falsch – wirklich hilfreich ist diese Analyse jedoch auch nicht. Cloud-Computer und Enterprise 2.0 sind die logische fortführung von den Gedanken, Konzepten und Technologien, die wir bereits in den letzten Jahren gesehen haben. Es wäre unsinnig zu denken, dass Unternehmen, die sich mit ECM auseinander setzen nicht auch die stetige Weiterentwicklung von Technologiethemen im Blick haben. Enterprise 2.0 und Cloud-Computing sind schließlich bei weitem keine neuen Themen, sondern bereits seit einer ganzen Zeit aktiv im Einsatz. Das Ovum dies nun prognostiziert heißt daher auch nicht, dass dies nun die neuen Hype-Themen sind – im Gegenteil: Beides ist jetzt in einem Status angekommen, der die Nutzung im täglichen Einsatz zulässt. Es sind genug Erfahrungen gesammelt worden, damit nun produktiv und für das operative Geschäft solche Ansätze nicht nur getestet, sondern massiv und aktiv umgesetzt werden können, soll und müssen.

Enterprise 2.0 ist kein Buzzword, sondern heißt – stark vereinfacht – das man einfach mal die verkrustete DMS-Denke abschafft und ECM als das nutzt, was es sein soll: Ein collaboratives Instrument, dass im tagtäglichen Geschäft unterstützt und nicht nur die Ablage-, Kategorisierungs- und Bürokratisierungstriebe von Unternehmen befriedigt.

Cloud Computing bringt ganz neue Möglichkeiten für viele Unternehmen! Es ist eine Revolution für die IT sich nicht mehr um Ressourcen (und insbesondere Lastspitzen) sorgen zu müssen, sondern individuell und sofort auf Ressourcen zurück greifen zu können.

Natürlich muss all dies mit Verstand und Sachkenntnis eingesetzt werden. Es dürfen alte Werte – wie Backup, Datenschutz und Sicherheit – nicht vergessen werden.

Das Ovum dazu sagt, dass man den geschäftlichen Nutzen hinterfragen muss, damit eine Einführung erfolgreich wird, beleidigt ja schon fast die IT-Leiter in Deutschland. Natürlich muss eine solche Anwendung immer im wirtschaftlichen Kontext gesehen und der Nutzen bewertet werden. Beides ist aber bei beiden Themen mittlerweile in den meisten Fällen als überaus postiv zu bewerten.

25. November 2008

Enterprise 2.0 wird ECM nicht ersetzen!

Enterprise 2.0 ohne ECM ist ein Irrweg. Enterprise 2.0 ist – anlog zu Web 2.0 – nur ein Konzept, eine Idee, eine Philosophie. Realisiert wird diese mit Komponenten und Technologien, die wir unter “Enterprise Content Management ” klassifizieren. Wenn jetzt jemand herkommt und sagt, “ECM kann aber kein Wiki”, hat weder ECM noch Enterprise 2.0 verstanden – was aber nicht gerade wenige sind (wieder analog zu Web 2.0, wo es dies auch noch zu Hauf gibt).

Ergo: Enterprise 2.0 ist ein Ansatz, ECM zu planen und umzusetzen. Bei Enterprise 2.0 dürfen die Errungenschaften der Vergangenheit aber nicht vergessen werden – wer beispielsweise ein professionelles Wiki auf Mediawiki und Co. betreibt, denkt maximal akut kurzfristig und kennt die Anforderungen moderner Unternehmen an Datensicherheit, Compliance etc. nicht mal marginal.

Natürlich sind Wikis und Blogs im Unternehmenseinsatz wunderbare Werkzeuge. Jedoch müssen diese professionell betrieben und in das Gesamtinformationsmanagement einbezogen werden. Was bringt es, wenn das Wiki oder Blog dann doch wieder eine Dateninsel ist?

Ein Unternehmen, das wild anfängt zu bloggen, Wikis zu nutzen, zu twittern und mehr aus dem “Web 2.0″ im Unternehmenseinsatz zu nutzen, ohne an die Konsequenzen zu denken, gewinnt zwar wohl kurzfristig an Kommunikation und Geschwindigkeit – mittel- und langfristig läuft die Organisation aber Gefahr, Wissen zu verlieren.

Enterprise 2.0 ist also für ein Unternehmen nur mehr als kurzfristig von Vorteil, wenn die “alten Werte” nicht bei all dem Fortschritt vergessen, sondern auf diesen aufgebaut wird.

Dies heißt natürlich nicht, dass man alte Werte auch immer mal im Frage stellen sollte…

Mehr dazu in einer interessanten Diskussion auf Xing.

20. August 2008

Contentmanager.Days adé

ECM World, entworfen von Thomas Koch (KongressMedia) und Björn Negelmann zur Fortführung und Weiterentwicklung der ehemals als “CM Forum” gelaufenen Veranstaltungen, kommt mit einer Neuigkeit daher: dem “ECM World Summit”. Der Summit ersetzt die Contentmanager.Days, die KongressMedia bereits vor einiger Zeit übernommen hatte.

Die Veranstaltung liest sich in den ersten Ankündigungen sehr groß. In den zwei Tagen sollen eine Menge Themen abgedeckt werden – es bleibt abzuwarten, ob dies erreicht werden kann. Auf jeden Fall, ist es toll zu sehen, dass sich der Kongress weiter entwickelt. Dem Namen “Contentmanager.Days” wurde die Veranstaltung durch die Ausrichtung auf ECM nicht mehr gerecht – und die Marke ist auch etwas verbraucht und abgenutzt. Da ist ein neues Erscheinungsbild eine gute Wahl.

Erste Sponsoren sind mit RedDot, Day und Alfresco schon gefunden. Allein das zeigt schon, was für einen Spagat die Veranstaltung zeigen will – und hoffentlich wird. Björn Negelmann, Programmverantwortlicher bei KongressMedia, hat in der Vergangenheit immer hervorragende Arbeit geleistet – man darf gespannt sein, wie es beim ECM World Summit funktioniert.

Als erstes Keynote-Speaker wurde Lee Bryant gefunden, der einen Vortrag zu “Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte” halten soll. Drei weitere Keynotes sollen noch folgen – und es würde mich wundern, wenn nicht auch wieder Herr K. seine Folien recyclen darf.

Der Event wird bestimmt spannend. Schade nur, dass nun auch die letzte Hoffnung für einen wirklich Fachkongress zu Content Management gestorben ist. Ein Innovationskongress wie der ECM World Summit ist aber bestimmt auch eine höchst interessante Veranstaltung!

Hinweis: jdk.de ist Medienpartner des ECM World Summit

14. Juli 2008

Wie geht’s weiter bei Open Text?

Der größte Problemfall der Branche ist gewiß Open Text. Auf der einen Seite ein Dinosaurier, der träge and bestimmt das trockene Livelink voran treibt, auf der anderen Seite ein “hippes” Web 2.0 Unternehmen mit Red Dot und Co. Der neueste Kauf von Open Text unterstützt so auch nicht das “Kerngeschäft” ECM, sondern spielt sich in einem “hipperen” Bereich statt.

Doch wo führt das Ganze hin?

“Integration” ist bei Open Text leider immer noch eher ein Fremdwort. “Altlasten” kennt man dafür sehr gut, schleppt man doch immer noch Kunden von ehemaligen Aufkäufen wie Gauss mit sich herum. Zudem ist “Innovation” nicht unbedingt das Wort, was man mit Open Text verbinden.

Relativ klar ist, dass Open Text wohl keinen Käufer finden wird. Der Kaufpreis wäre wohl zu hoch und würde durch die Umstrukturierungs-, Konsolodierungs- und Integrationskosten leicht getoppt werden. Entsprechend muss Open Text einen eigenen Weg gehen und sich besser und vor allem wettbewerbsfähig positionieren. “Enterprise 2.0″ ist bei Open Text noch mehr Vision als Realität – aber der Gedanke und die Richtung ist richtig und könnte, gut gemacht, Open Text erheblich nach vorne bringen.

Doch was bringt es – vor allem kurzfristig – dem Kunden? Wahrscheinlich nicht viel. Empfehlung: Im Auge behalten.

23. Juni 2008

Fat-Clients sind out

Nicht nur der aktuelle Trend zur Umsetzung von Konzepten und Strategien aus dem “Web 2.0″, sondern auch die Arbeitsgewohnheiten von Mitarbeitern zeigen klar in eine Richtung: webbasierte Clients sind immer mehr auf dem Vormarsch und werden mittelfristig Fat-Clients voll und ganz verdrängen.

Dies ist eine vollkommen logische Entwicklung. Webbasierte Oberflächen sind leichter zu entwickeln, schneller anzupassen und viel besser erweiterbar. Zudem ist die Anwendung damit plattformübergreifend verfügbarbar – vorausgesetzt es werden die gängigen Browser unterstützt.

Webbasierte Oberflächen, die auf propritäre Funktionen einzelner Browser setzen oder einfach nicht mit allen eingesetzten Browsern geprüft und auf diese abgestimmt wurde, sind in diesem Zusammenhang natürlich vollkommen contra produktiv.

Fat-Clients sind übergangsweise noch dort sinnvoll, wo sehr spezielle Funktionen an wenigen Arbeitsplätzen genutzt werden – z.B. für Scanning und OCR. Mittelfristig werden jedoch auch diese durch webbasierte Clients abgelöst werden.

6. Juni 2008

Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0

Diesen Monat findet sich auf jdk.de ein Themenspecial zum Thema Enterprise 2.0. Neben den Grundlagen, der Abgrenzung zu Web2.0 und vielen anderen wissenswerten Dingen zum Thema, finden sich dort einige lesenswerte Regeln von Jochen Günther, Projektleiter im Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) für den Erfolg von Enterprise 2.0:

Jochen Günther, Projektleiter im Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) fasste diese Regeln auf Grundlage jahrelanger Zusammenarbeit mit Kunden aus Politik, Wissenschaft und Industrie wie folgt zusammen:

  • Beteiligung der Mitarbeiter
  • konkrete Anreize
  • Kritische Masse“ von Informationen und Teilnehmern
  • persönliche Reputation
  • Mut zur Offenheit besteht
  • Spezifizierung und Weiterentwicklung
  • schnell verständliche und leicht lernbare Oberfläche

Die Regeln und Erfahrungen von Herrn Günther scheinen teilweise fast banal, wiederholen sie doch teilweise nur, was wir alle längst wissen. Ich finde es jedoch sehr wichtig, sich auch die einfachen Dinge in jedem Projekt erneut ins Gedächtnis zu rufen und ausdrücklich darauf zu achten.

Natürlich liegt der Mehrwert im Detail, darum ist ein Blick auf die ausführlichen Aussagen von Herrn Günther bestimmt keine verschwendete Zeit.

22. April 2008

Collaboration – Aspekt #1: Mitarbeiter

Das zentrale Element bei der Zusammenarbeit im Unternehmen sind weder Prozesse noch Technologien oder Arbeitsweisen. Es sind zunächst einmal die Menschen, die miteinander arbeiten sollen. Menschen sind jedoch immer stark unterschiedlich, abhängig von Lebensalter, Vorkenntnissen, Erfahrungen, Zielen und vielem mehr. Entsprechend ist auch die Art, wie der einzelne Mensch mit anderen Menschen zusammenarbeitet immer stark unterschiedlich. Dies muss als elementare Grundlage für die Einführung von digitalen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Unternehmen (“Collaboration”) zwingend in den Mittelpunkt gestellt werden. Diese Sichtweise muss die Ausgangslage für das gesamte Projekt mit all seinen Komponenten und Facetten sein.

Die Menschen, deren Arbeit durch Collaboration vereinfacht und Arbeitsweisen möglicherweise standardisiert werden sollen, nutzen bereits Arbeitsweisen. Oft sind diese Arbeitsweisen über Jahre und Jahrzehnte erprobt und entwickelt worden. Oft sind sie vielleicht nicht besonders effektiv, jedoch als Routine verinnerlicht. Es ist daher zwingend notwendig, diese bisherigen Arbeitsweisen und Routinen bereits zu Beginn des Projektes ausführlich zu betrachten und zu verinnerlichen. Denn wenn diese Abläufe nicht aufgenommen und das neue Konzept anhand dieser entwickelt wird, wird der Erfolg der digitalen Zusammenarbeit arg geschmälert werden.

Der Mensch ist jedoch noch aus anderen Gründen die wichtigste Komponente im Collaboration-Puzzle. Schließlich sollen seine Wege der Kommunikation verändert werden und er soll mit diesen neuen Wegen zu Recht kommen. Mitarbeitern müssen deshalb für das Thema stark sensibilisiert und in dieses eingeführt werden. Hierbei ist es nicht mit einem kurzen Gespräch getan: damit Collaboration erfolgreich ist, muss der Mitarbeiter sich ernst genommen fühlen. Er muss nicht nur erzählt bekommen, dass Collaboration ihn unterstützen soll, er muss dies auch in allen Prozessen merken – am besten, weil er die Arbeitsweisen und Prozesse selbst mitgestalten konnte.

7. März 2008

Warum WordPress für den Unternehmenseinsatz nicht ausreicht

Eine neue Welle schwappt über das Land: Enterprise 2.0 bringt viele Ideen des “Web 2.0″ in das Unternehmen. Dies ist gut so, werden dadurch doch neue Denkprozesse angestoßen und Konzepte erdacht, die aktiv den Nutzen von Enterprise Content Management steigern und sich besser in die tägliche Arbeit der Benutzer integrieren. Dies ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit – und derzeit größtenteils noch graue Theorie.

Statt sich Gedanken zu machen, wie man die Gedanken und Konzepte des “Web 2.0″ auf die Unternehmensanforderungen abbilden kann, gehen Unternehmen dazu über direkt und ohne große Anpassung, “Web 2.0″ im Unternehmen einzusetzen. Da sprießen Blogs und Wikis aus dem Boden, die vollkommen unabhängig von der bestehenden Architektur laufen.

Verwaltung von Zugriffsrechten? Freigabeverfahren oder gar Workflows? Integration? Sicherer Betrieb? Darüber wird sich keine Gedanken gemacht, wenn mit WordPress und Mediawiki im Unternehmen hantiert wird.

Tools wie eben WordPress die von mehr oder weniger privaten Nutzern in kleinen Umgebungen eingesetzt werden, eignen sich jedoch nicht oder nur sehr selten für den Unternehmenseinsatz. Schon für größere Autorenteams ist WordPress schnell an seinen Grenzen und erst in einer der letzten Version ist endlich ein rudimentäres Freigabeverfahren entstanden. Dies alles reicht aber nicht im Entferntesten an die Möglichkeiten heran, die ein professionelles Web Content Management System bietet. Die wenigen “speziellen Blog-Funktionen” (Kommentare inkl. Spamschutz, One Page Publishing, Pings, Trackbacks, chronologische Ansicht) sollten auch von jedem professionellen WCMS unterstützt werden, da dies entweder sehr einfache Funktionen sind oder eigentlich nur Abwandlungen des normalen Web Content Managements.

Der Betrieb von WordPress, die Wartung des Systems und vieles mehr sind für den Unternehmenseinsatz nicht zu empfehlen. Die schnellen Updatezyklen tun ihr übriges, dass das System im professionellen Betrieb scheitern muss, sowie die manuellen Ressourcen (für Administration genauso wie für die Inhaltspflege inkl. manuellem Workflow) im Unternehmen nicht (mehr) uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

26. Februar 2008

Download: Enterprise 2.0 Keynote

Die heute morgen erstmalig bei einem Event von Oracle gehaltene Keynote zum Thema “Enterprise 2.0 – Hype oder Mehrwert?” ist ab sofort kostenfrei zum Download erhältlich.



Inhalte

  • Was ist Web 2.0?
  • Web 2.0 im Unternehmen = Enterprise 2.0?
  • Software für Enterprise 2.0
  • Braucht mein Unternehmen so etwas?

Die Keynote wird live auch noch am 11. März in Stockholm (englisch sprachig) und am 18. März in Frankfurt zu sehen und hören sein. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenfrei (Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahlen!).

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Tagcloud: ECM Blog
Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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