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Alle Beiträge mit dem Tag "Collaboration"

3. September 2008

Vortrag zu E-Collaboration auf den Xinnovations

Am 23.09.2008 halte ich einen halbstündigen Vortrag zum Thema “Collaboration ist der Schlüssel” im E-Collaboration-Track der Xinnovations 2008.

Unternehmen leben von Kommunikation. Das wichtigste Unternehmensgut sind Informationen. Ohne diese beiden Komponenten zu fördern und zu stärken ist ein modernes Unternehmen schnell nicht mehr wettbewerbsfähig. E-Collaboration ist so der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg unter den geänderten Bedingungen. In seinem Vortrag zeigt Jörg Dennis Krüger die Unterschiede zwischen verschiedenen Ansätzen der Collaboration auf, zieht die Verbindung zu Enterprise Content und Dokumentenmanagement, spricht über die Veränderungen des Marktes und gibt einen Blick auf die Entwicklungen, die uns noch bevor stehen.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Registrierung erbeten.

15. Juli 2008

Software as a Service als Chance

Es ist fast unglaublich. Schon tot geglaubt, ist Hyperwave offensichtlich wieder auferstanden und liefert mit frischem Wind in den Segeln ganz neue Lösungen: Weg vom alten “Information Server”, hin zu Web-Content- und Collaboration-Lösungen als Software as a Service (SaaS).

Das ist ein großer Schritt – und sogar in die richtige Richtung! (Wenn auch insbesondere die WCM-Lösung es bisher nicht mal mit einem WordPress aufnehmen kann.)

Enterprise Content Management und SaaS ist ein komplexes Thema. Bei weitem nicht jedes Anwendungsfeld ist hierfür geeignet; ganz oben auf der Liste stehen dabei die klassischen Themen wie DMS, Archivierung, Scanning und ähnliches, die sich für SaaS-Lösungen nicht eignen.

Web Content Management und Collaboration sind aber schon fast “klassisch” als SaaS verfügbar und bietet in dieser Betriebsform einen besonderen Mehrwert. Hier ist noch Platz für einen Anbieter – oder vielleicht für einen Dienstleister, der eine Lösung professionell und skalierbar betreibt?

22. April 2008

Collaboration – Aspekt #1: Mitarbeiter

Das zentrale Element bei der Zusammenarbeit im Unternehmen sind weder Prozesse noch Technologien oder Arbeitsweisen. Es sind zunächst einmal die Menschen, die miteinander arbeiten sollen. Menschen sind jedoch immer stark unterschiedlich, abhängig von Lebensalter, Vorkenntnissen, Erfahrungen, Zielen und vielem mehr. Entsprechend ist auch die Art, wie der einzelne Mensch mit anderen Menschen zusammenarbeitet immer stark unterschiedlich. Dies muss als elementare Grundlage für die Einführung von digitalen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Unternehmen (“Collaboration”) zwingend in den Mittelpunkt gestellt werden. Diese Sichtweise muss die Ausgangslage für das gesamte Projekt mit all seinen Komponenten und Facetten sein.

Die Menschen, deren Arbeit durch Collaboration vereinfacht und Arbeitsweisen möglicherweise standardisiert werden sollen, nutzen bereits Arbeitsweisen. Oft sind diese Arbeitsweisen über Jahre und Jahrzehnte erprobt und entwickelt worden. Oft sind sie vielleicht nicht besonders effektiv, jedoch als Routine verinnerlicht. Es ist daher zwingend notwendig, diese bisherigen Arbeitsweisen und Routinen bereits zu Beginn des Projektes ausführlich zu betrachten und zu verinnerlichen. Denn wenn diese Abläufe nicht aufgenommen und das neue Konzept anhand dieser entwickelt wird, wird der Erfolg der digitalen Zusammenarbeit arg geschmälert werden.

Der Mensch ist jedoch noch aus anderen Gründen die wichtigste Komponente im Collaboration-Puzzle. Schließlich sollen seine Wege der Kommunikation verändert werden und er soll mit diesen neuen Wegen zu Recht kommen. Mitarbeitern müssen deshalb für das Thema stark sensibilisiert und in dieses eingeführt werden. Hierbei ist es nicht mit einem kurzen Gespräch getan: damit Collaboration erfolgreich ist, muss der Mitarbeiter sich ernst genommen fühlen. Er muss nicht nur erzählt bekommen, dass Collaboration ihn unterstützen soll, er muss dies auch in allen Prozessen merken – am besten, weil er die Arbeitsweisen und Prozesse selbst mitgestalten konnte.

22. April 2008

Earth Day: Klimaschutz ist wichtig!

Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist es, unser Umwelt und insbesondere das Klima zu schützen – mit all den bekannten und all den leider noch unbekannten Faktoren und Nebenwirkungen.

Das Earth Day-Motto, “Global denken, lokal handeln”, soll deutlich machen, dass es hier nicht nur um das heutige Wohlbefinden der Menschen geht. Gesunde Erde heißt gesunde Umwelt und lebenswerter Ort für die Zukunft. Dies bedeutet eine Verwirklichung der Visionen des UN-Erdgipfels in Rio 1992 in den Städten und Gemeinden, am Wohnort. (earthday.de)

Der Earth Day soll jedes Jahr darin erinnern und rund um ihn herum wird zu diversen Aktionen aufgerufen. Auch Cara Europe und jdk.de sehen sich diesem Gedanken verpflichtet. Die Server von jdk.de werden mit echtem Ökostrom betrieben und unnötige Reisen durch den Einsatz moderner Collaboration vermieden.

Nicht vermeidbare Emissionen werden zusammen mit dem Klimabund durch Investition in zertifizierte Klimaschutzprojekte neutralisiert.

20. Dezember 2007

Enterprise 2.0 – Collaboration 2.0 – Moderne digitale Zusammenarbeit

Die nächste “2.0-Welle” ist im Anrollen. Nach “Web 2.0″ und “ECM 2.0″ wird nun “Enterprise 2.0″ immer mehr zum Thema. Was soll das Ganze?

Der Gedanke von einem “Web 2.0″ brachte durch neue Technologien und Ansätze, Webseiten zu betreiben, eine ganz neue Ära in das World Wide Web. Nicht nur, dass durch den Einsatz von Technologien, wie AJAX, und Anwendungen, wie Weblogs, sich das Bild des Internets für den Anwender stark verändert hat, mit der “zweiten Version” des Webs werden passive Besucher zu aktiven Mitgestaltern. Was vor Jahren als revolutionäre Welle durch die Welt ging, ist mittlerweile schon fast überall Standard – eine Welt ohne Blogs und Wikipedia für viele bereits unvorstellbar.

Logisch fortgeführt endet dieser Gedanke in so etwas wie “Enterprise 2.0″: Unternehmen optimieren ihre Konzepte und Prozesse unter Berücksichtigung von neuen Ansätzen, Technologien und Konzepten. Dabei ist “Enterprise 2.0″ genauso wie Web 2.0 in erster Hinsicht kein technologisches oder technisches Thema, sondern ein organisatorisches:

  • Will ich meinen Mitarbeitern erlauben, aktiv miteinander zu kommunizieren?
  • Kann und will ich, dass sich meine Firma vom Word-Dokument trennt und Mitarbeiter einfach direkt in ein Wiki schreiben?
  • Will ich Informationen (für alle) zentral verfügbar machen?
  • (und viele Fragen mehr – nicht zuletzt auch rechtlicher Natur)

Was sich für viele “Knowledge Worker” bereits als Alltag darstellt, ist in vielen größeren Unternehmen in keiner Weise alltäglich. Bürokratie und jahrelang unveränderte Abläufe sind jedoch nicht per se Unsinn oder ineffektiv! Sie sichern eine gewisse Qualität und sorgen (seit Jahren) dafür, dass diese Unternehmen funktionieren. Auch sind hinter oberflächlich unsinnig erscheinenden Prozessen (beispielsweise die papierhafte Verteilung von Informationen) nicht selten strategische Erwägungen verborgen, die eine Ablösung durch moderne Wege bisher verhindert haben.

Jedoch: Auch wenn moderne IT kein Wettbewerbsvorteil ist – schlechte IT ist ein Wettbewerbsnachteil.

Der Gedanke an “Enterprise 2.0″, dass man auch “Collaboration 2.0″ oder einfach “Moderne digitale Zusammenarbeit” nennen konnte, ist richtig und sollte von keinem Unternehmen abgetan werden. Das “Web 2.0″ ist erwachsen geworden, es existieren Konzepte und Technologien, um Prozesse nicht nur zu optimieren, sondern vollkommen anders zu gestalten. Hierbei kann die interne wie externe Kommunikation ganz neue Höhen erreichen und die Gesamteffektivität erheblich gesteigert werden. Bei sinnvoller Planung des Vorgehens, kann auch mit sehr sparsamen Mitteleinsatz ein großer Effekt erzielt werden – es muss nämlich nicht erst alles neu erfunden werden.

9. November 2007

Was ist eigentlich “Collaboration” genau?

Es gibt wohl kaum ein Thema im ECM-Umfeld, bei dem es so viele Missverständnisse gibt, als beim Thema “Collaboration”. Schon die oft genutzte deutsche Übertragung zu “Kollaboration” ist fragwürdig (wenn auch nicht falsch), was jedoch damit genau gemeint ist, ist überall unterschiedlich.

Selbst die allwissende Müllhalde fasst sich hierbei sehr unkonkret und verweist beispielsweise auf eine Definition im fme-Glossar, die da heißt:

“Collaboration bezeichnet die Zusammenarbeit von mehreren Personen in einer Gruppe (Team) zur Erreichung eines (gemeinsamen) Ziels.”

Eine solch allgemeine Definition bringt jedoch niemanden voran – erst recht nicht ein (IT-)Projekt!

Es fällt Vieles in den Bereich “Collaboration”. Ganz pauschal lässt sich in

  • synchrone Collaboration und
  • asynchrone Collaboration

unterscheiden.

Erstere enthält dabei beispielsweise Videokonferenzen, letztere ist komplexer. In den Bereich der asynchronen Collaboration fällt alles angefangen von der E-Mail, über das gemeinsame Zugreifen auf Dokumente in einem zentralen Arbeitsbereich bishin zu komplexen Projekträumen inkl. Terminkoordination und Ressourcenplanung.

Leider scheinen viele, die die Vokabel “Collaboration” verwenden, von der von ihnen vereinnahmten Definition so überzeugt zu sein, dass sie davon ausgehen, dass jeder andere es genau so definieren müsste. Und hier entstehen viele Missverständnisse, die in einem Projekt nachhaltige Schäden hinterlassen können.

So kann es beispielsweise gut sein, dass eine Fachabteilung bei der zentralen IT anfordert, das man dringend mehr “Collaboration” bräuchte, insbesondere “endlich einen zentralen Ablagebereich für Dateien”, aber “auch alles andere, was so dazu gehört”.

Doch was erhält die Abteilung dann letztendlich? Aus der Erfahrung zeigt sich, dass die IT hier mitnichten Workshops mit der Abteilung durchführt, um einzugreifen, was mit “Collaboration” gemeint ist, sondern eine eigene – meist sehr pragmatische – Definition genutzt wird, um die Lösung zu erstellen.

Die Abteilung hat zwar mit dem “zentralen Arbeitsbereich” eine ihrer wichtigsten Forderungen konkret dargestellt, geht aber davon aus, dass die IT “schon weiß, was wir sonst noch dazu gehört” und ist am Ende sehr verwundert, wenn das Thema “Collaboration” – wie vielfach auch von Softwareanbietern propagiert wird – “im DMS enthalten” ist.

Dabei ist Collaboration eigentlich genau das, was man mit einem DMS – außer der Archivierung von Dokumten – erreichen will: Die Stärkung der Zusammenarbeit. Entsprechend muss in einem ECM-Projekt viel mehr (auch) der Fokus darauf gelegt werden, wie die Mitarbeiter konkret arbeiten und wie insbesondere die Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander und mit Externen unterstützt werden kann. Nur ein Stück Software auf dem “Collaboration” steht kaufen und dann hoffen, dass damit alle Anforderung an die Zusammenarbeit abgedeckt sind, führt in keinster Weise zum Ziel.

11. April 2007

8 von 10 Softwareanbietern nutzen ihre eigene Software nicht

“Unsere Software selbst einsetzen? Wir wollen doch überleben!” – So oder so ähnlich muss es sich teilweise in den Chefetagen der großen Anbieter von Enterprise Content Management Software anhören, wenn es darum geht, doch einfach mal die eigenen Produkte einzusetzen. Oft ist dies ja nur eine reine Vermutung und die Anbieter wehren sich stark dagegen – schließlich sei ja die eigene Software das beste, was man finden kann.

Einen wunderschönen Weg, herauszufinden, wie Anbieter ihre eigenen Produkte einsetzen fand die Butler Group im Rahmen der neuen Studie “Document Collaboration”. Die in der Studie berücksichtigten Produkte sind:

  • Adobe: Acrobat 8, Acrobat Connect
  • EMC: eRoom
  • IBM: Notes/Domino, Workplace, Lotus Quickplace
  • Microsoft: Sharepoint Services 3.0, Sharepoint Server 2007, Groove
  • OpenText: LiveLink Document Collaboration, OpenText (Hummingbird) eDocs Collaboration
  • Oracle: Collaboration Suite, Content DB, Records DB
  • Stellent: Collaboration Management
  • Vignette: Vignette Collaboration

Man bat nun jeden Anbieter, seine eigene Software zu nutzen, um mit Butler zusammen, die Studie zu erstellen und abzustimmen. Richard Edwards, einer der Autoren der Studie, erklärte Tim Barker von Koral das erschreckende Ergebnis: Acht dieser zehn Anbietern waren nicht im Stande dies mit ihren eigenen Produkten durchzuführen und nutzen lieber E-Mails.

Offen bleibt zwar, bei welchen beiden Produkten der Einsatz tatsächlich stattfand, es ist jedoch klar, dass die Softwareanbieter oft Dinge verkaufen, die sie selbst nicht einsetzen (können). Das mag an fehlendem Know-how oder schlechten Produkten liegen. In jedem Fall wirft es kein gutes Licht auf die Branche.

Um die Frage “Is this just me that is shocked by this statistic?” von Tim Barker in seinem Blog zu beantworten: “No, I wasn’t really shocked. Many vendors have no idea what exactly they are selling – that is easy to see. But I am astonished how many it are…”.

11. April 2007

CRM und ECM in einem Boot?

Salesforce, Anbieter einer wirklich guten ASP-Lösung für Customer Relationship Management (CRM) hat Koral, Anbieter einer in Europa recht unbekannten und noch sehr jungen ECM bzw. DMS bzw. Collaborationslösung, gekauft. Schon kommen die Rufe, dass CRM ja auch nur Unternehmenscontent sei und deshalb CRM und ECM möglichst eng zusammen zu sehen sind – am besten in der selben Softwarelösung.

Bevor nun aber die großen ECM-Anbieter die Geldbörsen zücken und Angebote für CRM-Anbieter unterbreiten: Keine Hektik. CRM und ECM haben vollständig unterschiedliche Grundlagen nicht nur bei der Verwaltung der Inhalte, sondern auch darin, was “Content” überhaupt ist. In einem CRM werden traditionell hoch strukturierte Daten verarbeitet (Kontaktdaten, Listen, Datenbanken), im ECM-Bereich eher unstrukturierte Daten (Dokumente im Allgemeinen oder auch Web Content).

Es ist daher nur schwer vorzustellen, dass ein Unternehmen hochwertige Lösungen aus beiden Bereichen oder gar eine Lösung mit professionellen Funktionen in beiden Bereichen im Angebot hat. In der Praxis dürfte dies meist schief gehen, insbesondere da der Anwender Flexibilität braucht und nicht zwingend die zum passenden DMS gehörende CRM-Software auch zum Kunden passt. (Ausnahme: Kleine Unternehmen. Hier gibt es gute Suiten, die beides bieten.)

Der Deal von Salesforce ist daher aus einem anderen Grund gar nicht dumm. Salesforce sieht sich ganz absichtlich nicht als Softwareanbieter und werben sehr offensiv damit. Man bietet Services an! Genauso wird das neue “SalesForceContent” eine reine ASP-Lösung sein. Hier gibt es einen Markt, der erschlossen werden will.

13. Dezember 2006

Großer Erfolg: Online Livevortrag “Open Source DMS”

Gestern fand der erste Livevortrag von Jörg Dennis Krüger statt. 12 Teilnehmer (das technische Maximum dieses Testlaufs) waren anwesend und folgten den Ausführungen zum Thema “Professioneller Einsatz von Open Source im Bereich Dokumentenmanagement und Collaboration”.

Zeitnah wird auch ein Onlinevortrag auf www.jdk.de zu diesem Thema verfügbar sein, so dass jeder Interessierte jederzeit diese Informationen in Ton und Bild abrufen kann.

16. Oktober 2006

IBM – Halle A3, Stand 160

IBM will zusammen mit Geschäftspartnern zahlreiche Hard- und Softwareprodukte zu den Themen Geschäftslösungen und Infrastruktur präsentieren. Das Motto für den diesjährigen Messeauftritt lautet “Innovation for Collaboration” und soll durch eine Vielzahl von Partnerbeiträgen auf einer Standfläche von 557 m² inklusive Forumsbereich veranschaulicht werden. In zahlreichen Vorträgen auf der Forumsfläche und den vormittags anberaumten Breakfast-Briefings sollen die Messebesucher Gelegenheit haben, sich über spezielle Themen umfassender zu informieren.

Die IBM Software Group will an verschiedenen Demopunkten neue Produkte und Geschäftslösungen der Bereiche Information Management, Lotus, WebSphere, Tivoli und Rational präsentieren. Der Bereich Information Management soll am Demopunkt die IBM Information on Demand-Strategie vorstellen und zeigen, wie durch Integration, Analyse und bedarfsgerechte Bereitstellung Informationen besser genutzt werden können. Wesentliches Element der IBM Information On Demand-Strategie soll es sein, Informationen nicht anwendungsspezifisch in Silos zu verwalten, sondern sie systemübergreifend als strategische Unternehmensressource anzusehen und sie – basierend auf offenen Standards – für Benutzer, Anwendungen und Prozesse als Service bereitzustellen. Dem Thema Service-orientierte Architekturen soll sich am 26. Oktober der ganztägige IBM SOA Architect Summit widmen.

Folgende Partner sind mit IBM auf der Systems:

  • ACP IT Solutions präsentiert den Notfallserver „Rescudo“, der mehrere Systeme sichert und im Notfall in wenigen Minuten arbeitsbereit ist.
  • ARS Computer und Consulting zeigt SOA-Lösungen zur Geschäftsprozessoptimierung auf Basis von IBM WebSphere und IBM Rational Software.
  • becom Informationssysteme stellt effektive Speicherlösungen sowie Daten- und E-Mailarchivierung auf IBM eServern vor.
  • COC präsentiert mit HelpMatics ein ITIL-zertifiziertes Tool für das Incident-, Problem- und Change-Management.
  • EDR Projekt zeigt mit den docma-Produkten Lösungen für Projektmanagement und Büroorganisation.
  • FORCAM bietet das Manufacturing Execution System Factory Framework für die diskrete Fertigung.
  • FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb präsentiert SAP Systeme auf IBM eServern.
  • GUS Deutschland zeigt branchenspezifische, auf IBM Express Advantage basierende ERP-Komplettlösungen für den Mittelstand.
  • NCT präsentiert mit der BCM Suite eine ebenfalls auf IBM Express Advantage gründende Business Continuity-Lösung für die IBM Systeme i, p und x.
  • OnePoint Software bietet Lösungen für integriertes Projekt-Controlling.
  • Oracle Deutschland zeigt mit JD Edwards EnterpriseOne eine ERP-Komplettlösung für den Mittelstand.
  • oxaion präsentiert ebenfalls eine ERP-Lösung für den Mittelstand.
  • Sparkassen Informatik demonstriert IT-Überwachung mit Hilfe von IBM Tivoli 6.1.
  • trend SWM EDV-Beratung zeigt mit Future II ein modulares ERP-System für verschiedene Unternehmensstrukturen und Branchen.
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Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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