11. Januar 2009
Büroauflösung
Cara Europe zieht wieder von Augsburg nach München und verkleinert sich etwas. Darum ist einiges an Mobiliar über, dass wir gerne gegen einen realistischen Betrag weitergeben. Alles ist top in Ordnung, gut gepflegt und hochwertig:
- 3 Regale (IKEA, Billy), 20 Euro/Stück
- 2 Arbeitsplatz-PCs inkl. TFT-Monitor (min. 17″), 100 Euro/Stück
- 1 s/w-Laserdrucker Samsung ML-3471ND (Duplex, Netzwerk, 33 Seiten/Minute, unter 1000 Seiten gedruckt), 250,00 Euro
- 1 Brother MFC-7820N Multifunktions Laserdrucker 7820 N (Scan, Fax, Druck, Kopie, s/w-Laser, unter 500 Seiten gedruckt), 200,00 Euro
- 2 SNOM 320 VoIP-Telefone, inkl. Headset, 120 Euro/Stück
- 1 Fenseher, Thomson, 100 Herz, 68cm Bildröhre, 150,00 Euro
- 4 Glasschreibtische (IKEA, groß), 50 Euro/Stück
- 3 Rollcontainer (IKEA), 30 Euro/Stück
- 3 Bürostühle (Office Discount), 20 Euro/Stück
- 1 Konferenztisch (IKEA), 100 Euro
- 4 Konferenzsstühle (IKEA), 50 Euro/Stück
Alles befindet sich in Augsburg (Ausnahme: Fernseher in München). Vorzugsweise Abholung – sonst zzgl. Versand. Bei Interesse bitte eine kurze E-Mail an jdk@jdk.de.
9. Januar 2009
jdk.de mit neuem Server
Zum Jahreswechsel ist jdk.de auf einen neuen Server bei einem anderen Hoster umgezogen. Der bisherige Hoster manitu ist zwar sehr gut, bietet jedoch nur relativ wenige Serviceleistungen standardisiert an und ist nicht ganz so innovativ, wie andere. Zudem wurde im Rahmen der Konsolidierung von Servern ein “Managed Server” gewünscht, den manitu nicht im Angebot hat.
Der neue Hoster DomainFactory scheint eine gute Wahl gewesen zu sein. Es gibt derzeit nur vereinzelt Probleme, was wohl mit der unterschiedlichen Konfiguration und teilweise recht restriktiven Sicherheitsstrategie von DomainFactory zusammen hängt.
jdk.de sollte nun genauso gut laufen, wie zuvor – gegebenenfalls sogar etwas schneller. Sollte es Probleme geben, bitte ich um einen Hinweis: support@jdk.de.
Derzeit ist ein Fehler bekannt: Der RSS-Feed auf http://www.jdk.de/feed/ in dem alle Feeds von jdk.de aggregiert verfügbar sind, ist derzeit nicht erreichbar. Wir arbeiten an einer Lösung.
29. Dezember 2008
jdk.de Buch 2009: Call for Participation!
Ende März 2009 soll das erste “jdk.de Buch” erscheinen. Als Arbeitstitel ist geplant:
“ECM 2.0 – Enterprise Content Management erfolgreich auswählen und einführen”.
Ich selbst steuere einen umfangreichen Fachbeitrag zu den Grundlagen der Auswahl von Enterprise Content Management bei (rund 70 Seiten). Sämtliche Leser von jdk.de haben die Möglichkeit sich mit Beiträgen zu beteiligen. Der geplante Zielumfang des Buches beträgt 300 Seiten (Taschenbuchformat).
Voraussetzung: Die Beiträge sind auf einem hohen fachlichen Niveau und professionell geschrieben. Es darf keinerlei Werbung für einzelne Anbieter oder Produkte gemacht werden – am Besten wird vollständig auf Erwähnungen solcher verzichtet. Der Autor kann jedoch auch bei einem Anbieter arbeiten – schließlich arbeiten dort tolle Leute mit fantastischem Wissen.
Beitragsvorschläge bitte bis spätestens 31.01.2009 an buch@jdk.de senden. Hierbei unbedingt einen kleinen Abstract sowie eine Übersicht zum geplanten Beitrag (Struktur, geplante Länge etc.) mitsenden. Bei Annahme des Beitrags muss der endgültige Text bis spätestens 28.02.2009 per E-Mail geliefert werden. Zusätzlich soll ein Foto des Autors und eine kurze Vorstellung der Person mitgesendet werden.
Cara Europe Limited, der Verlag hinter jdk.de, übernimmt sämtliche Kosten für die Veröffentlichung des Buches und sorgt dafür, dass das Buch in allen Buchläden und Onlineshops bestellbar ist. Jeder Mitautor erhält zudem ein Freiexemplar kostenfrei zugesendet.
Die endgültige Auswahl der zu veröffentlichenden Texte erfolgt von der jdk.de Redaktion. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
26. November 2008
Gruppe für CM Professionals auf Xing
“Die 2004 gegründete Organisation “Content Management Professionals” (kurz: CM Pros) mit ihren über 900 Mitgliedern stellt für Content-Management-Profis und ihre Kunden weltweit Informationen, Support und Expertenwissen zur Verfügung. Durch direkten Erfahrungsaustausch und die Weitergabe von Wissen und Know-How, durch Lehrgänge und dem Bestehen auf etablierten Prozessen fördert die Gesellschaft ein besseres Verständnis dieser überaus wichtigen Disziplin.”
Die Gruppe auf Xing soll dies unterstützen und einen Anlaufpunkt für Mitglieder und Interessierte in Deutschland und Europa bilden. Die Gruppe dient zur Koordination von lokalen Events, Inhaltsgestaltung der Events, Austausch unter Content Management Experten zu Best Practices und mehr.
25. November 2008
Enterprise 2.0 wird ECM nicht ersetzen!
Enterprise 2.0 ohne ECM ist ein Irrweg. Enterprise 2.0 ist – anlog zu Web 2.0 – nur ein Konzept, eine Idee, eine Philosophie. Realisiert wird diese mit Komponenten und Technologien, die wir unter “Enterprise Content Management ” klassifizieren. Wenn jetzt jemand herkommt und sagt, “ECM kann aber kein Wiki”, hat weder ECM noch Enterprise 2.0 verstanden – was aber nicht gerade wenige sind (wieder analog zu Web 2.0, wo es dies auch noch zu Hauf gibt).
Ergo: Enterprise 2.0 ist ein Ansatz, ECM zu planen und umzusetzen. Bei Enterprise 2.0 dürfen die Errungenschaften der Vergangenheit aber nicht vergessen werden – wer beispielsweise ein professionelles Wiki auf Mediawiki und Co. betreibt, denkt maximal akut kurzfristig und kennt die Anforderungen moderner Unternehmen an Datensicherheit, Compliance etc. nicht mal marginal.
Natürlich sind Wikis und Blogs im Unternehmenseinsatz wunderbare Werkzeuge. Jedoch müssen diese professionell betrieben und in das Gesamtinformationsmanagement einbezogen werden. Was bringt es, wenn das Wiki oder Blog dann doch wieder eine Dateninsel ist?
Ein Unternehmen, das wild anfängt zu bloggen, Wikis zu nutzen, zu twittern und mehr aus dem “Web 2.0″ im Unternehmenseinsatz zu nutzen, ohne an die Konsequenzen zu denken, gewinnt zwar wohl kurzfristig an Kommunikation und Geschwindigkeit – mittel- und langfristig läuft die Organisation aber Gefahr, Wissen zu verlieren.
Enterprise 2.0 ist also für ein Unternehmen nur mehr als kurzfristig von Vorteil, wenn die “alten Werte” nicht bei all dem Fortschritt vergessen, sondern auf diesen aufgebaut wird.
Dies heißt natürlich nicht, dass man alte Werte auch immer mal im Frage stellen sollte…
24. November 2008
Ablauf der Einführung von ECM oder einer ECM-Komponente
Alle reden vom Sinn und Unsinn von Enterprise Content Management, von den Technologien, Konzepten und Produkten – aber nur die Wenigsten machen sich wirklich Gedanken, wie die Einführung von Software überhaupt von Statten geht. Insbesondere in einem Umfeld wie Enterprise Content Management ist es aber nicht damit getan, mal über eine Messe zu gehen und sich zwei oder drei Anbieter anzusehen. Für eine erfolgreiche Einführung, muss man erheblich mehr Arbeit investieren.
Die wichtigsten Schritte einer Einführung:
- Fokussierung
- Anforderungsdefinition
- Longlist
- Request for Proposal
- Shortlist
- Lösungsauswahl
- Feinkonzeption
- Umsetzung
- Roll-out
- (Weiterentwicklung)
Je nach Komplexität der Anforderungen und Größe der einzuführenden Lösung sind die Punkte 7 bis 9 (10) noch deutlich ausführlicher zu gestalten und können noch in einige wichtige Unterpunkte gegliedert werden.
Der Beginn eines Projektes ist aber in jedem die Fokussierung des Projekts. Hierbei muss stark strukturiert gearbeitet und klar abgegrenzt werden. Ein tolles Arbeitsmittel hierfür sind Mindmaps. Zunächst werden alle potenziellen Anforderungen gesammelt und in die Mindmap eingegeben. Danach werden Oberpunkte für einzelne Bereiche gesucht und die einzelnen Anforderungen entweder einem Oberpunkt zugeordnet oder in einer übergreifenden Anforderungskategorie gesammelt. In dieser Phase sollten u.a. folgende Fragen gestellt werden:
- Mit welchen Arten von Informationen arbeiten wir? Wie häufig?
- Wo sind die derzeitigen Informationen gespeichert? Was davon brauchen wir zukünftig? Wie soll es zukünftig gespeichert werden?
- Wie werden diese Informationen bearbeitet?
- Wer arbeitet mit diesen Informationen?
- Wer wird zukünftig mit den Informationen arbeiten?
- Wie wird derzeit auf diese Informationen zugegriffen und wie kann dies zukünftig aussehen?
- Welche Abläuft und Prozesse sollen verbessert werden?
- Soll die neue Lösung sehr flexibel sein oder wollen wir starke Vorgaben für die Arbeit mit Informationen definieren?
- Welche Funktionen bieten bereits vorhandene Lösungen, die zukünftig erhalten bleiben müssen?
- Was hilft uns wirklich bei unserer Arbeit?
- Was für Anforderungen regulativer und rechtlicher Art haben wir zu beachten?
Nun geht es in die Strukturierungs- und Abgrenzungsphase, denn wir werden jetzt eine Menge von Anforderungen und Wünschen gesammelt haben, die nicht immer einfach zueinander passen. Wichtig ist es nun zu erkennen, was zusammen gehört, was sich widerspricht, was in Abhängigkeit zueinander steht und welche Priorität die einzelnen Punkte haben.
Mit etwas Mühe und Engagement entsteht hier eine Roadmap für das Informationsmanagement im Unternehmen, die nun die Grundlage für das weitere Vorgehen bildet.
Mehr zeitnah hier an dieser Stelle.
23. November 2008
Video vom CM Pros Spring Summit 2008
In zwei Wochen ist der CM Pros Fall Summit 2008 zum Thema “The Content Lifecycle” in Boston, MA, USA. Eine ausführliche Agenda gibt es auf der Website zur Veranstaltung.
Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier einen Zusammenschnitt der Vorträge vom Spring Summit, der dieses Frühjahr in San Francisco stattgefunden hat. Sämtliche Vorträge und Diskussionen in voller Länge gibt es für alle CM Pros Mitglieder kostenfrei im Mitgliederbereich auf www.cmprofessionals.org.
27. Oktober 2008
Zwei Tickets zum ECM Summit zu verlosen
Dieses Jahr findet erstmalig der ECM World Summit statt. KongressMedia hatteschon vor zwei Jahren die Ausrichtung der Contentmanager.Days in Leipzig übernommen und hat diese Veranstaltung nun vollkommen umgestaltet, umbenannt und nach Offenbach verlegt.
Das Programm sieht gut aus und der Eintrittspreis von bis zu 990,00 Euro ist nicht überteuert (wenn aber auch nicht billig). Da KongressMedia und jdk.de schon seit langer Zeit eine Kooperation und Freundschaft pflegen, hat Thomas Koch, Geschäftsführer von KongressMedia, zwei Angebote für die Leser von jdk.de:
- Mit dem Anmeldecode JDK100 gibt es 100,00 Euro Rabatt auf den Anmeldepreis.
- Unter allen Abonnenten des jdk.de Newsletters werden am Montag, 2.11.2008, zwei Mal ein Ticket zum Summit verlost.
Also: Entweder gleich günstig buchen oder (wenn nicht längst Abonnent) schnell zum Newsletter anmelden und die Chance haben zu gewinnen!
24. Oktober 2008
LinkedIn: Warum sind CMS-Anbieter immer so direkt?
Wie andere Social Networks auch findet man auf LinkedIn neben der Möglichkeit Kontakte zu schließen und Nachrichten auszutauschen, umfangreiche Forumsfunktion, genannt “Groups”. Zum Thema Enterprise Content Management gibt es eine Vielzahl von Groups, die alle mehr oder weniger interessant sind.
Was bei LinkedIn jedoch im Vergleich zu Xing oder z.B. dem Forum auf jdk.de auffällt, ist der große Anteil von direkter Anpreisung von Produkten und Leistungen – teilweise unser völliger Vernachlässigung der fachlichen Qualität und Richtigkeit einer Antwort. Sowas war ich bisher maximal auf dem Contentmanager.de-Forum gewohnt.
Ich habe u.a. vor ein paar Tagen in der Gruppe des internationalen Content Management Verbandes “Content Management Professionals”, dessen gewählter Vizepräsident ich bin, eine Frage zum Thema RfP gestellt. Die Antworten kamen fast durch die Bank weg von Herstellern und Dienstleistern. Die meisten Antworter haben sich nicht mal die Mühe gemacht, mein Profil zu lesen, sondern mir gleich – oft via direkter Mail – angeboten, ihr Produkt vorzustellen (und natürlich von einem RfP abgeraten).
Schade. Ich finde ja, dass Anbieter sich viel besser präsentieren können, wenn sie qualifiziert antworten und wirklich substantiiert diskutieren, statt einfach nur wild für sich zu werben.
23. September 2008
“Collaboration ist der Schlüssel” – Präsentation meines Vortrag von den Xinnovations 2008
Für alle interessierten gibt es hier die Folien meines Vortrags von den Xinnovations 2008 zum Download: “Collaboration ist der Schlüssel” (PDF)


