Rubrik: News
13. Februar 2007
IBM FileNet P8 4.0 ist ab sofort verfügbar
FileNet, Tochterunternehmen von IBM, hat heute nach eigenen Angane die neue Version P8 4.0 seiner Enterprise Content Management (ECM)-Plattform eine Software vorgestellt. Mit Hilfe der neuen version sollten Organisationen jede Art von Inhalt erfassen, zusammenführen und den Zugriff darauf verwalten können. Dies soll die Optionen für automatisiertes Records Management sowie zur Adressierung von Compliance-Anforderungen und reduziert operationale Risiken erweitern. Das Release soll mehr als 75 neue Funktionen und Erweiterungen bieten die speziell dafür entwickelt sein sollen, Unternehmen beim Einsatz von Informationen für geschäftskritische, kosteneffektive Entscheidungen zu unterstützen. So können Organisationen Zeit sparen, ihre Produktivität erhöhen und den Kundenservice verbessern.
Damit erscheint die erste größere Weiterentwicklung des Produktes seit der Übernahme von FileNet durch IBM im Oktober 2006. Das Unternehmen will damit sein Bestreben unterstreichen, den Kunden bei der Verbesserung ihrer globalen Wettbewerbsfähigkeit durch einen uneingeschränkten Zugriff auf wichtige Geschäftsinhalte zu helfen. IBM FileNet P8 4.0 soll die IBM-Strategie durch eine breite Unterstützung führender Betriebssysteme, Datenbanken sowie Desktop- und Portalumgebungen unterstützen, auf die Kundenorganisationen jeder Größe bei der unternehmensweiten Kontrolle, Verfügbarkeit und Verwaltung von Inhalten vertrauen.
13. Februar 2007
Whitepaper: Qualitätsmerkmale von Websites
“Vermeintliche Patentrezepte für den Erfolg kommerzieller Websites gibt es viele. Wenige greifen, da die Ansprüche und Erwartungen der Internetnutzer zu unterschiedlich sind.”, meint der WCM-Anbieter Inforpark.
Im neuen Whitepaper “Qualitätsmerkmale von Websites”, dass das Unternehmen kostenfrei auf seiner Website zur Verfügung stellt, will es darum vorschläge geben, welche anerkannten Konventionen eingehalten werden sollten und wie dies technisch realisiert werden kann.
Ganz neutral ist das Whitepaper jedoch nicht, schließlich ist es (auch) auf das hausiegene Produkt gemünzt: “Infopark CMS Fiona erfüllt alle hier genannten Anforderungen.” heißt es im Whitepaper.
13. Februar 2007
Neues bei AIIM
Der internationale Enterprise Content Management Verband AIIM tut viel für seine Mitglieder. In Februar-Newsletter der Organisation finden einige interessante Informationen:
- AIIM Roadshow 2007
Die Veranstaltungen, die am 30. April (Edinburg), 1. Mai (Manchester), 2. Mau (Birmingham), 3. Mai (Reading) und 4. Mai (London) stattfinden, sind fast ausverkauft. Es gibt nur noch einige letzte Ausstellerplätze – und das zweieinhalb Monate vor der Veranstaltung!
- “12 Schritte zum ECM-Erfolg”
Begleitend zu den Ausbildungsangeboten der AIIM wurde ein Post entworfen, dass die verschiedenen Schritte in einem ECM-Projekt darstellt. Das Poster kann von Mitgliedern auf www.aiim.org kostenfrei downloaded werden.
- “Definitive ECM Buyers Guide 2007″
Der Anzeigenschluss für den jährilichen “CIMTech Buyers Guide” rückt näher. Das Werk erscheint im April mit einer Auflage von 12.500 Exemplaren. Derzeit sind noch Anzeigenplätze verfügbar.
26. Januar 2007
Freelancerdatenbank
Leider gibt es keine gute Freelancerdatenbank für echte Spezialisten zur Projektrealisierung im DMS/ECM-Umfeld. Immer wieder erreichen mich Anrufe von Unternehmen, die Projektmitarbeiter suchen – in der Realisierung. Solche Projekte mache ich persönlich nicht (sondern bereite dies konzeptionell vor, betreue als Projektmanager, etc.), aber bestimmt gibt es unter den Blogleser den ein oder anderen Spezialisten!
Aktuell wird gesucht:
Freelancer im Bereich SAP/PDMS-Archivierung
- Mitarbeit bei der Erstellung eines internationalen Berechtigungskonzeptes, ca. 2 MW
- Spezifikation und Realisierung der Umsetzung von Attributen aus SAP-UNICODE-Systemen und Übernahme nach ADeBar2, ca. 2 MW
verwendete Systemumgebung:
- openText Livelink PDMS V9.5 als Weboberfläche für systemunabhängigen Zugriff auf archivierte Daten / Dokumente, nicht zu verwechseln mit dem originären Livelink-DMS-System
erforderliche Kenntnisse:
- gute Kenntnisse über SAP-Archivelink, Archivierungsszenarien mit IXOS / openText, SAP V4.7
- grundlegende Kenntnisse über Archivierung Fähigkeiten, Kompetenzen gemäß ITEC-Kategorie 4a, 4b
- gute bis sehr gute Kenntnisse über Livelink PDMS V9.5
- gute Kenntnisse in PERL-Programmierung
Start: April 2007
Dauer: 5 MM+
Ort: Karlsruhe
Interessenten wenden sich bitte formlos inkl. Profil an jdk@jdk.de. Alle Einsendungen werden vertraulich behandelt.
25. Januar 2007
Contens kündigt Social-Network-Lösung “CONTENS relate” an
Die Neuentwicklung “CONTENS relate” soll die effiziente Entwicklung von Online Social Network- und User Generated Content Portalen ermöglichen. Integrierte Basisfeatures wie Nutzerprofil-verwaltung, Friend-of-a-Friend-Visualisierung, Messaging, Media-Upload und -Sharing, Content-Tagging sowie ausgefeilte Sicherheitsmechanismen sollen sich einfach an beliebige Projekte anpassen lassen und dadurch eine deutlich schnellere Realisierung als bisherige Spezialprogrammierungen garantieren. Laut Aussagen des Herstelleres setzen Unternehmen Social Software immer häufiger zur Kundenbindung oder intern im Wissensmanagement ein.
Contens, Hersteller der gleichnamigen Content Management Plattform, will auf der CeBIT 2007 (Halle 3, Stand C56) mit erstmals diese neu entwickelte Lösung zum schnellen Aufbau sozialer Netzwerke und User Generated Content (UGC) Portalen vorstellen. Soziale Netzwerke sollen die einfache Erstellung von Nutzerprofilen ermöglichen und den Mitgliedern Funktionen zum Vernetzen ihrer eigenen Profile mit den Profilen anderer Nutzer anbieten.
17. Januar 2007
RKW Rheinland-Pfalz akkreditiert Jörg Dennis Krüger als Senior Berater
Bereits im November 2006 hat das RKW Rheinland-Pfalz (Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.) Jörg Dennis Krüger als Seniorberater für den Bereich Informationstechnologien akkreditiert.
Seit Dezember 2004 hat das RKW Rheinland-Pfalz seine Beraterliste durch ein umfangreiches Akkreditierungsverfahren ersetzt, in dem Referenzen aus vergangenen Projekten geprüft werden und eine Akkreditierungsarbeit (Arbeitsprobe aus einem Referenzprojekt) angefertigt werden muss.
Die Zulassung erfolgt zeitlich begrenzt und themenbezogen, d.h., die Zulassung wird für jeweils ein oder mehrere Cluster für den Zeitraum von 2 Jahren beantragt und später ggf. verlängert. Die Zulassung ist zudem an bestimmte Zulassungskriterien geknüpft. Neben den sogenannten allgemeine Zulassungskriterien (“Wissen-Erfahrung-Erfolg”), die für alle Cluster gelten, existieren in den jeweiligen Themenfeldern zusätzlich spezielle Kriterien. Je nach dem Grad der Erfüllung erfolgt eine Zuordnung zu einem Beraterbereich. In den Berater-Workshopgruppen sollen im Laufe der Zeit zudem Beraterrichtlinien mit empfehlenden Charakter erarbeitet werden, die ebenfalls qualitätssichernde Bedeutung haben.
Das RKW Rheinland-Pfalz verfolgt mit diesem Verfahren die Qualitätssicherung im Bereich Unternehmensberatung.
15. Januar 2007
Veranstaltungstipp: Enterprise Search & mehr
IBM Deutschland, der Systemhausdistributor Intellicomp und der schweizer Anbieter von Enterprise Search Software G10 Software AG veranstalten nächste Woche in Frankfurt gemeinsam einen Workshop zum Thema “Enterprise Search als Schlüssel zu erfolgreichem Enterprise Content Management”.
Der Workshop richtet sich an interessierte Entscheider und IT-Verantwortliche von Unternehmen ebenso wie an Systemhäuser und Fachhändler, die mit neuen innovativen Produkten der SVIZZER-Familie im Enterprise Search Umfeld Ihre Kunden zukünftig bedienen möchten.
IBM zeigt im Rahmen des Workshops eine Auswahl der neusten Server-Hardware und stellt die Innovationen und Service-Leistung von “Big Blue” in Deutschland vor. Die Intellicomp, einer der führenden Systemhaus-Dienstleister im Rhein-Main-Gebiet, verdeutlicht im Rahmen des Workshops die Praxistauglichkeit der Enterprise Suchlösung SVIZZER und deren Integration in E-Mail-Archivierungssysteme.
Die Experten Jörg Dennis Krüger und P.J. Pawlowski (AVM-Gründer und Datenschutzbeauftragter) runden mit Ihren unabhängigen Fachvorträgen den Workshop ab. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist notwendig. Die vollständige Agenda kann hier eingesehen werden. Der Workshop findet mit gleichen Inhalten am 22. Januar und am 24. Januar 2007 statt.
Jeder Teilnehmer erhält kostenfrei eine Professional Version von SVIZZER sowie Tagungsunterlagen.
15. Januar 2007
“Vor allem für den Mittelstand ist die Auswahl so groß wie nie zuvor.”
Kollege Zöller widmet sich in der aktuellen InformationWeek wieder seinem Lieblingsthema, der nicht vorhandenen Konsolidierung des DMS/ECM-Marktes und stellt dar, was vom Markt in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten sein wird. Lesenswert – wenn auch nicht richtig neu.
31. Dezember 2006
Willkommen im Club
Neues von der ECM-World:
“Der ECM Club ist ein geschlossenes Informations- und Kompetenznetzwerk für Fachverantwortliche und Experten aus dem Bereich “Informationsmanagement” – initiiert von den Organisatoren der ECM WORLD. Auf regionalen Networking-Events treffen sich Fachverantwortliche und Experten zum Informations- und Kompetenzaustausch und diskutieren in kompetenter Runde über Anwendungs- und Technologiethemen.Als Business Club Mitglied haben Sie Zugang auf exklusive Informationsressourcen sowie Ermäßigung für alle Veranstaltungen der ECM WORLD inkl. dem jährlichen Fachkongress Contentmanager.days, der verschiedenen Themenkonferenzen und den Workshops.”
Es freut mich sehr, Gastgeber der ECM-World Dinner in München sein zu dürfen. Genaue Informationen und Termine gibt es bald hier und unter http://www.ecm-club.de/.
21. Dezember 2006
Oracle mit neuen Lizenzmodellen
Das neue und vereinfachte Lizenzmodell soll sich über alle Produktlinien von Oracle erstrecken – egal, ob es sich dabei um bestehende oder dazugekaufte Lösungen mit eigenen Berechnungsmodellen handelt. Das Preismodell soll sicher stellen, dass die Kunden der Oracle Applications die Lösungen wählen können, die sie speziell für ihre geschäftlichen Bedürfnisse suchen und damit den optimalen Nutzen aus der Software ziehen können.
Die neuen Lizenzmodelle im Einzelnen:
- Component Model: einfaches, individuelles Preismodell, basierend auf der Anzahl der Anwender;
- Custom Application Suite Model: ermöglicht die individuelle Zusammenstellung von Lösungen, die genau den Anforderungen des Kunden entsprechen;
- Enterprise Applications Model: richtet sich nach Unternehmensdaten wie Umsatzgröße oder Mitarbeiteranzahl und erlaubt uneingeschränkten Einsatz der Anwendungen und
- SMB Model: spezielles Angebot für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehört auch die Unterstützung in Bezug auf Zusatzprogramme, Preisgestaltung und Gebietsschutz.
Das neue Preismodell soll sich an die gegenwärtigen und künftig wachsenden Bedürfnisse der Kunden anpassen. Die flexible Lizenzierung soll es den Kunden ermöglichen, ihr Geschäft von einer Wachstumsphase zur nächsten zu leiten.
Der Oracle Software Investment Guide soll umfassende Informationen bezüglich der Preis- und Lizenzpolitik enthalten. Der Oracle Software Investment Guide sowie die dazugehörenden Richtlinien, Bewertungsgrundlagen und Optionen sind unter Oracle.com abrufbar.


