Rubrik: Berater
17. Januar 2007
RKW Rheinland-Pfalz akkreditiert Jörg Dennis Krüger als Senior Berater
Bereits im November 2006 hat das RKW Rheinland-Pfalz (Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.) Jörg Dennis Krüger als Seniorberater für den Bereich Informationstechnologien akkreditiert.
Seit Dezember 2004 hat das RKW Rheinland-Pfalz seine Beraterliste durch ein umfangreiches Akkreditierungsverfahren ersetzt, in dem Referenzen aus vergangenen Projekten geprüft werden und eine Akkreditierungsarbeit (Arbeitsprobe aus einem Referenzprojekt) angefertigt werden muss.
Die Zulassung erfolgt zeitlich begrenzt und themenbezogen, d.h., die Zulassung wird für jeweils ein oder mehrere Cluster für den Zeitraum von 2 Jahren beantragt und später ggf. verlängert. Die Zulassung ist zudem an bestimmte Zulassungskriterien geknüpft. Neben den sogenannten allgemeine Zulassungskriterien (“Wissen-Erfahrung-Erfolg”), die für alle Cluster gelten, existieren in den jeweiligen Themenfeldern zusätzlich spezielle Kriterien. Je nach dem Grad der Erfüllung erfolgt eine Zuordnung zu einem Beraterbereich. In den Berater-Workshopgruppen sollen im Laufe der Zeit zudem Beraterrichtlinien mit empfehlenden Charakter erarbeitet werden, die ebenfalls qualitätssichernde Bedeutung haben.
Das RKW Rheinland-Pfalz verfolgt mit diesem Verfahren die Qualitätssicherung im Bereich Unternehmensberatung.
5. Dezember 2006
30 minütiger Onlinevortrag zu den Erfolgsfaktoren der unternehmensweiten Suche (Enterprise Search) jetzt online
Ab sofort ist die vollständige Version von Jörg Dennis Krügers Vortrag “Erfolgsfaktoren für die unternehmensweite Suche – Einsatz von Enterprise Search” online. In 30 Minuten erklärt der ECM-Experte kurz und knapp die Grundlagen von Enterprise Search, zeigt Beispielszenarien auf, geht auf technologische und strategische Ansätze ein und rechnet vor, was der Einsatz von Enterprise Search finanziell bedeutet (ROI). Außerdem ist eine kurze Marktübersicht enthalten.
Der Vortrag basiert auf dem gleichnamigen Referat von Jörg Dennis Krüger auf den Contentmanager.Days 2006, das jedoch für den Onlinevortrag ergänzt und aktualisiert wurde. Neben der Darstellung von verschiedenen Ansätzen für Enterprise Search wurde auch eine Liste von interessanten Marktteilnehmern zugefügt.
Ab sofort ist der Onlinevortrag kostenfrei und ohne Registrierung auf der Website des Beraters verfügbar. Zum Betrachten wird der Adobe Flash Player benötigt, der kostenfrei heruntergeladen werden kann.
30. Oktober 2006
Kein Kampffmeyer-Blog
Nach aktuellen Aussagen von Dr. Ulrich Kampffmeyer ist die Ankündigung auf seiner Website, es würde bald ein “Corporate-Blog” von ihm geben, nicht zutreffend. Nach ersten Testläufen in 2004 hat er dies “aus verschiedensten Gründen” wieder entfernt und wird es nicht wieder aufnehmen.
4. Oktober 2006
Der Referenztermin (oder: Wie mache ich es nicht.)
Nun war er endlich, der Referenztermin. Mein Kunde war mit zwei Mitarbeitern angereist, die ich bereits am Bahnhof in Empfang nahm. Wir nutzen die Zeit bis zum Termin, um beim Mittagessen letzte Absprachen zu treffen und nahmen dann ein Taxi Richtung Referenzkunde. Da uns leider keine Anfahrtsskizze übermittelt wurde, mussten wir – trotz Hilfe des Taxifahrers – ordentlich suchen, um den Eingang zu finden. Dieser versteckt sich weit Abseits des Haupteingangs des Mutterunternehmens recht versteckt in einer Parkhauszufahrt.
Kaum gefunden, begrüßte uns der herbeigerufene Projektleiter des DMS-Projekts und führte uns vorbei am regen Geschäftsbetrieb in einen Meetingraum. Er erklärte, dass man gerade stark expandieren würde, jeder Platz benötigt würde und er froh ist, dass wenigstens dieser Meetingraum noch kein Büro geworden ist. Gleichzeitig nutze er die Chance uns mitzuteilen, dass er nicht viel Zeit hat, uns aber konkret und möglichst detailiert über das Projekt, die Erfahrungen mit dem Integrationspartner und dem Softwareanbieter zu berichten.
Beeindruckend war, dass das Projekt wirklich lauffähig und sehr funktional war. fme, die seinerzeit das Projekt aufgesetzt hatten, haben augenscheinlich gute Arbeit geleistet, auch wenn nach über zwei Jahren die Umsetzung leicht antiquiert anmutet. Man sei aber gerade in der Planung und Realisierung einer neuen, dann auch vollständig webbasierten Version.
Wir waren sehr angetan, vom virtuellen Postkorb und der damit erreichten Verteilung der Arbeit über das ganze Bundesgebiet. Zwar wünscht sich mein Kunde noch mehr – aber die Grundlage sah sehr gut aus!
Guter Dinge nahmen wir diese Eindrücke mit nach Hause. Der Kunde erhielt ein ausführliches Protokoll und eine Empfehlung zur weiteren Vorgehensweise. Alle waren recht zufrieden und das Instrument “Referenztermin” wurde hier dazu genutzt, schnell und effektiv zu entscheiden, ob ein weiterer Anbieter in die engere Wahl genommen wird oder nicht.
Ist aufgefallen, wer/was fehlt? Richtig! Der Vertriebsmitarbeiter des großen ECM/DMS-Anbieters war nicht da. Er hat auch nicht mehr angerufen oder eine E-Mail geschickt. Weder mir, noch dem Kunden. Entsprechend war es nicht schwer zu entscheiden, ob auch dieser Anbieter auf die Liste kommt.
Schade. Denn er hätte Chancen gehabt und ich habe viel Zeit hinein gesteckt, um den Anbieter dem Kunden vorzustellen, weil ich sicher war, dass das sehr gut passen könnte. Aber wer keine Kunden braucht, bekommt auch keine.
8. September 2006
Man darf gespannt sein!
Auch Dr. Ulrich Kampffmeyer plant nach eigenen Angaben ein Blog! Auf seiner Website schreibt er zum Thema “Aktuelle Nachrichten aus der Branche”, dass ein “Corporate Blog mit RSS” in Vorbereitung ist.
Ich bin gespannt und freue mich auf den zukünftigen Bloggerkollegen!
Aber, Kollege Kampffmeyer, lassen Sie uns bitte keinen Wettbewerb um das schönte, tollste, aktuelleste und was weiß ich was Blog aufmachen. Gerne können wir unsere Blogprojekte auch kombinieren – sprechen Sie mich auf der DMS Expo einfach mal an, falls Sie daran Interesse haben.
4. September 2006
Goldene Regel #12: Projektmanagement ist kein “nice to have”
“Können wir das schaffen? – Ja, wir schaffen das!” ist nicht nur der Slogan einer bekannten Kinderserie (und wird sogar von so machen Spielzeug, was zu der Serie verkauft wird, auf Knopfdruck wiedergegeben), sondern scheint auch die Durchhalteparole in so machen DMS/ECM-Projekt zu sein. Es wird halt einfach so vor sich konzipiert, geplant, gearbeitet, installiert und programmiert – und wenn der Chef mal fragt “Können wir das schaffen?” rufen alle zurück “Ja, wie schaffen das!”.
So ein Projekt ist tatsächlich jedoch planlos, uferlos und erfolglos.
Professionelles Projektmanagement, dass neben einer ausführlichen Planung auch aus Controlling und – besonders wichtig – Risikoabschätzung und -minimierung besteht, ist nicht nur ein Baustein eines ECM-Projekts, es ist ein wichtiger Treiber – von der ersten Projektsekunde, über den erfolgreichen Abschluß bishin zur dauerhaften Optimierung und Erweiterung der eingeführten Lösung.
30. August 2006
Seminar zur digitalen Signatur
Am 7. November 2006 will B&L in München ein ganztägiges Seminar rund um die elektronische Signatur und ihre Nutzungsmöglichkeiten veranstalten. Nachdem die Veranstaltung bereits im Mai diesen Jahres nach Angaben des Unternehmens erfolgreich stattgefunden haben soll, bietet jetzt B&L für die zahlreichen Interessenten einen zweiten Termin an. Dabei sollen die Teilnehmer erfahren, welche Prozessoptimierungen die Signatur bei elektronischen Rechnungen und in internen Prozessen ermöglicht, was beim internationalen Einsatz zu beachten ist und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten. Praktische Erfahrungsberichte sollen für Anschaulichkeit sorgen. Weiterhin sollen verfügbare Lösungen, Produkte und Anbieter vorgestellt, sowie die Kosten-/Nutzen-Relation untersucht werden. Die Anmeldung ist bis 1. November 2006 möglich, die Teilnahmegebühr beträgt 290,00 €.
Einziger Haken: Man trifft sich im “Intercity Hotel München Hauptbahnhof”. Also mal ehrlich! Der Raum gegenüber im Le Meridien wäre nicht teurer gewesen – aber das Ambiente tausend mal so gut.
24. August 2006
Kein Bashing
Schöner Beitrag von Dr. Kampffmeyer, der tolle Ideen geben kann.
Aber: Das Foto ist nicht mehr aktuell, oder?
14. August 2006
Käsefondue
Die fme, ECM-Beratungshaus mit Fokus auf Documentum-Lösungen, expandiert in die Schweiz. Dirk Bode, Vorstandsvorsitzender der fme AG erklärt: “Wir kommen damit einer aktuell starken Nachfrage nach ECM-Services im Schweizer Raum nach und treiben unsere Internationalisierung voran. Mit der Unterstützung unseres Partners EMC Documentum wollen wir neue Kunden gewinnen um langfristig für unsere Auslastung, auch in Deutschland, zu sorgen.”
Viel Erfolg! Andere Berater sind da schon mehr oder weniger gescheitert.


