Rubrik: Meinung

29. März 2008

PHP statt RedDot

Warum eigentlich wird die Website der RedDot Usergroup mit PHP betrieben?

17. März 2008

Unbrauchbar: “ECMready”

Zur CeBIT hat das Beratungsunternehmen Pentadoc bekannt gegeben, dass nun die Zertifizierung von Produkten als “ECMready” offiziell gestartet wurde. Dies verwundert allein schon deshalb, weil Pentadoc bereits seit min. zwei Jahren ECMready bewirbt und es eigentlich schon eine Vielzahl von zertifizierten Produkten geben sollte. Schließlich wirbt der bisher einzige zertifizierte Anbieter bereits seit Januar 2006 (!) damit, “fit” für das Zertifikat zu sein.

Der Grund dafür, warum das Unternehmen über zwei Jahre brauchte, um nun endgültig an die Öffentlichkeit zu gehen, ist unbekannt. Bekannt ist aber, dass die Inhalte des Zertifikats sich in der Zeit nicht merklich verändert haben. Unter der Überschrift “Etikettenschwindel aufdecken” beschreibt Pentadoc auf der eigenen Website, das Ziel der Zertifizierung:

“Das Zertifikat “ECMready” soll dem Anwender bzw. dem Projekt- und Budgetverantwortlichen von ECM-Projekten zukünftig die Auswahl des geeigneten ECM-Produktes erleichtern. Produkte, die das Zertifikat “ECMready” erhalten haben, entsprechen den Mindestanforderungen an ein ECM-System [...]“.

Hiermit hat das Unternehmen nicht nur die aktuellen Entwicklungen verschlafen, sondern zeigt auch deutlich, dass es “Enterprise Content Management” nicht verstanden hat. Wie mittlerweile breit bekannt ist, gibt es keine “ECM-Software” an sich. ECM ist ein individuelles Konzept für die Informationsverwaltung, das mit verschiedenen Softwarekomponenten zum Leben erweckt wird – und eben nicht nach dem Prinzip “ECM-Software installieren und fertig”.

Die Prüfkriterien sind aufgrund ihrer Granularität, ihres Umfangs, ihrer Tiefe und insbesondere aufgrund des Umstandes, dass eine Lösung für ECM aus mehreren Softwarekomponenten, oft verschiedener Hersteller besteht, nicht geeignet, die Leistungsfähigkeit und des Produktes eines Anbieters für ECM zu verifizieren. Es ist fraglich, ob es überhaupt sinnvoll sein kann, ein “ECM-Gütesiegel” anzubieten.

Das Zertifikat lässt sich aus Sicht eines unabhängigen Beraters nur als untaugliches Instrument für die ECM-Auswahl bewerten, dass für die Anwender nur eine reine Werbeaktion ohne Nutzen für den Anwender ist. Im Gegenteil: Ein Zertifikat wie “ECMready” schafft mehr Verwirrung, als das es Klarheit bringt. Es ist deshalb sehr positiv zu bewerten, dass bisher nur ein Zertifikat vergeben wurde und nach Angaben des Unternehmens nur drei weitere Zertifikatsvergaben in Planung sind: so bleibt die Hoffnung, dass die Geschichte schnell wieder verschwindet.

12. März 2008

Open Source für CIOs

Besser spät als nie, denkt man bei der neuesten Prognose aus dem Hause Unisys. Anthony Gold, Analyst bei Unisys, sieht folgende vier Entwicklungen für 2008:

  1. Open-Source-Lösungen werden bei der IT-Auswahl und den Beschaffungsprozessen zunehmend in Betracht gezogen;
  2. Unternehmen werden ihre Governance-Richtlinien auf das Management von Open-Source-Ressourcen ausdehnen bzw. anpassen;
  3. die bisher von Altanwendungen bereitgestellten Services werden zu flexiblen, neuen „Composite-Applikationen“ umgerüstet, die auf offenen Architekturen wie SOA bzw. offenen Standards basieren;
  4. Unternehmen integrieren Open Source wesentlich schneller in Geschäftsanwendungen sowie in Betriebs- und Business-Management-Prozesse.

Insbesondere die erste “Voraussage” ist – zumindest bei ECM-Projekten – längst alltäglich. Selbstverständlich wird Open-Source-Software in Auswahlprozessen berücksichtigt. Die meisten Firmen haben dabei auch längst erkannt, dass die prinzipielle Lizenzkostenfreiheit der Produkte nur ein Teil der Wahrheit und bei Open-Source-Software mehr als bei kommerzieller Software die komplette Berechnung angestellt werden muss, bevor sich für den Einsatz entschieden wird. Neben den reinen Kosten für Ausbildung, Betrieb und Anpassung darf nicht außer acht gelassen werden, dass ein – von Gold vorbehaltlos als “Vorteil” bezeichneten – Community getriebenes Entwicklungsmodell große Nachteile hat: wer stellt beispielsweise sicher, dass eine Anwendung oder ein Plugin zu einer Anwendung generell und insbesondere zeitnah und stetig weiter entwickelt wird?

Warum Unisys die Vorteile von Open-Source-Software sieht und CIOs die Nutzung nahelegt scheint auch aus einem ganz anderen Blickwinkel schlüssig: Das Unternehmen verdient schließlich mit Systemintegration, Outsourcing, Infrastruktur-Leistungen und ähnlichem sein Geld. Da kommt Open-Source-Software gelegen, da man dem Anwender nicht nur die Anpassungsleistungen an eine bestehende Lösung verkaufen kann, sondern auch die Leistungen die eigentlich ein Softwareanbieter übernimmt.

Open-Source-Software hat seine Vorteile – wie Offenheit, Schnittstellen, Standards und prinzipiell auch Community – und niemand möchte sie mehr missen. Wenn sie jedoch in geschäftlichen Anwendungen zum Einsatz kommen soll, muss sie genauso einen Auswahlprozess durchstehen, wie jede kommerzielle Software und zeigen, dass sie unter Berücksichtigung aller Aspekte die passende Lösung ist. Der Preis ist nicht alles und “billig” ist meist das direkte Gegenteil von “gut”. Und”kostenlos” ist bei Open Source im professionellen Einsatz auch nur ein theoretischer Aspekt.

7. März 2008

Warum WordPress für den Unternehmenseinsatz nicht ausreicht

Eine neue Welle schwappt über das Land: Enterprise 2.0 bringt viele Ideen des “Web 2.0″ in das Unternehmen. Dies ist gut so, werden dadurch doch neue Denkprozesse angestoßen und Konzepte erdacht, die aktiv den Nutzen von Enterprise Content Management steigern und sich besser in die tägliche Arbeit der Benutzer integrieren. Dies ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit – und derzeit größtenteils noch graue Theorie.

Statt sich Gedanken zu machen, wie man die Gedanken und Konzepte des “Web 2.0″ auf die Unternehmensanforderungen abbilden kann, gehen Unternehmen dazu über direkt und ohne große Anpassung, “Web 2.0″ im Unternehmen einzusetzen. Da sprießen Blogs und Wikis aus dem Boden, die vollkommen unabhängig von der bestehenden Architektur laufen.

Verwaltung von Zugriffsrechten? Freigabeverfahren oder gar Workflows? Integration? Sicherer Betrieb? Darüber wird sich keine Gedanken gemacht, wenn mit WordPress und Mediawiki im Unternehmen hantiert wird.

Tools wie eben WordPress die von mehr oder weniger privaten Nutzern in kleinen Umgebungen eingesetzt werden, eignen sich jedoch nicht oder nur sehr selten für den Unternehmenseinsatz. Schon für größere Autorenteams ist WordPress schnell an seinen Grenzen und erst in einer der letzten Version ist endlich ein rudimentäres Freigabeverfahren entstanden. Dies alles reicht aber nicht im Entferntesten an die Möglichkeiten heran, die ein professionelles Web Content Management System bietet. Die wenigen “speziellen Blog-Funktionen” (Kommentare inkl. Spamschutz, One Page Publishing, Pings, Trackbacks, chronologische Ansicht) sollten auch von jedem professionellen WCMS unterstützt werden, da dies entweder sehr einfache Funktionen sind oder eigentlich nur Abwandlungen des normalen Web Content Managements.

Der Betrieb von WordPress, die Wartung des Systems und vieles mehr sind für den Unternehmenseinsatz nicht zu empfehlen. Die schnellen Updatezyklen tun ihr übriges, dass das System im professionellen Betrieb scheitern muss, sowie die manuellen Ressourcen (für Administration genauso wie für die Inhaltspflege inkl. manuellem Workflow) im Unternehmen nicht (mehr) uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

20. Februar 2008

Kommentar zu “Hochgejubelte Software-Firma G10 (Svizzer) konkurs” in Inside-IT

Kommentar zu “Hochgejubelte Software-Firma G10 (Svizzer) konkurs” in Inside-IT

Guten Tag,

die Information, dass die Svizzer AG Konkurs ist, gibt es schon seit Monaten in Wikipedia und anderen einschlägigen Branchendiensten (wie beispielsweise meinem ECM-Blog http://www.ecmblog.de).

Ich selbst habe mit dem Team von Svizzer zusammen gearbeitet und auch mit Investoren des Unternehmens gesprochen. Mit Sicherheit war das Marketing besser, als der Erfolg im Markt – dies sieht man leider immer wieder.

Es ist jedoch auch zu sagen, dass es sehr wohl eine Marktchance gibt und gab. “Desktop-Search” als reines “Kostenlosprodukt” abzustempeln ist eine Aussage, die ich mir von keinem Branchenexperten erklären kann. Die Enterprise Search Software der Svizzer AG war/ist funktionsfähig und bietet gute Funktionen. Ob man damit – insbesondere mit kleinem Kapital – Branchengrößen wie Google und Yahoo Paroli bieten kann, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Anbieter wie Google und Fast nehmen für ihre Searchprodukte an Unternehmen jedoch auch gutes Geld und haben nichts zu verschenken! Svizzer hatte von den “kleinen” Anbietern mit die besten Chancen, im Markt erfolgreich zu sein – was man auch am positiven Feedback aus 2005 sieht.

Ein wirkliches Problem – jedoch eher der Branche, als des Unternehmens alleine – war die Fixierung auf Fremdkapital, um ein schnelles Wachstum zu ermöglichen. Da hier keine Finanzierung erreicht werden konnte, scheiterte Svizzer am Ende. Da der Mitbewerb aus Milliaren-Dollar-Unternehmen besteht, war eine Weiterführung als “Kleinstunternehmen” mit den bestehenden Kunden (von denen es schon den ein oder anderen gab) eher nicht sinnvoll – man hatte auch einfach schon zu viel Zeit verloren.

Mit Svizzer Connect (einem Onlinesuchportal mit interessantem Ansatz) versuchte man, den Vorsprung etwas aufzuholen, brachte aber das Projekt nicht in der notwendigen Qualität zu Ende.

Die Vorgeschichte des Managementteams ist mir nicht bekannt – und auch Sie veröffentlichen leider nicht mal den Ansatz von Details, sondern reine Beschuldigungen. Ich freue mich hier über weitere Informationen.

Jedoch ist die Kommunikationsstrategie des Unternehmens besonders zum Ende sehr schlecht geworden – was zu einigen negativen Schwingungen geführt haben soll. Witzig, dass Sie das erst jetzt merken – im Prinzip war dies bereits seit nunmehr rund 12 Monaten so.

Beste Grüße,
Jörg Dennis Krüger
Unabhängiger ECM-Berater @ Cara Europe Limited

8. Februar 2008

Worldsoft mit zweiter Einkommenssäule

Bereits vor einiger Zeit habe ich ausgiebig über Worldsoft berichtet – nun gibt es erneut Anlass dazu. Das Unternehmen ist eigentlich als Anbieter eines MLM-ähnlichen Vertriebskonzeptes für Websites bzw. das eigene “Worldsoft CMS” bekannt – eine soeben bei einem Partner eingegangene Werbemail, stellt jedoch ein ganz anderes Konzept vor:

“4 Millionäre. Und eine einzige Frage: ‘Wie werden Sie in 24 Monaten zum Internet-Millionär?’ Die aufwendigste und teuerste Produktion, die der deutsche ‘Internet-Papst’, Dr. Pott, jemals umgesetzt hat, ist nun endlich fertig. “

leitet Gert F. Lang, CEO der Worldsoft AG, die E-Mail ein und preist im weiteren ein DVD-Set an, dass zum “Einführungspreis” nur 399,00 Euro (statt 799,00 Euro) kostet.

Interessant ist, dass Herr Lang selbst viel gelernt haben will, so schreibt er doch:

“Wir kennen das Material von Dr. Pott und haben dabei selbst sehr viel dazugelernt und konnten unsere eigenen Internet-Projekte optimieren. “

Da fragt man sich natürlich, wie die Website des Unternehmens aussehen würde, wenn man sie nicht so optimiert hätte? Jeder bilde sich bitte seine eigene Meinung dazu.

Da gestern Verkaufsstart war und “jetzt [...] bereits schon über 1.000 Exemplare verkauft [sind]“, freue ich mich über jeden nicht anonymen Erfahrungsbericht zu diesem DVD-Set, das uns alle zu Millionären machen soll, in den Kommentaren.

@Worldsoft (ich weiß, dass ihr hier mitlest): Ich freue mich auf ein Rezensionsexemplar! Wenn ich damit wirklich Millionär werde, spende ich 50% an das SOS Kinderdorf Worpswede.

7. Februar 2008

Kein Humor bei Hyperwave (Updated)

Passend zum Beitrag über Interred von gestern, beweist die Hyperwave AG in einer Pressemeldung weder Humor noch Sachverstand, wenn sie von ihrer Software als

Web 2.0 Enterprise Content Management (ECM)-Plattform

spricht. Da fand ich das alte Motto “Collaborative Enterprise Content Management” erheblich besser.

Wenigstens scheint das Unternehmen in anderen Bereichen auf dem Boden der Tatsachen angekommen zu sein: statt des riesigen CeBIT-Messestandes wie vor der Insolvenz, ist man dieses Jahr “nur” Mitaussteller in der DMS Area des VOI.

Update

Der Humor ist bei Hyperwave tatsächlich etwas wenig vorhanden, aber ich nehme die Kritik gerne an, dass Hyperwave natürlich nicht vollkommen ohne Sachverstand ist.

Aus meiner Tätigkeit für das Unternehmen um die Jahrtausendwende und die stetige Verfolgung der Entwicklung weiß ich natürlich, dass dort technologisch sehr fitte Menschen sitzen, die sehr viel Sachverstand haben. Aber bei Web 2.0 könnte Hyperwave ähnliche Fehler machen, wie beim Web-Content-Management-Hype: Man verkauft die Software als etwas, was sie eigentlich nicht wirklich wirklich ist.

Ein Blick auf die Website von Hyperwave lässt übrigens auch etwas positiver denken: Dort wird nicht mit irgendwelchen Hypes geworben, sondern klar mit “Collaborative Information Management” – aus meiner Sicht eine sehr passende Beschreibung für die Software des Unternehmens.

Und ein Tipp noch zum Schluss: Auch wenn es – auch durch o.g. Fehler – negative Meinungen zu Hyperwave gibt, lohnt es sich, mal einen Blick auf die Software zu werfen. Hyperwave hatte schon immer das Problem tolle Software anzubieten, die aber einfach einige Jahre voraus ist – und damit auch mal nicht ganz passend für die tatsächlichen Anforderungen war. Durch die Geschwindigkeitserhöhung in der Welt des Informationsmanagement und vielen neuen Themen könnte da Hyperwave für das ein oder andere Projekt sehr interessant sein.

Hinweis

Dies ist keine Werbung – sondern ehrliche Analysemeinung. Hyperwave hat dafür nur kurz angerufen und seinen Unmut bekundet, jedoch keinen finanziellen oder geldwerten Beitrag erbracht.

6. Februar 2008

Diese Abkürzungen aber auch…

Soeben erhielt ich via Xing eine Anfrage von einem Projektvermittler. Man suche für einen Kunden einen WCM-Berater. Da sich dies prinzipiell sehr interessant anhört und ich mich über jedes Web-Content-Management-Projekt freue, habe ich mir die Projektbeschreibung einmal genauer durchgelesen – und musste selbst erstmal recherchieren, was denn der Kunde mit “PM-WCM nach EKW-Model” meinte.

Von SAP und “Work Clearance Management” habe ich jedoch leider gar keine Ahnung.

6. Februar 2008

Humor bei InterRed

Mal eine andere Form von “Web 2.0 Kritik” und vielleicht ja auch etwas wie eine Form von Realismus findet man auf der Website von InterRed. Die Überschrift der Seite ist zwar noch “Technologische Quantensprünge”, weiter unten schreibt InterRed dann:

Web 2.0.1 mit InterRed

Sympathisch.

31. Januar 2008

dmc macht Xing zu StudiVZ ;-)

Bei StudiVZ gibt es bekanntermaßen zu allem und jeden eine Gruppe (oder zwei oder drei…). Nun fängt sogar bei den Fachgruppen auf Xing die Dopplung an.

Es gibt bereits eine recht gute Xing-Gruppe zu Enterprise Content Management im Allgemeinen, getragen von einem unabhängigen Berater (der jedoch einen sehr, sehr starken Fokus auf Dokumententhemen hat). Genauso gibt es eine von Nico Rehmann geführte Gruppe zu Content Management. Dies hält den Alfresco-Partner dmc aber nicht davon ab, eine eigene Gruppe “Enterprise Content Management” einzurichten.

Ein Forum (und somit eine Gruppe) lebt von möglichst vielen aktiven Mitgliedern. Da Xing nicht StudiVZ ist und die Zielgruppe nicht endlose Stunden dort verbringt, ist eine Aufsplitterung in immer mehr Gruppen nicht sinnvoll, da die Nutzerenergie so einfach so sehr aufgespalten wird. Schade.

(Das gleiche gilt übrigens auch für Corporate Intranets: Weniger ist oft mehr!)

Tagcloud: ECM Blog
Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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