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Rubrik: Hypes

20. Februar 2008

Kommentar zu “Hochgejubelte Software-Firma G10 (Svizzer) konkurs” in Inside-IT

Kommentar zu “Hochgejubelte Software-Firma G10 (Svizzer) konkurs” in Inside-IT

Guten Tag,

die Information, dass die Svizzer AG Konkurs ist, gibt es schon seit Monaten in Wikipedia und anderen einschlägigen Branchendiensten (wie beispielsweise meinem ECM-Blog http://www.ecmblog.de).

Ich selbst habe mit dem Team von Svizzer zusammen gearbeitet und auch mit Investoren des Unternehmens gesprochen. Mit Sicherheit war das Marketing besser, als der Erfolg im Markt – dies sieht man leider immer wieder.

Es ist jedoch auch zu sagen, dass es sehr wohl eine Marktchance gibt und gab. “Desktop-Search” als reines “Kostenlosprodukt” abzustempeln ist eine Aussage, die ich mir von keinem Branchenexperten erklären kann. Die Enterprise Search Software der Svizzer AG war/ist funktionsfähig und bietet gute Funktionen. Ob man damit – insbesondere mit kleinem Kapital – Branchengrößen wie Google und Yahoo Paroli bieten kann, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Anbieter wie Google und Fast nehmen für ihre Searchprodukte an Unternehmen jedoch auch gutes Geld und haben nichts zu verschenken! Svizzer hatte von den “kleinen” Anbietern mit die besten Chancen, im Markt erfolgreich zu sein – was man auch am positiven Feedback aus 2005 sieht.

Ein wirkliches Problem – jedoch eher der Branche, als des Unternehmens alleine – war die Fixierung auf Fremdkapital, um ein schnelles Wachstum zu ermöglichen. Da hier keine Finanzierung erreicht werden konnte, scheiterte Svizzer am Ende. Da der Mitbewerb aus Milliaren-Dollar-Unternehmen besteht, war eine Weiterführung als “Kleinstunternehmen” mit den bestehenden Kunden (von denen es schon den ein oder anderen gab) eher nicht sinnvoll – man hatte auch einfach schon zu viel Zeit verloren.

Mit Svizzer Connect (einem Onlinesuchportal mit interessantem Ansatz) versuchte man, den Vorsprung etwas aufzuholen, brachte aber das Projekt nicht in der notwendigen Qualität zu Ende.

Die Vorgeschichte des Managementteams ist mir nicht bekannt – und auch Sie veröffentlichen leider nicht mal den Ansatz von Details, sondern reine Beschuldigungen. Ich freue mich hier über weitere Informationen.

Jedoch ist die Kommunikationsstrategie des Unternehmens besonders zum Ende sehr schlecht geworden – was zu einigen negativen Schwingungen geführt haben soll. Witzig, dass Sie das erst jetzt merken – im Prinzip war dies bereits seit nunmehr rund 12 Monaten so.

Beste Grüße,
Jörg Dennis Krüger
Unabhängiger ECM-Berater @ Cara Europe Limited

7. Februar 2008

Kein Humor bei Hyperwave (Updated)

Passend zum Beitrag über Interred von gestern, beweist die Hyperwave AG in einer Pressemeldung weder Humor noch Sachverstand, wenn sie von ihrer Software als

Web 2.0 Enterprise Content Management (ECM)-Plattform

spricht. Da fand ich das alte Motto “Collaborative Enterprise Content Management” erheblich besser.

Wenigstens scheint das Unternehmen in anderen Bereichen auf dem Boden der Tatsachen angekommen zu sein: statt des riesigen CeBIT-Messestandes wie vor der Insolvenz, ist man dieses Jahr “nur” Mitaussteller in der DMS Area des VOI.

Update

Der Humor ist bei Hyperwave tatsächlich etwas wenig vorhanden, aber ich nehme die Kritik gerne an, dass Hyperwave natürlich nicht vollkommen ohne Sachverstand ist.

Aus meiner Tätigkeit für das Unternehmen um die Jahrtausendwende und die stetige Verfolgung der Entwicklung weiß ich natürlich, dass dort technologisch sehr fitte Menschen sitzen, die sehr viel Sachverstand haben. Aber bei Web 2.0 könnte Hyperwave ähnliche Fehler machen, wie beim Web-Content-Management-Hype: Man verkauft die Software als etwas, was sie eigentlich nicht wirklich wirklich ist.

Ein Blick auf die Website von Hyperwave lässt übrigens auch etwas positiver denken: Dort wird nicht mit irgendwelchen Hypes geworben, sondern klar mit “Collaborative Information Management” – aus meiner Sicht eine sehr passende Beschreibung für die Software des Unternehmens.

Und ein Tipp noch zum Schluss: Auch wenn es – auch durch o.g. Fehler – negative Meinungen zu Hyperwave gibt, lohnt es sich, mal einen Blick auf die Software zu werfen. Hyperwave hatte schon immer das Problem tolle Software anzubieten, die aber einfach einige Jahre voraus ist – und damit auch mal nicht ganz passend für die tatsächlichen Anforderungen war. Durch die Geschwindigkeitserhöhung in der Welt des Informationsmanagement und vielen neuen Themen könnte da Hyperwave für das ein oder andere Projekt sehr interessant sein.

Hinweis

Dies ist keine Werbung – sondern ehrliche Analysemeinung. Hyperwave hat dafür nur kurz angerufen und seinen Unmut bekundet, jedoch keinen finanziellen oder geldwerten Beitrag erbracht.

4. Dezember 2007

Wo bleibt der Open Source Mitbewerb?

Auch wenn das Open Source Konzept von Alfresco fragwürdig ist, hat das Unternehmen mit seiner Software großen Erfolg. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Software auf sehr modernen Komponenten basiert und bereits standardmäßig vielfältige Funktionen bietet. Einfach installiert ist es für kleinere Unternehmen bereits eine vollkommen ausreichende Lösung für die Verwaltung von Dokumenten. Zwar gibt es auch Mankos, wie beispielsweise die mangelnde Verfügbarkeit von Erweiterungen und Entwickler-Know-how – dies wird sich aber mit dem wachsenden Erfolg geben.

Doch wo bleibt der Mitbewerb? Warum gibt es keine zweite ernstzunehmende DMS-OpenSource-Lösung? Der Bedarf an Dokumentenmanagement ist riesig! Ich hoffe, das hier das ein oder andere Unternehmen schon an einem Konkurrenten bastelt – wenn man das ein oder andere richtig macht, kann man schnell zu Alfresco aufschließen.

24. Oktober 2007

Typo3 vs. TYPOlight

Als wenn der Markt für Web Content Management noch nicht unübersichtlich genug wäre und er sowieso aufgrund des oft unsinniges Marketings nicht schon genug an Glaubwürdigkeit verloren hat, gibt es seit ca. einem Jahr ein Open Source System mit dem Namen “TYPOlight“.

Natürlich hat Typo Light nichts mit dem ungleich bekannteren Typo3 zu tun – außer, dass man einen ähnlichen Namen hat und auch auf PHP basiert.

Jedoch: Anschauen lohnt sich. Die Funktionen sehen gut aus und von der Oberfläche könnte sich der große Namensvetter ein gutes Stück abschneiden.

Wenn die Typo3 Association jedoch einen guten Anwalt hat und keine Trittbrettfahrer will, könnte Typo Light bald einen neuen Namen suchen müssen…

13. September 2007

JSR-170 als Muss-Kriterium

In einem Beitrag auf Silicon.de wird ausführlich dargestellt, dass die Unterstützung von JSR-170 bei der Auswahl einer Content Management Management Lösung ein absolutes Muss-Kriterium ist, denn

“Der Entscheid für ein System, das mit dieser wichtigen Industrie-Schnittstelle nicht kompatibel ist, kann sich in kurzer Zeit als teurer Fehlentscheid erweisen.”.

JSR-170 ist – zum Leidtragen der Initiatoren des Standards – bisher keine “wichtige Industrieschnittelle” geworden. Darum wundert es auch nicht, dass der Autor des “Fachartikels” kein Fachautor ist – sondern Michael Moppert, CEO, Verwaltungsratspräsident und größter Aktionär von der Day Software AG – Hauptinitiator des JSR-170-Standards.

So macht man sich nur lächerlich – als Firma und als Publikation.

29. August 2007

Svizzer ist nicht mehr

Aus gut informierten Kreisen ist zu erfahren, dass sich die vor einiger Zeit ins Koma gefallene G10 Software AG nun im Konkurs befindet. Es ist schade, um die Enterprise-Search-Software “Svizzer”, die das Unternehmen entwickelt und auch nicht unerfolgreich in den Markt gebracht hat. Da die Einnahmen aber nicht sprudelten und sich kein Investor fand, wurde das Unternehmen trotz vieler Bemühungen nun zu Grabe getragen.

Das Produkt war wirklich gut – und vielleicht findet sich jemand, der es aus der Konkursmasse kauft und doch wieder in den Markt bringt. Die Marktchancen einer Enterprise-Search-Lösung sind nach wie vor da – auch obwohl oder gerade weil große Player wie Google und Fast hier auch mitspielen wollen.

23. Juli 2007

Schnapsidee: ECM Appliance

Vor ein paar Tagen griffen einige Onlinekanäle die Pressemeldung der in Singapur ansässigen Firma “Infogrid Pacific” auf, in der das Unternehmen eine fertige Hardwarelösung für ECM vorstellt. Das Produkt “ECMS one” soll Open Source Produkte (Lucene, Postgres, Django, Apache) verwenden und laut Angaben des Herstellers preislich “bei einigen tausend Dollar” liegen – gegenüber “hunderttausenden” Dollars, die angeblich vergleichbare herkömmliche Produkte kosten würden. Man möchte, “eine interessante Lücke des ECMS-Marktes erforschen”, schreibt Richard Pipe, CEO des Unternehmens, auf eine Anfrage des Autors hin. Außerdem schreibt er noch einmal ausführlich, wo die Vorteile liegen sollen und vergisst dabei erneut, einmal konkretere Informationen zu den wirklichen ECM-Fähigkeiten seines Produktes zu liefern:

“1. Everyone has a current or emerging CM problem
2. The major international offerings are priced out of reach of our target market – the bottom of the organized sector in developing countries.
3. Open Source is not a real option as the risk /delay / unpredictable cost factor, and the commercial open source ends up costing as much as commercial deployments minus licensing.
4. The proprietary (and many OS) products are too hard to purchase and own due to over modularization, too high tech support target, inadequate addressing of language issues (except at significant additional cost), and exploitive licenses and upgrades.
5. The available products are not flexible enough to serve multiple business purposes without massive effort.
6. The business model and framework created by organizations like AIIMs are artificial self-feeding structures based on US and outdated market realities regarding content ownership, especially in the area of information design.”

Bei solchen Ankündigungen fragt man sich jedoch ernsthaft, ob das werbende Unternehmen den Markt und die möglichen Kunden überhaupt auch nur ansatzweise kennt. Der Herr verwechselt ununterbrochen die (komplexen und teuren) Highend-Lösungen mit (einfachen und pragmatischen) Standardlösungen – und vergleicht so Äpfel mit Birnen. Praktisch alle seine “Argumente” sind in dem Zusammenhang schlichter Unsinn. Da bin ich ja fast beruhigt, dass er mir außerdem schreibt: “We are currently only selling the appliance in the Asian region”. Vielleicht sieht die Welt dort ja anders aus.

In Europa und insbesondere in Deutschland sehe ich keinen ernstzunehmenden Markt für eine standardisierte “ECM Appliance”, sondern halte es eher für einen – gelungenen – Marketinggag. Es gibt genug kleine Lösungen am Markt, die ohne Anpassung gut zu nutzen sind – und dem Anwender die Wahl lassen, auf was für einer Hardware er sie betreibt und wie weit er sie anpassen und in seine Infrastruktur integrieren will. Jeder Anbieter bietet über einen Partner bestimmt auch eine “Appliance” – wenn der Wunsch so zwingend vorhanden sein sollte, Soft- und Hardware “aus einer Hand” zu kaufen. Insbesondere lässt sich der Kunde so immer noch die Möglichkeit frei aus der verfügbaren Produktpalette des Marktes zu wählen und eine Lösung zu finden, die gut zu ihm passt.

Und wieso sollte für die angesprochene Zielgruppe (“Small and Medium Enterprises”) Open Source nicht eine gute Wahl sein? Abgesehen davon, dass auch das Infogrid Produkt zu großen Teilen aus Open Source Software besteht!

Ich für meinen Teil, will komplexe Software, die über einen Router oder eine stark standardisierte Suchlösung hinaus geht, nicht als Appliance kaufen – und kann dies auch niemandem empfehlen.

27. Juni 2007

CEOs in Reihenschaltung

Ein Kleinod habe ich nach Hinweis eines Lesers entdeckt. Auf der CeBIT fand dieses Jahr erstmalig die “Content Management Arena” statt und lud u.a. zu einer Podiumsdiskussion. Hier trafen sich sechs Oberhäupter von WCM-Anbietern und der Integrationspartner eines Open Source Systems, um die aktuelle Lage zu besprechen.

Hier merkt man ganz deutlich, warum man in CMS-Projekten jemanden braucht, der sich wirklich auskennt. Marketing-Aussagen der Hersteller sind intransparent, oft zumindest fahrlässig falsch und somit einfach wertlos. Leider bekommt der zukünftige Kunde aber oft nur Kontakt zu marketingafinen Mitarbeitern.

Dies soll nicht heißen, dass alle Aussagen dieser Gesprächsrunde Unsinn sind – einige richtige Gedanken sind auch dabei. Man merkt aber an allen Ecken, dass die Teilnehmer weder vom Markt noch der insgesamt im Markt verfügbaren Technologie Ahnung haben und sich nur auf die eigene Software konzentrieren.

Der schlechte Flashplayer macht es zudem nicht besser – hier muss KongressMedia unbedingt nachbessern! Und am besten sollte man die Messebesucher zukünftig nicht mit sowas langweilen…

9. November 2006

3TYPEN (mit Fahndungsfotos!)

“Würden Sie diesen 3TYPEN Ihren Content anvertrauen?”, fragt der Softwareanbieter “Flying Dog” in seiner aktuellen Werbung und zielt damit auf ein ähnlich heißendes WCMS, was immer wieder in aller Munde ist.

“Glauben Sie den 3TYPEN?”, geht der Fyler auf der Rückseite weiter und zeigt – vereinfacht dargestellt – auf, dass es die “Eierlegende Wollmilchsau” nicht gibt und man auch im Open Source Bereich nicht alles glauben soll, was man so erzählt bekommt. Natürlich wird aber auch nicht vergessen das eigene System mehr als ausgiebig zu loben.

3typen-klein1.png

Insgesamt ein netter Ansatz, um mit dem Hypethema umzugehen und mit den Kunden ins Gespräch zu kommen. Denn dort kann man gut die Unterschiede zwischen “den 3TYPEN” und anderen Systemen erklären. So kann der Kunde die für ihn passende Lösung auswählen – und viele “Kunden” der “3TYPEN” wäre froh, vorab besser beraten worden zu sein.

3typen-klein2.png

(Grafiken mit freundlicher Genehmigung von Flying Dog)

9. Oktober 2006

Adobe versucht mit Unterstützung für Blogs, Kunden zurückzuerobern

Statische Webseiten gehören nicht mehr zum Alltag von modernen Unternehmen. Webdesign-Lösungen wie Dreamweaver werden – wenn überhaupt – nur für die Templateerstellung verwendet und die Wartung der Webseiten in einem Web Content Management System (WCMS) durchgeführt. Bereits vor drei Jahren versucht Adobe aus diesem Grund, mit einer eigenen WCM-Lösung Kunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen. Die Lösung “Contribute” war jedoch vom ersten Tag an enttäuschend. Das System ist auf einen Fatclient angewiesen, hat nur wenige professionelle Funktionen und generiert letztendlich doch wieder nur statische Seiten. Einzig kleine Webagenturen können von der nun möglichen Nutzung von Dreamweaver-Funktionen im Team profitieren – keine besonders große Zielgruppe.

Adobe versucht nun mit Version 4 von Contribute, wieder Fuß zu fassen. Hierbei wird u.a. das Thema “Weblogs” in den Mittelpunkt gestellt, die direkt aus Contribute gefüllt werden können sollen. Überzeugen kann die neue Version jedoch indes auch nicht. Zu schwer wiegen die achitektonischen Probleme, die Contribute mit sich bringt: Eine rein auf Windows basierende Lösung, die für jeden Autor einen Client auf dem Arbeitsplatzrechnen benötigt und keinerlei Serverfunktionalitäten mitsichbringt, ist nicht up-to-date und bringt gegenüber anderen Lösungen am Markt praktisch keine Vorteile. Auch die angepriesene Integration von Dreaweaver und Office, als Argumente für eine solche Lösung, überzeugen nicht.

Auch scheint Adobe die Thematik schlichtweg noch nicht verstanden zu haben. War schon vor drei Jahren bei Livepräsentationen zu merken, dass man keine Kenntnis von aktuellen Technologien und Marktbegebenheiten hat, so liest sich auch eine aktuelle Pressemeldung zu Contribute 4 eher wunderlich.

“Die Lösung unterstützt bekannte Blog-Server wie Blogger, Typepad und WordPress und erlaubt die direkte Verbindung zu hauseigenen Blog-Servern.”

Welche “Blog-Server” gemeint sind, bleibt unklar. Wie die technische Realisierung aussehen soll, auch. Zudem gibt es spezialisierte Lösungen (z.B. Blogdesk), die hier erheblich effektiver sind.

Klare Empfehlung: Contribute ist kein Werkzeug erster Wahl. Der Einsatz sollte gründlich überlegt und mit einer Testversion ausgiebig erprobt werden. Generell ist davon eher abzuraten und der Einsatz von “echten” WCMS zu empfehlen.

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Tagcloud: ECM Blog
Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

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