Rubrik: Meinung

13. Januar 2010

RedDot Usergroup nennt sich um

Schon seit einiger Zeit heißt RedDot nicht mehr RedDot. Obwohl der kleine rote Punkte als Hinweis, wo Inhalte verändert werden können, nicht nur die Erfolgsgeschichte der Firma eingeläutet hat, sondern seit 2001 auch ihr Namensgeber war (bis dahin hieß RedDot InfoOffice), musste er vor einiger Zeit weichen. Auch wenn es zunächst hieß, dass RedDot eigenständig innerhalb von Open Text weitergeführt werden soll, heißt die ehemalige Firma RedDot schon seit einiger Zeit “Open Text Web Solutions Group”. Schade.

Die RedDot Usergroup hat nun nachgezogen und nennt sich entsprechend jetzt “Open Text Web Solutions User Group”. Acht Jahre gab es die RedDot-Usergroup und ich bin gespannt, wie lange es sie noch geben wird. Es gibt aber keine Anzeichen dafür, dass sie ein schnelles Ende findet. Die Usergroup ist eine der stärksten ihrer Art im ECM-Umfeld und leistet ziemlich gute Arbeit für ihre Mitglieder. Sie trifft sich regelmäßig fünf Mal im Jahr in Deutschland und Großbritannien.

Ich dufte schon viele Mitglieder der Usergroup kennenlernen und war jedesmal überrascht, wie kompetent und visinär diese denken – RedDot (bzw. Open Text) hat schon jetzt der Usergroup viel zu verdanken. Es bleibt zu hoffen, dass Open Text genauso gut auf die Usergroup hört, wie es RedDot getan hat. Direkt nach der Übernahme 2009 sah es nicht unbedingt danach aus.

8. Januar 2010

ecms.eu sucht neuen Eigentümer

Soeben erreicht mich die Anfrage eines niederländischen Unternehmen, ob ich nicht Interesse daran hätte, ecms.eu zu kaufen. Man spricht von 300,00 Euro.

Da ich kein großes Interesse daran habe, möchte ich das Angebot einfach hier publik machen. Wer Interesse hat, wendet sich an Erik Leferink. Die Kontaktdaten finden sich im Whois der Euris: http://www.eurid.eu/en/content/whois-result?domainName=ecms.eu

2. Oktober 2009

ECM-Dienstleister Keyproducts insolvent

Die Wirtschaftskrise ist schon länger im ECM-Markt angekommen. Viele Anbieter haben stark mit dem Rückgang der Nachfrage zu kämpfen und schrumpfen sich klein. Auch Insolvenzen bleiben da leider nicht aus.

Heute wurde bekannt, dass der Dienstleister und Optimal Systems Partner Keyproducts GmbH am 16.09.2009 Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt hat. Das Amtsgericht hat einen Gutachter geschickt, der über den Fortgang des Unternehmens entscheiden soll. Eine Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels Masse mit anschließender Liquidierung der Gesellschaft ist nach Informationen aus gut informierten Quellen wahrscheinlich.

Kunden mit Maintenanceverträgen für Optimal Systems werden vom Softwarehersteller selbst oder anderen Partnern weiter betreut.

Es ist immer traurig, wenn ein Unternehmen so ein Ende finden. Es bleibt zu hoffen, dass die Mitarbeiter des Unternehmens auch in diesen turbulenten Zeiten neue Tätigkeitsfelder finden.

1. Oktober 2009

IBM-Berater verkauft Adressen

Heute erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Inhalt:

nach über 30 Jahren als Softwareberater im IBM-Midrangebereich gebe ich meine Geschäftstätigkeit auf und biete Ihnen deshalb meinen Adressbestand an.

Es handelt sich um 7.800 Anschriften von Unternehmen, die größtenteils die AS/400 (System i) einsetzen. Die Adresse enthält neben der genauen Firmierung, Anschrift, Telefonnummer den zuständigen Ansprechpartner, was i.d.R. der EDV Leiter ist.

Ich kann Ihnen diesen Datenbestand zum Preis von 249 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer anbieten. Die Lieferung erfolgt als Excel-Datei.

Da ich meine Geschäftstätigkeit zum 12.10.09 beende, ist das Angebot bis zu diesem Datum befristet.

Ich finde es unglaublich. Nicht nur, dass schon die Nachricht an mich rechtswidriger Spam ist und der Herr mit mehr als einer Abmahnung rechnen kann, wenn er das ganze schön breit gestreut hat. Auch sollte ein Softwareberater mindestens ein Grundwissen im Bereich Datenschutz mitbringen, das ihm klar sagen sollte, dass ein solcher Verkauf für ihn und die Käufer große Probleme bieten kann.

6. Mai 2009

Open Text kauft Vignette – Sinnvoll oder nicht?

Soeben erreicht mich aus den USA die Information, dass Open Text die Übernahme von Vignette für 310 Millionen US-Dollar angekündigt hat. Die Zahlung soll größtenteils in Bargeld und nur zu einem kleinen Teil in Aktien erfolgen. Die Übernahme soll im 2. Halbjahr dieses Jahres abgeschlossen werden.

Open Text kauft damit eine der größten und bekanntesten Marken im CMS/ECM-Business. Vignette war schon lange vor Open Text und eigentlich lange vor dem größten Teil des Marktes ein bekannter Player. In den USA hat Vignette diese Position auch nach dem Platzen der Dotcom-Blase zum Jahrtausendwechsel aufrecht erhalten können – in Europa lief es für Vignette hingegen desaströs. Ich persönlich denke bei Vignette immer an Millionen von Euro, die der Axel Springer Verlag beim Aufbau von Bild.de versenkt hat – ohne das das Portal jemals auf Vignette zum Laufen kam. Aber auch viele andere gescheiterete Projekte, eine sehr hochpreisige Strategie und eine Produktpalette, die maximal als “Framework” zu bezeichnen ist, haben den Ruf von Vignette nicht verbessert.

Erst vor rund einem Jahr verkündete Vignette mal wieder erneut Fuß in Europa fassen zu wollen. Gesehen hat man davon – wie auch schon bei Versuchen zuvor – nicht viel. Viel zu schwer beschädigt ist das Image des Unternehmens und viel zu wenig lässt man sich auf die Besonderheiten des europäischen Marktes ein. Es hat einfach keinen Sinn mit einer amerikanischen Lösung – egal wie erfolgreich sie dort ist! – auf den europäischen Markt einzufallen und zu glauben, dass man sofort geliebt wird. Das Gegenteil ist oft der Fall. Dies musste auch Stellent bei seinem ersten Versuch Europa zu erobern merken – und auch Stellent ist in Europa bis zum Ende (also der Übernahme durch Oracle) nicht wirklich erfolgreich gewesen.

Es wundert nicht, dass Vignette nach einem Käufer gesucht hat. Das Unternehmen ist zwar finanziell nach wie vor gut aufgestellt gewesen, schon lange fehlte aber die Perspektive. Ein Unternehmen wie Open Text, dass Produkte von übernommenen Unternehmen sowieso eher nicht weiterführt, sondern die Kunden Stück für Stück auf die bestehende Produktpalette umstellt und die Sahnestücke der Software in die eigenen Produkte integriert, ist hier ein guter Kandidat.

Für die USA (und andere Teile der Welt) könnte sich Open Text damit zum Einen einen Wettbewerber aus dem Weg geschafft und zum Anderen eine interessante Kundenbasis eingekauft haben. Zudem bringt Vignette auch etwas Cash, Know-how und ein paar interessante Produkte und Rechte mit, so dass hier Open Text wahrscheinlich schon seine Vorteile ziehen kann.

Für Europa hat die Übernahme meiner Meinung nach praktisch keinerlei Auswirkungen. Es gibt hier einfach nahezu keine Vignette-Anwender mehr und die Marke “Open Text” ist man in Deutschland erheblich besser besetzt, als es Vignette jemals war.

20. April 2009

Hätte die Bankenkrise durch Open Source verhindert werden können?

Schon vor einiger Zeit habe ich mit dem CEO eines Open Source ECM-Unternehmens über folgende Frage diskutiert:

“Hätte die Bankenkrise durch Open Source verhindert werden können?”

Diese Frage ist natürlich absichtlich provokativ platziert um die Diskussion rund um das Geschäftsmodell Open Source zu starten und weiter anzufachen, schließlich ist das Thema “Geld verdienen mit Open Source”ein großes Thema – insbesondere im Bereich ECM.  Auch da zuletzt Studien Geschäftsmodelle die aufh Open Source basieren stark infrage gestellt haben möchte so machner Anbieter natürlich herausstellen, wo die Vorteile von Open Source für den Anwender liegen.

Aber zurück zur Frage – Open Source hätte die Bankenkrise verhindert? Bestimmt nicht, wenn man “Open Source” rein als Software sieht. Aber: “Closed Source”-Modell, bei denen niemand hinter die Kulissen und die genaue Umsetzung gucken konnte oder die es sehr erschwert haben, waren ein wichtiger Bestandteil an dem, was zur Krise führte. Hätte die Käufer von Lehmann Papieren die Möglichkeit gehabt, mit wenigen Klicks zu erkannen, wie genau diese konzipiert sind und wie das Unternehmen Lehmann Brothers arbeitet, wären viele vor Verlusten geschützt gewesen. Dafür hätte auch nicht jeder einzelne alles bis in Details erkunden müssen. Ein paar Interessierte hätten das Thema analysiert und damit die breite Masse versorgt – so wie es im Open Source Umfeld an der Tagesordnung ist.

Natürlich ist dieses Beispiel ein wenig konstruiert und nicht alles 1:1 vergleichbar. Es zeigt aber auf, wo ein wichtiger Vorteil von Open Source liegt: in der Transparenz.

18. April 2009

Enterprise 2.0 Webinar von Gentics

Soeben flatterte hier eine Einladung von Gentics zu einem Enterprise 2.0 Webinar hinein. Prinzipiell eine gute Idee und die Themen lesen sich auch sehr gut. Ob man die Anknüpfung an “Die Krise” nun wirklich braucht, oder als Unternehmen nicht lieber etwas weitsichtiger handeln sollte, ist dahin gestellt. Enterprise 2.0 kann zwar kurzfristig Effekt zeigen, die allermeisten Projekte werden jedoch nicht abgeschlossen und erst recht nicht richtig ins Laufen gekommen sein, bevor “Die Krise” wieder hinter uns liegt.

Aber: Meint Gentics wirklich, dass die Website des Webinars in einem häßlichen, minimal angepassten Mediawiki ein tolles Beispiel für Enterprise 2.0? Das sieht leider eher “machen wir das mal in ein Wiki, das ist voll 2.0″ aus. Schade.

Zusätzlich zu diesem kleinen 30 Minuten-Webinar kann ich das immer noch verfügbare Onlineevent von Oracle zu Enterprise 2.0 wärmstens empfehlen. Nicht zuletzt, weil ich dort auch 45 Minuten füllen durfte.

27. März 2009

Innovationspreis-IT mit fremden Federn gewonnen

Neben der Pressebox ist der Innovationspreis-IT wohl das seriöseste Produkt des Huber Verlags. Ich finde den Preis toll und er hat meine volle Unterstützung – jedoch ziehen dort langsam ein paar dunkle Wolken auf.

Auf der diesjährigen CeBIT wurde er wieder verliehen, der Innovationspreis-IT. In über 30 Kategorien, u.a. auch Wissensmanagement (Gewinner: Consideo), Content Management (Gewinner: Actual Web) und DMS (Gewinner: major Soft, GateOnDemand.com), wurde aus den jeweils drei nominierten ein Gewinner gekürt.

Im Großen und Ganzen sieht das alles sehr seriös und richtig aus. Doch … eines stört. Bei genauem Hinsehen findet man mindestens ein Unternehmen, das seinen Preis mit falschen Federn gewonnen hat. Also mit einem Produkt, das man selbst gar nicht konzipiert und entwickelt hat und es nicht mal exklusiv verkauft. Man ist Partner eines Technologieanbieters, setzt dessen Lösung als Whitelabel ein und hat ein paar Funktionen “verschlimmbessert” und wirklich etwas am Kern der Lösung zu verändern. Vielmehr ist man derzeit sogar nicht mal auf dem funktionalen Stand der Originallösung und hat z. B. in puncto Sicherheit riesige Defizite selbst eingebaut (z. B. das Passworte nur aus Zahlen bestehen dürfen). Auch das Preismodell hat man angepasst – statt Flatrates beim Original gibt es nutzungsabhängige Tarife, die meist nicht wirklich günstiger sind.

Die Rede ist vom “Onlinemeeting 2.0″ der Firma Tevia, was nicht anderes ist, als ein abgespecktes und an wenigen Punkten verändertes Spreed.com.

Also: Wo bleibt der Innovationspreis-IT 2009 für die wirklich innovative Lösung aus dem Hause Struktur? Nicht bei Tevia entwickelt man die Software und denkt über neue Funktionen nach: Die Struktur AG ist dafür zuständig.

Schade, dass das der Jury des Innovationspreises nicht aufgefallen ist. Hätte man auch nur einmal das Produkt von Tevia genauer angesehen, hätte man das “Powered by Spreed” an so mancher Ecke gefunden.

Und: Wer jetzt mit dem Argument kommt, dass Tevia doch aber als Einziger “vollintegrierte Telefonie” anbietet, kennt den Online-Meeting-Markt nicht, kennt Spreed nicht und argumentiert maximal mit Minimaldetails, die weder einen Innovationspreis verdienen, noch in der täglichen Praxis relevant sind – und in ihrer individuellen Umsetzung Nachteile mit sich bringen.

25. März 2009

Intrexx Xtreme als Alternative zu Sharepoint?

Es muss auf der CeBIT 2000 gewesen sein, als ich für ein Unternehmen eine Intranet/CMS-Lösung evaluiert habe und auf der CeBIT auf einen kleinen Partnerstand mit zwei Personen, einem PC und einer interessanten Software aufmerksam geworden bin. Intrexx steckte zwar noch in den Kinderschuhen, es gab aber schon Testversionen zum Mitnehmen auf CD und die Lösung sah schon damals recht vielversprechend aus.

Da das System damals zwar schon recht viele Funktionen aufwies, die Funktionstiefe aber eher gering und vor allem die Anpassbarkeit und der Betrieb etwas umständlich war, kam die Lösung damals nicht in die engere Wahl.

Zum Glück ist das Unternehmen jedoch nicht in den Wirren der platzenden Dotcom-Blase untergegangen, sondern hat sich weiter entwickelt. Man baute am Fundament, entwickelte Module, schaffte ein Partnermodell, erleichterte die Administration und entwickelte sich auf schnellem Wege zur Eierlegenden Wollmilchsau. Als Portalanwendung konzipiert, können eine Vielzahl von Anwendungen innerhalb des Portals laufen. Intrexx bringt hier eine Menge mit – und hatte schon viele Jahre vor Apple so was wie einen “AppStore”, in dem man seinen Intrexx-Server mit neuen Anwendungen füttern kann.

Wie das so mit Eierlegenden Wollmilchsäuen ist, hat dies aber auch Nachteile. Die Eier sind etwas klein, die Wolle etwas rau, sie gibt nicht besonders viel Milch und das gleich ist etwas zäh – man ist halt auf keine Disziplin besonders konzentriert und bietet für jedes Unternehmensproblem eine Lösung: z. B. Fuhrpark, Kassenbuch, Bibliothek, Kantine, Newsletter, Mitarbeiterlisten – und natürlich auch Funktionen eines DMS und eines CMS.

Und natürlich kann Intrexx – auch wenn es mittlerweile ein “Xtreme” im Namen führt, um sich von dem Modell, wie ich sie 2000 kennengelernt habe, abzuheben – keinem spezialisierten WCMS oder DMS das Wasser reichen. Für die mittelständische Zielgruppe kann ein solches Kombinationsprodukt jedoch eine gute Lösung sein, um nicht mehrere Spezialsysteme betreiben zu müssen. Zudem lassen sich die Module anpassen oder eigene Module entwickeln, die den eigenen Ansprüchen genügen.

In einer aktuellen Pressemeldung vergleich sich Intrexx mit Sharepoint und wirbt mit der Kundenaussage “Viel weniger Programmieraufwand als Sharepoint”. Im ersten Augenblick meint man vielleicht, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden und in manchen Punkten mag dies auch stimmen – wenn man jedoch sieht, als was Sharepoint alles verkauft wird, ist Intrexx in manchen Punkten gewiss vergleichbar. Der ganze Sharepoint-Hype ist sowieso nicht zielführend, vor allem teuer und oft sinn- und nutzlos. Da ist das Umschauen nach Alternativen bestimmt eine gute Idee.

26. Februar 2009

Typo3 besser als RedDot?

Schon gestern bin ich bei meinen Ausflügen durch das Internet auf folgenden Meinung im Weblog des Tiefkühlkost-Unternehmens “Frosta” gestoßen:

Mit Typo 3 wollen wir die Seite jetzt neu auflegen (aktuell ist unsere Seite mit RedDot programmiert was leider schrecklich schwer selbst zu bearbeiten ist).

Auf der einen Seite kann ich die Aussage von Frosta zwar nachvollziehen – richtiger wird sie dadurch aber trotzdem nicht. Der einzige Vorteil von Typo3 gegenüber RedDot ist wohl, dass es mehr Typo3-Freelancer gibt, als solche mit RedDot-Kenntnissen. Dann hört es aber auch schon auf.

Man kann von RedDot halten, was man möchte und es ist mit Sicherheit nicht das pflegeleichteste WCMS am Markt. Typo3 ist aber von “pflegeleicht” mindestens genauso weit entfernt, was schon mit TypoScript anfängt und bei einer Vielzahl von Modulen bei weitem nicht aufhört.

Wohl einziger wirklicher Grund für Frosta auf Typo3 zu setzen ist, dass bereits andere interne Seiten auf Typo3 laufen und man ein gewisses Knowhow aufgebaut hat. Das ist aber kein Zeichen dafür, dass Typo3 die bessere Wahl ist; sondern eher, dass man den Fehler seine Infrastruktur zu vernachlässigen und die erstbeste Lösung zu nehmen, wohl schon vor einiger Zeit gemacht hat. Dies ist kein unübliches Verhalten – besonders bei Unternehmen in der Größe von Frosta. Richtig ist es aber trotzdem nicht – das merkt man oft aber erst Monate später und schluckt dann lieber weiter Kröten, als auch noch den ganzen Content migrieren zu müssen.

Dies soll nicht heißen, dass von Typo3 oder RedDot pauschal abzuraten oder diese pauschal zu empfehlen sind. Die Begründung des Systemwechsels von Frosta lässt aber erahnen, dass es auch mit einer Typo3-Website nicht besser wird. Denn Wissen muss man zu beiden Systemen aufbauen, um eine Website effektiv pflegen zu können. Und da ist RedDot – meiner Meinung nach – nicht komplizierter, als Typo3 oder andere.

Darum hoffen wir mal, dass die neue Website dann auch tatsächlich besser ist, als die bisherige und am Ende nicht – wie leider viele Seiten, die “irgendwie” intern erstellt werden – eher “zusammengestrickt” und weniger professionall aussieht.