Rubrik: Technik
2. Juli 2008
“Echte” Storagelösung für alle
Die zuverlässige Speicherung von Daten ist immer eine Herausforderung – ganz besonders für kleine und mittlere Unternehmen sind redundante, hoch verfügbare Storagesysteme nicht erschwinglich. Bereits vor einiger Zeit wurde in diesem Weblog Amazons Dienst “Simple Storage Service” als Alternative zur Lösung dieser Herausforderung vorgestellt.
Eine weitere Alternative bietet nun seit kurzem der saarländische Hoster manitu an, der seit kurzem Speicherplatz auf einem NetApp-Storagesystem auf Mietbasis anbietet. Der Zugriff auf die Daten erfolgt wahlweise per NFS, iSCSI oder CIFS – Fibrechannel ist auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich.
Als Hardware kommen mehrere Systeme von NetApp zum Einsatz, die alle vollständig redundant ausgelegt sind, d.h. redundante Netzteile, Hot-Standby-Geräte mit High Availability (HA) und automatischer Übernahme anderer Geräte, Erweiterbarkeit im Live-Betrieb, 4-fach redundanter Anbindung an den Backbone etc.
Die Kosten sind von der Größe des Speicherplatzes abhängig:
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TB Einmalig Monatlich (zzgl. USt)
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0,25 99,00 59,00
0,50 99,00 109,00
1,00 99,00 199,00
2,00 99,00 389,00
2,50 99,00 479,00
3,00 99,00 579,00
5,00 99,00 939,00
10,00 99,00 1.849,00
Das Angebot bietet sich für viele Einsatzszenarien an und ist eine besonders gute Alternative zu normalen Backup. Wenn Server und Storage im selben Rechenzentrum stehen ergeben sich gegenüber Amazon S3 auch deutliche Vorteile in puncto Ausfallsicherheit und Geschwindigkeit.
Hinweis: manitu ist auch Hoster und Partner von jdk.de.
8. Mai 2008
Daten sicher speichern – Amazon S3
Ein wichtiger Bestandteil von Enterprise-Content-Management ist die dauerhafte und sichere Speicherung aller Daten. Insbesondere für kleinere Unternehmen stellt dies eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar, sind doch professionalle Storagedevices oder Datenjukeboxen mit erheblichen Anschaffungskosten und Betriebsaufwänden verbunden. Auch tägliches, professionelles Backup inkl. Lagerung und Prüfung ist ein erheblicher Aufwand, der mit hohen Kosten verbunden ist.
Eine Möglichkeit, das Problem einzudämmen und auf Technologie zuzugreifen, die intern nicht oder nur schwer zu betreiben wäre, ist die Nutzung von Amazons Simple Storage Service (S3). Amazon bietet hiermit jederman die Möglichkeit Daten auf Amazon-Servern zu speicher und damit die selbe Architektur zu nutzen, die Amazon auch für den Betrieb der eigenen Lösungen verwendet. S3 ist in den USA und Europa verfügbar, so dass Daten aus Europa auch in Europa bleiben, was nicht nur bei Datenschutzaspekten ein wichtige Thema ist.
Amazon sichert eine Verfügbarkeit der Daten von 99,99% zu und schließt einen Verlust von Daten vollkommen aus, da die Daten redundant in verschiedenen Rechenzentren verteilt gespeichert werden. Die Abrechnung erfolgt rein nach tatsächlicher Nutzung, basierend auf Datentransfer, Datenspeicher und Anzahl der Transaktionen (Datei speichern, abrufen, löschen, verschieben etc.). Bei angenommener Datenmenge von 5 GB und Datentransfer von 3 GB/Monat entstehen Kosten von rund einem Euro. Hier ist schön zu sehen, für welche Volumina die Technologie ausgelegt ist und genutzt wird.
Dabei verwendet S3 ein offenes Protokoll, mit dem jeder Softwareanbieter einen eigenen Zugriff auf die Daten realisieren kann. Für einen einfachen Zugriff wie auf ein Laufwerk bieten sich Softwareprodukte wie JungleDisk an, das sich unter Windows, MacOS und Linux wie ein Laufwerk verhält.
21. Februar 2008
Fünf populäre Irrtümer über Microsoft Office Sharepoint Server (MOSS) 2007
- Microsoft verfolgt eine klare Produktstrategie
- Die vielen Zusatzpodukte, die praktisch jeder mögliche und unmögliche Softwareanbieter anbietet, sind rein optionale Komponenten, Sharepoint ist auch so wunderbar zu nutzen.
- “Wir haben das ganz schnell installiert bekommen, da wird es auch kein großer Aufwand mehr sein, die Lösung im Unternehmen auszurollen.”
- Portal, WCMS, Workflow, Dokumentenmanagement – Alles in einem, alles out-of-the-box.
- “Wir haben es ja schon im Unternehmen, darum sollten wir es auch nutzen.”
(Reihenfolge rein zufällig, Fortsetzung folgt)
12. November 2007
Verschlüsselung ist nicht alles
In einem aktuellen Beitrag berichtet Spiegel Online – wohl auch vor dem Hintergrund der Vorratsdatenspeicherung – über die Wichtigkeit der Verschlüsselung von Daten. Schon vor vielen Jahren revolutionierte Pretty Good Privacy (PGP) den Verschlüsselungsmarkt und lehrte Geheimdienste das Fürchten. Zwar sind die damaligen Algorithmen mittlerweile schneller dechiffrierbar, die moderne Kryptographie hat jedoch neue Wege entwickelt, Daten sicher zu verschlüsseln.
Doch wie sicher ist “sicher”? Und was leistet Verschlüsselung überhaupt?
Verschlüsselung ist in der Regel eine Einbahnstraße: Daten werden beim Sender verschlüsselt und auf die Reise geschickt. Der berechtigte Empfänger hat den Gegenschlüssel und kann die Daten lesen. Davon bekommt der Sender jedoch nichts mehr mit. Er kann auch nicht steuern, dass ein ehemals berechtigter keinen Zugriff mehr hat. Einmal übersandte Daten liegen beim Empfänger wieder im Klartext vor und sind von ihm jederzeit zu lesen.
Klassische Verschlüsselung schützt so zwar vor Datendiebstahl (beispielsweise bei verschwundenem Laptop). In den viel wichtigeren Fällen ist eine reine Verschlüsselung jedoch nicht zu gebrauchen: Wirtschaftsspionage wird nicht wirksam unterbunden.
Hierzu werden leistungsfähige “Information Rights Management” Systeme (IRM) benötigt, die reine Verschlüsselung und die Verwaltung von Zugriffsrechten verbinden und so sicherstellen, dass wirklich nur derjenige die Daten sehen kann, der zum Zeitpunkt des Zugriffs hierzu berechtigt ist. Bei jedem Zugriff auf ein so geschütztes Dokument werden die Rechte des zugreifenden Benutzers von einem zentralen Server abgefragt und nur soviel Zugriff zugelassen, wie dem Benutzer erlaubt ist (“nur lesen”, “lesen und drucken”, “lesen und schreiben” usw.).
Dies geschieht unabhängig vom Speicherort der Datei, benötigt jedoch – wie die normale Verschlüsselung auch – die Installation einer besonderen Software.
Natürlich lässt sich IRM auch wunderbar mit Dokumentenmanagement verbinden, was nicht nur einen höchst möglichen Schutz, sondern auch höchst mögliche Funktionalität bietet.
Mehr zu Information Rights Management findet sich auch hier auf jdk.de.
11. August 2007
Gartner mit Jörg Dennis Krüger einer Meinung
Nachdem im ECM-Blog bereits vor einiger Zeit Enterprise Content Management zur Miete ein Thema war, stimmt Gartner in einer jüngst veröffentlichten Studie meiner Meinung zu: Der Markt für ASP und SaaS (Software as a service) ist im ECM-Bereich verschwindent klein. Gartner sieht den Anteil von ECM am Gesamtmarkt mit ASP bei gerade mal 2 Prozent.
Wie auch bereits von mir dargestellt, sieht Gartner das Problem darin, dass ECM einfach nicht zu den Bereichen gehört, die sich für ASP bzw. SaaS eignen.
14. Juni 2007
Application Service Providing (ASP) und Content Management…
Spätestens seit Salesforce mit seinem CRM-Dienst riesige Erfolge feiert, kommt auch allerorts wieder der Gedanke, Content Management (im weitesten Sinne) als Dienst (SaaS, Software as a Service) bzw. als ASP (Application Service Providing) anzubieten. Doch welche Vor- und Nachteile hat dies für den Anwender? Welche Marktchancen ergeben sich daraus für die Branche?
Die Vorteile, die unmittelbar mit ASP oder SaaS verbunden werden, sind meist:
- Kosten fallen abschreibungsfreundlich verteilt über die gesamte Nutzungszeit und oft auch Nutzungsabhängig an.
- Der technische Betrieb wird zentralen durchgeführt und ist vollständig in den Nutzungskosten inkludiert.
- Neue Softwareversionen und Bugfixes werden ohne Verzögerungen eingespielt und stehen sofort zur Verfügung.
Dies sieht auf den ersten Blick verlockend aus. Aber wo sind die Nachteile?
- Es wird keine Lizenz erworben, sondern nur die Nutzung eines Dienstes. Kosten fallen dauerhaft an und erhöhen sich z.B. durch weitere Benutzer schnell.
- Es besteht eine vollkommende Abhängigkeit zum ASP-Provider bzw. SaaS-Betreiber. Engpässe auf den Systemen des Betreibers schlagen sich direkt in die Servicequalität nieder und sind zunächst nicht (direkt) zu beeinflussen.
- Änderungen an der Software sind nicht beeinflussbar. Es kann so zu Problemen zwischen automatischen Programmaktualisierungen und evtl. Modulen oder Anpassungen kommen. Es besteht kein oder wenig Einfluss auf Veränderungen in der Software zu verzichten.
- Die Daten werden nicht bei Ihnen gespeichert. Dies ist bei Web Content wenig schlimm, sowie es aber um Kundendaten geht (z.B. über Formular erfasst Anschriften oder Newsletteradressen), sind die Themen “Datenschutz” und “Wirtschaftspionage” ganz oben auf die Frageliste zu setzen. Wer würde nicht gerne die Anfragen seines Mitbewerbs querlesen können?
Klassisches ASP hat allerdings des Vorteil, dass idR. jederzeit der Umstieg auf eine lokale Lizenzlösung möglich ist. Bei “modernen” Software as a Service Modellen ist dies nicht möglich.
Ganz von diesen Problemen abgesehen, sind ASP-Modelle nur dort wirklich spannend, wo die Bedienung über den Browser erfolgt und wenige Daten übertragen werden. Praktisch unmöglich ist der Betrieb von DMS-Lösung als ASP, da die zu übertragenden Mengen (z.B. Arbeit mit einem Worddokument, was auf dem Server gespeichert ist) zu deutlichen Verzögerungen in der Arbeit führen.
Und wie sehen die Marktchancen aus? In Europa wohl zumindest selbst bei WCM nicht gut. Die meisten mieten lieber einen dedizierten Server und betreiben dort die Software selbst – dafür muss zwar Know-how aufgebaut werden, die Sicherheit, jederzeit direkt eingreifen zu können, läßt Firmenchefs und IT-Verantwortliche wohl besser schlafen. Einzig im Low-End-Segment von Privatleuten und Kleinunternehmen, sind ASP-Lösungen akzeptiert (und oft bei Webhostern inkludiert). Im ECM-Umfeld ist ASP oder SaaS fast unvorstellbar – allein schon deshalb, weil kaum jemand, all seine Daten jemand fremden anvertraut.
24. Mai 2007
Digitale Signatur: Unsicherheit vielerorts
Wie bei vielen neuen Gesetzen und Vorschriften gibt es auch beim Thema “Digitale Signatur” (in welcher Ausprägung auch immer) große Mißverständnisse. Die aktuelle Rechtsprechung hat nicht nur deutliche Aussagen zur gültig sogenannter “monetärer Beschränkungen” von Zertifikaten getroffen – es gibt auch klare Regeln zur Gültigkeit der Signatur und der signierten Dokumente. Im Fazit des Aufsatzes “Gültigkeit elektronischer Signaturen” von Oliver Berndt heißt es dazu zutreffend:
“So wie wir uns nicht auf die Veränderung des Schriftzugs unserer Unterschrift seit der Volljährigkeit zurückziehen können, sondern für gezeichneten Kredite, Bürgschaften und beliebige Verträge bis zum Zeitungsabonemment gerade stehen müssen, so gilt auch die qualifizierte elektronische Unterschrift zunächst mal unbegrenzt.”
Ein “Nachsignieren” von ganzen Archiven ist deshalb idR. nicht notwendig – denn nicht die Signatur an sich verliert an Gültigkeit, sondern das Zertifikat.
10. April 2007
Kommunikation mit der Software
Wenn das Thema zu Workflows geht oder andere Funktionen beschrieben werden, wo der Benutzer vom System benachrichtigt werden muss/sollte, kommt immer sofort die E-Mail ins Spiel. “Dann erhält der Benutzer eine E-Mail und kann das Dokument prüfen.”, heißt es oft von Anbieterseite. In kleinen Umgebungen mit technisch nicht ganz ambitionierten Mitarbeitern mag das sinnvoll sein, meist scheitert dies in der Praxis jedoch an der tatsächlichen Hanhabbarkeit.
- E-Mails werden nicht als wichtig gesehen, zunächst ignoriert und dann vergessen. Die Vorgänge dazu auch.
- Der/die Freigabeverantwortliche/n werden mit Mails überschüttet und haben keinen Überblick mehr.
- Die E-Mails werden vom Spamfilter erfasst.
- Der Mitarbeiter liest seine Mails nicht.
- usw.
Dabei gibt es genug Möglichkeiten, den Benutzer (zusätzlich) effektiver zu informieren. Ein optimales Beispiel wäre wohl ein RSS-Feed mit den aktuellen Statusinformationen. Einige Vorteile:
- Der Anwender bekommt immer aktuelle und vollständige Informationen.
- Die Informationen können wahlweise im Feedreader, Browser, Portal oder ähnlichen Anwendungen erhalten werden.
- Der RSS-Feed kann vom Anwender oder anderen internen Systemen vielfältig verarbeitet werden.
- Jeder Abruf eines Feeds benötigt die Zugangsdaten des Benutzers – damit wird die Datensicherheit signifikant erhöht und keine unkontrollierbaren Informationen verteilt.
Leider unterstützen derzeit noch nicht viele Systeme RSS-Feeds im Standard. Da die technische Umsetzung aber eher unspektakulär ist, sollte dies schnell umzusetzen sein – und jeder seriöse Anbieter wird dies (wenn nicht schon geschehen) zeitnah im Lieferumfang haben.
23. März 2007
Integration von WCM und DMS
In letzter Zeit hört man zunehmend von großen Plänen aus den Reihen der Anbieter von Web Content Management Lösungen. Allem voran sind die Konzepte, sich mehr in Richtung “Enterprise Content Management” zu entwickeln und beispielsweise Web Content Management und Dokumentenmanagement zu verbinden. Um diese beiden grundlegend anders aufgebauten Bereiche miteinander zu verbinden, muss häufig viel Arbeit investiert werden. Die einzelnen Funktionen (Versionierung, Zugriffsrechte, Workflow etc.) sind zwar prinzipiell die gleichen – der gesamte Umgang mit den Inhalten ist jedoch ein anderer. Steht beim Dokumentenmanagement vorallem die Verwaltung im Mittelpunkt, ist es bei Web Content Management auch die Kreation von Inhalten inkl. einem ganz anderen Ansatz der Strukturierung.
Das heißt: es wird viel Zeit und Geld hierin investiert.
Doch wo ist der Nutzen? Wo wird wirklich eine Integration dieser beiden Bereiche notwendig, ja wo überhaupt möglich? Bei “normalen” Internetauftritten, die wohl den größten Einsatzbereich von WCMS darstellen, eher nicht. Denn hier wird nicht aktiv mit Dokumenten gearbeitet. im Intranetbereich schon eher – doch auch hier weicht die Nutzung des Intranets als Informationsplattform doch eher von der eines DMS als Arbeitsmittel ab. Die Arbeitsweisen mit diesen Umgebungen sind vollkommen unterschiedlich. Und auch hier ist der Nutzen einer Integration der Anwendungen schwer vorstellbar.
Viel sinnvoller scheint es – bei den meisten denkbaren Szenarien in der Praxis – einfach zwei Systeme zu betreiben, die dafür ihren eigenen Bereich wirklich beherschen.
14. März 2007
Rausgewachsen?
Ein erfolgreiches Content- und Dokumentenmanagement-Projekt wächst stetig. Richtig erfolgreiche Projekte haben jährlich meist mindestens eine Verdopplung der Anzahl der Seiten, Sites, Objekte o.ä. vorzuweisen. Das macht nicht jedes System mit. Auch ändern sich durch dieses Wachstum auch nach einiger Zeit die Anforderungen an ein System. Waren zunächst nur zwei Websites mit vier Redakteuren zu betreuen, muss man nun zehn Websites mit 30 Redakteuren warten. Auch wenn eine professionelle Auswahl durchgeführt wurde und hierbei ein gewisses Wachstum eingeplant wurde, ist man ggf. irgendwann aus der vorhandenen Software herausgewachsen. Dieser Prozess ist nicht linear, denn auch der Softwareanbieter entwickelt sich weiter. Meist ist aber nach einigen Jahren der Punkt erreicht, wo man sich Gedanken über eine neue Lösung machen muss.
Aber jetzt kommen erst die Probleme. Oft wurde bei der Einführung nicht berücksichtigt, dass man 1:1 migrieren wollen würde und viele Systeme bieten hier keine oder wenig Funktionalität. Gut beraten ist man da, einen Systemwechsel zusammen mit einem Relaunch durchzuführen, wer (z.B. Intranets) ohne große Änderungen migrieren will, muss hierfür viel Zeit einplanen.
Das Herauswachsen aus einer bestehenden Lösung ist nur schwer zu vermeiden. Gleich eine größere Lösung kaufen – wie es Oma vielleicht für Kinderkleidung vorgeschlagen hätte – ist nicht die Lösung, denn große Softwaresysteme sind nicht nur deutlich teurer als kleine (der Preisunterschied zwischen zwei Kindergrößen ist – das muss ich Oma zugute halten – zu vernachlässigen), sondern bedürfen auch meist erheblich mehr Anpassung als kleinere. Wer gleich auf eine zu großes System setzt wird also die Wachtumsphase erst gar nicht erreichen – ein Teufelskreis.
Die Lösung? Gibt es nicht. Außer vorbereitet zu sein, die Augen offen zu halten und früh genug Probleme bemerken und Risiken bewerten. Denn nichts wäre schlimmer, als das ein gut gewachsener Webauftritt auf einmal aus technischen Gründen an den Folgen seines Erfolgs erliegt.

