21. November 2007

RedDot Ablösung

Kunden von RedDot haben es derzeit nicht einfach. Im Gesamtkonzern OpenText sind sie nur ein kleines Licht – trotz dem, dass RedDot die primäre Web-Content-Management-Lösung für OpenText-Kunden sein soll. Denn die RedDot-Software ist zwar nach wie vor für kleine und mittlere Unternehmen, die eine statische Website betreiben, ein toller, einfacher Weg – schnell wächst man jedoch aus der Lösung heraus, besonders in puncto Web 2.0.

Die dazu von RedDot angebotene Lösung “LiveServer” ist – aus der praktischen Erfahrung her – für Kunden oft keine zufriedenstellende Lösung. LiveServer ist ein ganz eigenständiges Produkt, dass mit dem eigentlich RedDot-System nur wenig gemein hat. Es erfordert vollkommen anderes Know-how und Betriebsmodell – nicht zu vergessen auch erhebliche Investitionen in Lizenzkosten.

Schnell sind viele Anwender deshalb dabei, ihren eigenen “LiveServer” zu konstruieren und ihre Templates mit PHP anzureichern (was für die meist als Webserver eingesetzten Apache oder IIS wenig Probleme darstellt). Dies ist jedoch nur eine Schmerzlinderung – keine wirkliche Lösung des Problems. Auf einmal sind Website und WCMS weit voneinander entfernt – eine Kommentarfunktion könnte nicht ins Repository schreiben und man braucht auch eine zweite Redaktionsumgebung.

Da RedDot nach Aussagen ihres CEO nach wie vor klar den Mittelstand anspricht, wird RedDot hier kurz- und mittelfristig wohl auch keine Lösung anbieten. Es ist daher kaum ein Wunder, dass in der Beraterpraxis derzeit einige Kunden anklopfen und gerne zu einer Ablösung beraten werden möchten.

Diese Entwicklung ist schade – auch wenn man sich natürlich über jeden Beratungskunden freut. Das RedDot-System war sehr gut und ist immer noch nicht schlecht – hat aber leider einige Entwicklungen verschlafen. Moderne Websites lassen sich mit moderneren Systemen einfacher umsetzen – und der Mitbewerb von modernen Open Source Systemen ist leider auch nicht zu verachten.

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18 Reaktionen zu “RedDot Ablösung”

  1. Bernhard Hiegl

    Dass durch Web 2.0 einige CMS-Anbieter aus dem Konzept gebracht sind, überrascht mich schon. Im Grunde wussten aber auch alle Kunden, dass RedDot besonders gut für statisch exportierte Seiten ist. Diese Eigenart wird ja nicht als Bug sondern als Feature mit vielen Vorteilen verkauft. Dynamische Funktionalitäten gibt es jedoch schon so lange, dass man sich wundert, wie leicht man das häufig ignoriert hat. Web 2.0 jetzt nachzurüsten könnte aber auch zum Scheitern verurteilt sein, denn zum Wesen von Web 2.0 gehört eben nicht, dass man ein monolithisches System für alles hat, sondern sich je nach Bedarf seine Mashups zusammenstellt.

  2. Christoph Mause

    Das scheint mir doch wirklich Unsinn zu sein und den (Industrie-)Kunden möchte ich sehen, der wegen eines Hypethemas wie Web 2.0 (dessen Sinn oder Unsinn im Unternehmenskontext unter seriösen Beratern nach wie vor stark umstritten ist…) seine CMS-Lösung auf den Prüfstand stellt. Da gibt es ein paar andere Themen wie Internationalisierung, Integrationsfähigkeit oder Investitionssicherheit, die sicher mehr im Fokus stehen.

    Abgesehen davon, dass RedDot mit der kommenden Web Solutions Suite eine integrierte Lösung aus CMS und Auslieferungsplattform in den Markt bringt, kann ich auch heute schon beliebige Web 2.0 Darstellungsformen mit dem RedDot LiveServer realisieren und habe dabei ganz besonders den Vorteil, dass die Contents in einem zentralen Repository hinterlegt sind. Der Artikel gibt da schlicht nicht den Status Quo wieder.

    Last not least würde ich gerne mal wissen, warum der RedDot LiveServer für Kunden “oft keine zufriedenstellende Lösung” ist? Das ist in meinen Augen genauso substanzlos, wie die Aussage “RedDot-Software ist … für kleine und mittlere Unternehmen, die eine statische Website betreiben, ein toller, einfacher Weg”. Kleiner BLick in die Kundenliste von RedDot und ein bischen mehr mit dem Thema beschäftigen wäre sicher sinnvoll.

  3. RedDot: Alles wird gut? | ECM Blog

    [...] letzte Beitrag zum Thema RedDot für einige Aufregung gesorgt. Natürlich darf in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen [...]

  4. Bernhard Hiegl

    Hallo Herr Mause,

    es scheint mir so, als wären hier verschiedene Sichtweisen von Web 2.0 im Spiel. Für mich steht Web 2.0 vor allem für systematische(!) Möglichkeiten der Benutzerpartizipation, Baukastenprinzip und Social Networking.
    Ein Blog oder ein Forum sind demnach (noch) kein Web 2.0. Erst bei solchen Dingen wie Wiki, RSS-Feeds und Social Bookmarking kommen wir dem näher. Insofern kann man einem CMS die Möglichkeiten für diese Dinge nur schlecht wie ein neues Feature hinzufügen. Können Sie als Kenner vielleicht etwas zum Stand der Möglichkeiten für solche Dinge bei RedDot sagen.

    Danke und Gruß,

    Bernhard Hiegl

  5. Christoph Mause

    Hallo Herr Hiegel,

    ich teile Ihre Meinung. Web 2.0 ist ein Konzept und keine Software-Lösung. Daher halte ich es grundsätzlich auch für falsch darüber zu diskutieren, ob eine CMS-Lösung Web 2.0 “kann”.

    Eine CMS-Lösung kann einige Standardkomponenten bereitstellen (Wiki, Blog, RSS, generelle Funktionen für die Generierung von Inhalten durch User) mehr aber auch nicht.

    RedDot bietet Wikis, Blogs und Foren als Standardkompnenten und hat darüber hinaus zahlreiche Funktionen um User-generated Content einzubinden und über das RedDot-Repository verwaltbar zu machen. RSS-Feeds sind ja nichts anderes als XML-Varianten und das Thema Feeds (z.B. DPA etc.) bearbeitet RedDot schon seit 1997. Andere Funktion wie Social Bookmarking etc. sind ja keine Funktionen eines CMS sondern von anderen Plattformen.

    Mich stört an der Diskussion hier, dass hier falsche Behauptungen über die Leistungsfähigkeit von RedDot aufgestellt werden.

    RedDot ist Marktführer im Bereich WCMS im Unternehmenskontext und für den Einsatz im Unternehmen eine hervorragende und zukunftssichere Wahl. Web 2.0 spielt mit Verlaub im Unternehmenskontext kaum eine Rolle.

  6. Bernhard Hiegl

    Interessant zu wissen, dass RedDot das alles bietet.
    Wenn Sie sagen, dass Web 2.0 im Unternehmenskontext keine Rolle spielt, meinen Sie dann, dass das auch künftig so bleiben wird? An Universitäten etwa war es vor kurzem auch noch kein Thema, aber inzwischen spielt es schon eine wichtige Rolle.
    Warum sollte etwas wie Social Bookmarking nicht innerhalb einer Unternehmens- oder Universitätscommunity vom dort eingesetzten CMS geleistet werden. Genau das ist ein Szenario, dem wir uns derzeit widmen.

  7. Jörg Dennis Krüger

    Werbliche Kommentare – wie hier von einem Partner der Firma RedDot angebracht – sind hier nicht erwünscht. Trotzdem wurden die Kommentare nun freigeschaltet. Die Aussagen des Herrn Mause sollten vor dem Hintergrund betrachtet werden, dass er mit RedDot-Software sein Geld verdient – da kann man ihm eine etwas idealistische Sichtweise nicht übel nehmen.

    Und es gilt wie immer: Machen Sie sich eine eigene Meinung von jedem System, dass für Sie in die engere Wahl kommt und glauben Sie nur, was Sie sehen!

    Das hier angeblich falsche Behauptungen aufgestellt werden, weise ich entschieden zurück – leider verfügt Herr Mause offensichtlich nicht über die Informationen, über die ich und RedDot verfügen.

    Zudem: Unternehmen jeglicher Größe setzen zunehmend und verstärkt auf den Dialog mit den Besuchern ihrer Websites. Ob dies nun “Web 2.0″ ist, ist mir egal. Das Standard-RedDot-CMS ist hierfür nicht – out of the box – geeignet. Der Liveserver ist ein Lösungsansatz von RedDot, der aber wohl nicht ohne Grund zur Disposition gestellt wird.

  8. Christoph Mause

    @Bernhard Hiegel: Ich sehe da schon ein großes Potenzial für die Zukunft und glaube auch, dass im Unternehmensinternen Kontext (Intranet, Extranet mit Kunden etc.) das Thema sinnvoll eingesetzt werden kann. Wir nutzen dies selber bereits in einigen Kundenprojekten.

    Im Internet bekommt aber jeder Kommunikations- und Marketingverantwortliche in einem Unternehmen sofort Panik, wenn er hört, dass User selber Inhalte bereitstellen können.

    Social Bookmarking innerhalb eines Unternehmens ist ein sehr interessante Möglichkeit von Wissensmanagement – allerdings sicherlich keine Standardfunktion eines CMS-Systems.

  9. Christoph Mause

    Lieber Jörg Dennis Krüger,

    es handelt sich bei meinem Beitrag um keinen “werblichen Kommentar” sondern um meine Meinung in einem Kommentar zu Ihrer Meinung in Ihrem Blog.

    Zum Thema Web 2.0: Dialog-orientierte Websites haben wir mit RedDot schon vor Web 2.0 mit oder ohne RedDot LiveServer umgesetzt. RedDot vorzuwerfen es verschlafe die Zeichen der Zeit ist daher nicht korrekt.

    “leider verfügt Herr Mause offensichtlich nicht über die Informationen, über die ich und RedDot verfügen” oder “Der Liveserver ist ein Lösungsansatz von RedDot, der aber wohl nicht ohne Grund zur Disposition gestellt wird” sind Andeutungen, die ich im Rahmen von seriösem Journalismus für unhaltbar halte.

    Ich sehe das so: Entweder Hosen runter oder keine nebeligen Andeutungen streuen.

    Ich erkenne in Ihren Beiträgen zum Thema RedDot ein gewissen grundlegende Abneigung – ich denke, dass sollte in einem BLog fair diskutiert werden – oder?

    Ihr

    Christoph Mause

  10. Jörg Dennis Krüger

    Herr Mause: Ihre Meinung, meine Meinung – für beides ist Platz.

    In diesem Sinne: Erfolgreiche Projekte.

    Ihr Jörg Dennis Krüger

  11. Stefan Geiger

    Zu dem ursprünglichen Beitrag von Hr. Krüger:

    Widerspricht die Tatsache, dass Tom Jenkins (Exicutive Chairman & Chief Strategy Officer von Open Text) eine Keynote auf den RedDot Days 2007 in Köln gehalten hat, nicht irgendwie Ihrer Behauptung, dass RedDot im Open Text Konzern “nur ein kleines Licht” sein soll???

    Und soviel ich weiß IST RedDot das Primäre CMS des Open Text Konzerns. Im Gegensatz zu Gauss… Oder verfügen Sie hier über Informationen, die OpenText, RedDot, die komplette CMS Branche und ich nicht habe???

    Fragt:
    Stefan Geiger

  12. Jörg Dennis Krüger

    Hallo Herr Geiger,

    nur der Vortrag von Herr Jenkins ist kein Indiz für die Wichtigkeit von RedDot. Natürlich ist RedDot für OpenText generell eine nicht unwichtige Komponente – im Gesamtkonzern jedoch schon rein zahlenmäßig jedoch ein kleines Licht. WCM ist in der OpenText-Strategie nie ein wichtiges Thema gewesen – was man schon am Gauss-, Obtree- etc. -Chaos sieht.

    Aber ich bin optimistisch, dass sich hier einiges ändern kann und wird.

    Grüße,
    Jörg Dennis Krüger

    PS: Sie sind nicht zufällig der Stefan Geiger, der für den gleichen “RedDot Premium Partner” arbeitet wie Herr Mause?

  13. Christoph Mause

    Das Chaos bei OpenText wird ja nun Gott-sei-Dank mit der Konsolidierung auf RedDot als “The OpenText Websolutions Group” gerade aufgeräumt. OpenText hat da nun eine klare Strategie und diesen dunklen Fleck in seiner Strategie mit der Integration von RedDot elegant beseitigt.

    Wir arbeiten als RedDot-Partner seit 1998 mit RedDot und den Vorgängerlösungen und die complexx.com ist heute der größte konzernunabhängige RedDot Premium Partner (soll keine Werbung sein). Natürlich sind wir deswegen nicht neutral – das ist klar. Aber ich kann Sie beruhigen, dass wir im Innenverhältnis zu RedDot stets einen harten Kampf führen und die Interessen unserer Kunden gegenüber dem Unternehmen positionieren und durchsetzen. Ich sehe auch viele Probleme, Unwägbarkeiten und Themen, über die es sich lohnt zu diskutieren – aber zeigen Sie mir einen Software-Anbieter in dieser Welt, wo das nicht so ist. RedDot führt hier im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern einen offenen und fairen Dialog mit Partner und Kunden und nimmt Anregungen und Kritik sehr ernst. Die aktuell anstehenden Releases zeigen das sehr deutlich.

    Daher bin ich der Meinung, dass man da auch die Kirche im Dorf lassen muss und schließlich entscheiden die Kunden über eine Evaluierungsphase und einen entsprechenden Auswahlprozess welche Software sie einsetzen wollen oder nicht. Und da gewinnt RedDot nach wie vor eine Menge großer Projekte in Deutschland. Und wenn Sie international schauen, sieht das noch besser aus für RedDot.

    Und um auf das Ausgangsthema zurückzukommen: Hier steht im Kundenfokus nicht Web 2.0 sondern Internationalisierung, Integrationsfähigkeit, Flexibilität, Investitionssicherheit und last not least eine solide, kompetente und weltweit verfügbare Partnerlandschaft (auch dies: Keine Werbung…).

  14. Boris Crismancich

    Auf den Hauptartikel bezogen, würde ich mir hier schon etwas konkreteres von Herrn Krüger für seine Leser wünschen.

    Was genau kann der LiveServer in Puncto Web 2.0 nicht und was können im Gegensatz andere Produkte?

    Besonders als RedDotler macht mich diese Frage doch wirklich neugierig.

    Viele Grüße aus Oldenburg,
    Boris Crismancich

  15. Markus Giesen - RedDot CMS & TYPO3 freelancer blog » Blog Archiv » RedDot ablöse durch OpenSource

    [...] http://www.jdk.de/de/ecmblog/2007/11/21/reddot-abloesung/ [2] http://entwickler.de/zonen/portale/psecom,id,99,news,39549,p,0.html (No Ratings Yet) [...]

  16. Matthias Steinforth, kernpunkt GmbH

    Mittlerweile ist das Thema ja wieder aktueller denn je; nicht nur bei der Konkurrenz [1] & [2] macht man sich hierzu Gedanken. Auch im unoffiziellen RedDot-Blog [3] oder in unserem Blog [4] findet man hierzu spannende Kommentare:

    [1]: http://thecontentwrangler.com/2009/09/14/chaos-content-management-is-reddot-dead/
    [2]: http://blog.contens.de/2009/09/quo-vadis-reddot.html
    [3]: http://www.reddotcmsblog.com/is-the-reddot-cms-dead-no-its-not-but-whats-next-open-text
    [4]: http://blog.kernpunkt.de/2009/09/reddot-verschwindet-der-marktfuhrer-vom-markt/

  17. michael

    Interessant wäre die heutige Erfahrung zwei Jahre nach der Diskussion ;)

  18. Boris Crismancich

    Tja, mittlerweile gibt es viele Kunden, die alles Mögliche auf basis von RedDot (heute OpenText Web Solutions Suite) umgesetzt haben. Videoplattformen, Social Media Sites, RSS, Blogs, Kommentarfunktionen. Wir selbst haben bereits eine Videoplattform mit Voting, Twitter und Facebook Integration sowie eine Google Ad-Words Integration auf RedDot Basis umgesetzt.

    OpenText selbst hatte zunächst die Web Components rausgebracht, in R&D liebevoll WC Haufen genannt, die in der technischen Umsetzung ihrem Namen alle Ehre gemacht und viele Kunden entsetzt haben.

    Diesen tiefen Schnitzer hat man tief bereut, die Lösung beherzt eingestampft und durch den Markterprobten und um vieles Leistungsfähigeren Vignette Social Media Server ersetzt. Anders als erwartet, hat Vignette die alte RedDot Schiene nicht abgelöst. Die Lösung für Applikationsportale ist Vignette, die für tendenziell klassisches WCM eher RedDot, auch wenn das nicht der aktuellen Nomenklatur der OpenText Web Solutions entspricht.

    Bei der Anbindung des Social Media Servers an den DeliveryServer hat man sich echt mühe gegeben. Und so gibt es inzwischen Blogs, Wikis, Foren, Videostreaming, Kommentare, Tagclouds, etc, etc. auch im Delivery Server. Neben der Rest API gibt es nette Portlets, welche die Einbindung recht bequem gestalten.

    Aus dem mittleren Preissegment hat sich OpenText gänzlich zurückgezogen und würdigen Nachfolgern wie Sitecore http://www.sitecore.net überlassen. OpenText ist inzwischen nicht nur preislich sondern mit Version 10 auch technisch ganz im Enterprise Segment angekommen.

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Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

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