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	<title>Kommentare zu: Digitale Signatur: Unsicherheit vielerorts</title>
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	<description>Das Weblog zu Enterprise Content Management von Jörg Dennis Krüger</description>
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		<title>Von: Gerald Cäsar</title>
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		<dc:creator>Gerald Cäsar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 07:21:38 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist leider richtig, dass vielerorts noch Unsicherheit zum Thema digitale Signatur herrscht. In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen zu oft ge&#228;ndert, so dass der Laie oft keinen Durchblick hat. Andererseits gibt es Anbieter - wie wir (xyzmo) - die sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben und den Anwendern plug-and-play f&#228;hige Allround-L&#246;sung zur Verf&#252;gung stellen.

Zwei wesentliche Nutzenaspekt werden bei uns im deutschsprachigen Raum aber oft &#252;bersehen, weil weltweit gesehen bei uns in der Diskussion noch immer die Gesetzeslage im Vordergrund steht („muss ich das und jenes signieren?“):

(1) Der Schutz der Anbote, Vertr&#228;ge, Gutachten, Pl&#228;ne, etc. – Die Essenz jedes betriebswirtschaftlichen Handelns:

Ein „normales“ PDF ist KEIN gesichertes Dokument. Jedes PDF kann am Weg zum Empf&#228;nger oder auch beim Empf&#228;nger beliebig ver&#228;ndert werden. Ein PDF ist genauso &#228;nderbar wie z.B. ein Winword-Dokument. Zudem kann der Empf&#228;nger eines PDF-Dokuments niemals sicher sein, wer der Autor ist und zu welchem Zeitpunkt das Dokument erstellt wurde. Eine Beweisf&#252;hrung ist damit unm&#246;glich!

(2) Die hohen Einsparungspotentiale mit voll-digitalen Prozessen durch Vermeidung von Papier(versand) in den Abl&#228;ufen:

Abh&#228;ngig davon ob nur z.B. einen Vertrag pers&#246;nlich unterschreiben werden soll oder hunderttausende Rechnungen, Anbote, Bestellungen usw. pro Stunde automatisiert digital signieren werden sollen sind unterschiedliche Anwendungen der digitalen Signatur sinnvoll:

Wenn ein oder mehrere Menschen ein Dokument – z.B. einen Kaufvertrag -  pers&#246;nlich unterschreiben sollen, dann ist ein Verfahren das die pers&#246;nliche Unterschrift eines Menschen untrennbar auf ein elektronisches Dokument aufbringt und dieses Dokument vor Ver&#228;nderungen sch&#252;tzt, die intuitivste Methode f&#252;r die Menschen. 

Wenn tausende Dokumente verschickt werden sollen, dann muss die L&#246;sung automatisiert erfolgen. Hierzu eigenen sich Signaturserver, die m&#246;glichst gut konfigurierbar unterschiedlichste Abl&#228;ufe unterst&#252;tzen. Wichtig zu beachten ist dabei, dass es relativ „einfach“ ist irgendeine digitale Signatur auf ein Dokument aufzubringen, die spannende Frage ist, was kann der Empf&#228;nger mit so einem Dokument tun. Wie erkennt er, dass es digital signiert ist? Wie kann er es einfach &#252;berpr&#252;fen ohne aufwendige Softwareinstallation? Hat das Dokument auch einen Zeitstempel an dem man zweifelsfrei erkennt, wann es signiert wurde?

Zu all diesen Fragen gibt es sehr gute L&#246;sungen. Viele Gro&#223;konzerne haben das wirtschaftliche Potential der digitalen Signatur mittlerweile erkannt und setzen die L&#246;sungen ein. Das geht weit &#252;ber das bekannte „Medienthema“ e-Billing hinaus, ein sehr gro&#223;er Spediteur signiert tausende Anbote und Vertr&#228;ge die t&#228;glich versandt werden, gro&#223;e Mobilfunkanbieter und Versicherungen setzen auf voll elektronische Kaufvertr&#228;ge.

Der Einzug der digitalen Signatur in die Wirtschaft ist nicht mehr aufzuhalten. Die digitale Signatur bietet f&#252;r jedermann das Stempeln und Unterschreiben in der digitalen Welt. Dadurch wird die Evolution von Papier zu durchg&#228;ngig digitalen Abl&#228;ufen im Gesch&#228;ftsprozess erst m&#246;glich.


Liebe Gr&#252;&#223;e

Gerald C&#228;sar
CEO xyzmo Software GmbH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist leider richtig, dass vielerorts noch Unsicherheit zum Thema digitale Signatur herrscht. In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen zu oft ge&#228;ndert, so dass der Laie oft keinen Durchblick hat. Andererseits gibt es Anbieter &#8211; wie wir (xyzmo) &#8211; die sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben und den Anwendern plug-and-play f&#228;hige Allround-L&#246;sung zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<p>Zwei wesentliche Nutzenaspekt werden bei uns im deutschsprachigen Raum aber oft &#252;bersehen, weil weltweit gesehen bei uns in der Diskussion noch immer die Gesetzeslage im Vordergrund steht („muss ich das und jenes signieren?“):</p>
<p>(1) Der Schutz der Anbote, Vertr&#228;ge, Gutachten, Pl&#228;ne, etc. – Die Essenz jedes betriebswirtschaftlichen Handelns:</p>
<p>Ein „normales“ PDF ist KEIN gesichertes Dokument. Jedes PDF kann am Weg zum Empf&#228;nger oder auch beim Empf&#228;nger beliebig ver&#228;ndert werden. Ein PDF ist genauso &#228;nderbar wie z.B. ein Winword-Dokument. Zudem kann der Empf&#228;nger eines PDF-Dokuments niemals sicher sein, wer der Autor ist und zu welchem Zeitpunkt das Dokument erstellt wurde. Eine Beweisf&#252;hrung ist damit unm&#246;glich!</p>
<p>(2) Die hohen Einsparungspotentiale mit voll-digitalen Prozessen durch Vermeidung von Papier(versand) in den Abl&#228;ufen:</p>
<p>Abh&#228;ngig davon ob nur z.B. einen Vertrag pers&#246;nlich unterschreiben werden soll oder hunderttausende Rechnungen, Anbote, Bestellungen usw. pro Stunde automatisiert digital signieren werden sollen sind unterschiedliche Anwendungen der digitalen Signatur sinnvoll:</p>
<p>Wenn ein oder mehrere Menschen ein Dokument – z.B. einen Kaufvertrag &#8211;  pers&#246;nlich unterschreiben sollen, dann ist ein Verfahren das die pers&#246;nliche Unterschrift eines Menschen untrennbar auf ein elektronisches Dokument aufbringt und dieses Dokument vor Ver&#228;nderungen sch&#252;tzt, die intuitivste Methode f&#252;r die Menschen. </p>
<p>Wenn tausende Dokumente verschickt werden sollen, dann muss die L&#246;sung automatisiert erfolgen. Hierzu eigenen sich Signaturserver, die m&#246;glichst gut konfigurierbar unterschiedlichste Abl&#228;ufe unterst&#252;tzen. Wichtig zu beachten ist dabei, dass es relativ „einfach“ ist irgendeine digitale Signatur auf ein Dokument aufzubringen, die spannende Frage ist, was kann der Empf&#228;nger mit so einem Dokument tun. Wie erkennt er, dass es digital signiert ist? Wie kann er es einfach &#252;berpr&#252;fen ohne aufwendige Softwareinstallation? Hat das Dokument auch einen Zeitstempel an dem man zweifelsfrei erkennt, wann es signiert wurde?</p>
<p>Zu all diesen Fragen gibt es sehr gute L&#246;sungen. Viele Gro&#223;konzerne haben das wirtschaftliche Potential der digitalen Signatur mittlerweile erkannt und setzen die L&#246;sungen ein. Das geht weit &#252;ber das bekannte „Medienthema“ e-Billing hinaus, ein sehr gro&#223;er Spediteur signiert tausende Anbote und Vertr&#228;ge die t&#228;glich versandt werden, gro&#223;e Mobilfunkanbieter und Versicherungen setzen auf voll elektronische Kaufvertr&#228;ge.</p>
<p>Der Einzug der digitalen Signatur in die Wirtschaft ist nicht mehr aufzuhalten. Die digitale Signatur bietet f&#252;r jedermann das Stempeln und Unterschreiben in der digitalen Welt. Dadurch wird die Evolution von Papier zu durchg&#228;ngig digitalen Abl&#228;ufen im Gesch&#228;ftsprozess erst m&#246;glich.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Gerald C&#228;sar<br />
CEO xyzmo Software GmbH</p>
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