16. Mai 2007

Kommerzielle Open Source Software

Open Source Software lebt von der Community. Diese verbreitet die Software, trägt zur Weiterentwicklung bei, übernimmt einen Teil des Supports, stellt Module und Erweiterungen zur Verfügung und vieles mehr. Kein Wunder, dass auch Unternehmen von diesen Vorteilen profitieren wollen und “kommerzielle Open Source Software” herstellt. Das Konzept ist ganz einfach – es gibt eine praktisch voll einsetzbare Open Source Version der Software und eine kostenpflichtige, die bestimmte Erweiterungen enthält oder andere Vorteile bietet.

So übernimmt die Community den Vertrieb für das Unternehmen.

Schlimm ist es jedoch, wenn (wichtige) Bugfixes, die für den ordnungsgemäßen Betrieb notwendig sind, der Community vorbehalten werden und nur für zahlende Kunden erhältlich sind. Dies ist ein unfaires Ausnutzen der Community, rein um Profit zu generieren.

So wird das nichts, Alfresco.

Ähnliche Beiträge im ECM-Blog

9 Reaktionen zu “Kommerzielle Open Source Software”

  1. Heiko Robert

    Hallo Herr Krüger,

    grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht. Haben Sie denn auch ein Beispiel, das Ihren Vorwurf sachlich untermauert?

    Unsere Erfahrung ist ein Stück weit eine andere. Deutsche Unternehmen verwechseln oft OpenSource mit kostenlos ohne Gegenleistung. Ein Unternehmen wie Alfresco hat nicht wenig Geld in die Hand genommen, um mit exzellenten Leuten eine Lösung zu entwickeln, die nach klassischem OpenSource-Ansatz so sicherlich nie entstanden wäre. Wir als Implementierungspartner stellen eine rege Nachfrage fest, die Lösung einzusetzen, sehen aber wenig bis keine Gegenleistung dieser überwiegend konsumierenden Community. Wenn nun also von Alfresco Bug-Fixes erstellt werden, finde ich es nur fair, dass Kunden zuerst davon profitieren, die auch die Alfresco-Entwickler und damit die Entwicklung der Lösung bezahlen: die Enterprise Network Kunden. Die kostenfreie Community-Version profitiert davon mit der nächsten Version. Werrden allerdings von der Community Bugfixes und Erweiterungen erstellt, sollte dies natürlich auch der Community wieder zur Verfügung gestellt werden. Nach meiner Erfahrung erfolgt dies auch, indem die Änderungen im subversion-Repository eingecheckt werden. Dies bedeutet allerdings, dass sich der Community-Anwender seine Applikation selbst kompilieren muss.
    In die gleiche Rubrik fällt nach meinem Verständnis der Umgang mit Weiterentwicklungen. Nur wenige Kunden/Unternehmen sind bereit, Erweiterungen und Lösungen, für die Sie ja entsprechende Entwicklungsaufwände und -kosten hatten, der Alfresco-Community zurück zu geben.
    Fassen wir uns doch einmal alle selbst an die Nase und überlegen wer den ersten Stein wirft. Grundsätzlich würde ich sagen, wer Hilfe und Leistungen bekommt, ist auch selbst bereit, Hilfe und Leistungen zu geben. Im Bereich der Unternehmenssoftware arbeiten wir noch daran…

    Heiko Robert, dmc digital media center GmbH (Systemhaus und Alfresco-Partner)

  2. Jörg Dennis Krüger

    Die Frage ist doch ganz einfach, was als Alfresco durch Open Source will – vorallem viel kostenlose Werbung. Funktionierende Software und gute/richtige Doku will man aber nicht hergeben. Ich bin auf jeden Fall ziemlich angegriffen, dass der Admin-Login und die Zugriffsrechte in der 2.0 Probleme machen und es Fixes nur für die Enterprise-Version gibt.

    Natürlich kann man immer mit dem Argument kommen, dass man ja nichts dafür bezahlt. Dann soll Alfresco doch aber bitte auch nicht das Marketing und die Hilfe der Community nutzen. (Abgesehen davon, dass es einfach keinen flächendeckenden, kompetenten und preiswerten Support für die Community-Version gibt.) Abgesehen davon, dass es einfach auch keine richtig funktionierende Community gibt.

    Echte Open Source Software funktioniert auf jeden Fall anders (siehe Typo3) – ich denke, wir werden intern doch wieder migrieren.

  3. Heiko Robert

    Hallo Herr Krüger,

    bitte bleiben Sie doch fair und beschreiben Sie konkret, wo der Schuh drückt, damit wir Ihnen helfen können – pauschale Verurteilungen bringen die Sache auch nicht nach vorne ;-)

    Das Schicksal der lückenhaften Anwender-Doku teilen Sie sich mit den zahlenden Kunden gleichermassen. Die Alfresco Dokumentations-Bibel finden Sie unter http://wiki.alfresco.com/ und steht allen zur Verfügung. Beispiele und Problemlösungen finden Sie wie auch wir in den Foren. Genau zu Ihrem Problem finden Sie dort auch die Lösung mit der Admin-Konsole: http://forum.alfresco.de/forum/showthread.php?p=72&posted=1#post72
    Die Lösung funktioniert gleichermassen für die Enterprise- und Community-Version.
    Ihren Vergleich mit Typo3 finde ich nicht ganz fair. Erinnert sich einer der Leser noch, wie gut der Support von Typo3 durch die Community nach eineinhalb Jahren funktionierte und was überhaupt funktionierte? Kunden, die bereit die Lösung einzusetzen und deren Nutzen sehen, bekommen immerhin für Geld heute schon einen professionellen Service und Support. Dass dieser aufgrund der noch kleinen aktiven Community nicht umsonst sein kann, sollt doch nicht der Grund sein, die Lösung nicht einzusetzen. Ausserdem: auf forum.alfresco.de bekommen Sie auch kostenlos von uns (und hoffentlich bald von der wachsenden Community in D-Land) Hilfe.
    Ausserdem: wir wollen doch hier an dieser Stelle hoffentlich nicht Typo3 mit Alfresco vergleichen – es sei denn wir betrachten ausschliesslich [W]CMS.

    Begraben Sie doch einfach das Kriegsbeil über Ihren Ärger mit dem Admin-Login, lösen das Problem wie oben beschrieben und helfen Sie uns, dass man in Deutschland auch bereit ist die Arbeit an einer wachsenden Lösung zu teilen.

    Gruss
    Heiko Robert

  4. Jörg Dennis Krüger

    Lieber Herr Robert,

    Sie haben das Kriegsbeil ausgegraben… Der Vergleich Alfresco und Typo3 hinkt noch aus einem ganz anderen Grund: Kaspar hat das Projekt nicht mit (so massiven) kommerziellen Hintergedanken gestartet, wie Alfresco.

    Es geht bei dem Vergleich zudem nicht um Funktionalität – sondern um die Community bzw. das Konzept “Open Source” an sich. Alfresco bekleckert sich hier nicht gerade mit rum. Mit “Alfresco” meine ich besonders Alfresco, Inc. – nicht die Partner oder die Community.

    Wenn tatsächlich auch zahlende Kunden Anleitungen erhalten, wie hier beispielhaft für ein Upgrade von der 1.4 auf die 2.0 (bei 1.3 auf 1.4 war es genauso wenig), will ich kein zahlender Kunde werden (http://wiki.alfresco.com/wiki/Upgrading_to_2.0). Denn: Vom zahlenden Kunden profitiert der Partner ja erstmal noch nicht. Man zahlt ja erstmal nur für die Ehre, Patches auch zeitnah zu bekommen.

    Die Lösung des Problems funktioniert – für mich – übrigens nicht, wie es Atreju in Ihrem Forum auch schone erwähnt.

    Ich mag Alfresco eigentlich und empfehle es am laufenden Meter weiter. Auch wenn es konzeptionell noch einige Schwächen hat, die Community viel zu klein ist und vorallem Zusatzmodule (auch kostenpflichtig) viel zu rar gesäht sind.

    Ich mag aber nicht den Streß, den mir diese Lösung immer wieder macht.

    Vor allem: Wie stehe ich bei den Menschen dar, denen ich Alfresco ans Herz lege, wenn es dann zu solchen ungefixten Bugs kommt? Die Argumentation, dass man für den produktiven Betrieb eine Enterprise-Version kaufen soll, ist schlichtweg nicht zielführend – oder soll man Alfresco als Shareware verstehen?

    Über eine Lösung der Probleme würde ich mich freuen, trotzdem mache ich mir Gedanken, ob eine ausgereifte, professionelle Lösung nicht vielleicht auch für ein solch kleines Unternehmen wie Cara Europe besser wäre.

    Grüße,
    Ihr Jörg Dennis Krüger

  5. Dietmar Enghauser

    Hallo Herr Robert,

    Zitat von Ihnen:”
    Nur wenige Kunden/Unternehmen sind bereit, Erweiterungen und Lösungen, für die Sie ja entsprechende Entwicklungsaufwände und -kosten hatten, der Alfresco-Community zurück zu geben.”

    Ich denke Sie haben den Gedanken von Open-Source nicht richtig verstanden bzw. den Kunden nicht richtig vermittelt.
    Wenn man auf der einen Seite riesige Entwicklungsaufwände spart, dann aber Weiterentwicklungen und Bugfixes der Community vorenthält ist das ziemlich dreist. Noch schlimmer ist dass Sie diese Meinung auch noch öffentlich vertreten.

    Viele Grüße

    Dietmar Enghauser

  6. Hole-in-One

    Hallo zusammen!

    Mit zunehmenden Vergnügen wie Unverständnis verfolge ich als freier Berater diese Diskussion.

    Mir sind einige Unternehmen bekannt, welche die Communityvariante sehr erfolgreich und zufrieden produktiv nutzen. Dies zwar nicht immer unternehmensweit, aber doch erfolgreich.

    Beispiele hierfür sind:
    - eine kleinere Kommune, die sogar den für sie relevanten landesspezifischen Aktenplan damit abbildet
    - Eine mittelständische Beratungsgesellschaft
    - Eine Tochtergesellschaft eines international führenden Sitzherstellers (Automobil/Flugzeuge)

    Alfreco würde vielleicht riesige Entwicklungsaufwände sparen, wenn aus der Community – wie bei anderen Opensource Produkten – auch wirklich soviel brauchbares und verwendbares Feedback käme. Dies ist nach meinem Eindruck nicht so (sieht man im übrigen auch am deutschen Alfresco Forum – keine 50 Benutzer!).

    Auf einer Veranstaltung habe ich mal bei Alfresco hinterfragt, warum die Communityversion immer deutlich vor der Enterpriseversion zur Verfügung steht. Antwort: Für die (Support kostende) Enterpriseversion wird intern eben nochmals erheblicher Qualitätssicherungsaufwand getrieben. Ich meine hier muss jeder selbst wissen, ob er “Try & Error sowie die Suche in Foren, wikis, Blogs, …” oder eine zentrale Hotline liebt ;-)

    Ich bin zwar zugegeben kein Opensource Spezialist, aber mir erscheint es, als ob hier Äpfel mit Birnen verglichen werden oder habe ich die Masse der wirklich businessrelevanten/businesskritischen Applikationen aus dem Opensource-Umfeld verpasst???

    Auch im CRM-Umfeld kenne ich nur eine wirklich brauchbare, freie Opensource Lösung die den Ansprüchen meiner Kunden gerecht wird.

    Aber auch hier zahle ich für “enterprise grade business productivity enhancement add-ons” und Support Services.

    Viel Spass bei der weiteren Diskussion!

    Hole-in-One

  7. day

    Was bedeutet “Freie Software” überhaupt?
    http://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html

    Alfresco ist unter der GPL veröffentlich und jeder hat das Recht die
    Software zu benutzen, zu verbessern, und evtl. Fehler zu beseitigen.
    Jetzt wird schon eine Software “frei” zur Verfügung gestellt und
    trotzdem wird noch gejammert, ganz nach dem Motto: Nehmen, Nehmen,
    Nehmen, aber nichts geben. Warum implementieren Sie keinen Bugfix?

    Betrachten Sie dochmal z.B. mal Marc Fleury und JBoss, er hat den
    Begriff “Professional Open Source” geprägt. Was ist daran denn falsch
    mit Open Source Geld verdienen zu wollen?

    http://www.youtube.com/watch?v=9Nru01EMq3w

    daywalkr inc.

  8. Heiko Robert

    Ich möchte die Diskussion nicht weiter anheizen – nachfolgend nur noch ein paar vielleicht hilfreiche Informationen und damit mein letzter Beitrag in diesem Blog:

    Dokumentation zu Alfresco steht nicht nur allen kostenlos in Form von Wiki zur Verfügung, sondern wird allen über die Alfresco Content Community (http://www.alfresco.com/community/register/?source=Documentation) in Form von von Dokumentationen, Folien, Whitepapern etc. zur Verfügung gestellt. Sie sind alle herzlich eingeladen, Ihren Beitrag zu leisten, in dem Sie selbst Dokumentation erstellen, übersetzen und entsprechendes Feedback geben.

    Der von Ihnen beschriebene Fehler ist seit einigen Wochen behoben – unabhängig von zahlenden oder nicht zahlenden Kunden. Um hiervon zu profitieren, checken Sie entweder den aktuellen Stand der Community-Edition aus und kompilieren sich ein aktuelles Alfresco-Release oder Sie zahlen für Wartung und Support und bekommen die Änderung frei Haus als Patch. Die im Forum beschriebene Lösung hat bei uns bisher funktioniert. Wir werden dies im Rahmen des Forums denke ich lösen können.

    Wenn ich weiter oben unsere Erfahrung mitteile, dass nicht jeder Kunde bereit ist, Implementierungen, für die er gezahlt hat, etwas an die Community zurück zu geben, dann ist dies nicht meine Überzeugung oder Meinung, sondern lediglich eine Beschreibung der Situation. Ich möchte Ihnen aber auch nicht vorenthalten, dass dies nicht bei all’ unseren Kunden so ist. Wann diese Kunden wieder etwas von anderen Alfresco-Anwendern zurück bekommen, ist offen.
    Vielleicht einmal ein konkreter Ansatz: Viele nörgeln an der Übersetzung/Lokalisierung von Alfresco herum, die von einem kleinen 2-Mann-Unternehmen auf eigene Kosten durchgeführt wurde, aber komischerweise findet sich bisher noch niemand, der die Aufwände in Form Kosten und/oder Zeit teilen möchte. Um hier den erste Stein zu werfen: Es sind für die Übersetzung ca. 1500-2000 properties zu übersetzen. Ich übernehme hiermit gerne in meiner Freizeit 500 davon. Kann ich auf Ihre Mitarbeit zählen?

  9. Jörg Dennis Krüger

    Wenn Sie das koordinieren übernehme ich auch ein paar Properties!

Einen Kommentar schreiben

Mit der Veröffentlichung von Werbung via Kommentar, erklären Sie sich durch das Absenden des Kommentars mit den Bedingungen für die Platzierung einer Werbeanzeige und den AGB für Verlagspublikationen von Cara Europe Limited einverstanden. Bei einer Laufzeit von drei Monaten berechnen wir Ihnen je angefangene Zeile 150,00 Euro zzgl. gesetzl. MwSt. Nach Ende des Zeitraums wird Ihr werblicher Kommentar automatisch entfernt.

Kommentare ohne gültige E-Mail-Adresse werden kommentarlos gelöscht.


1 / 11
Tagcloud: ECM Blog
Der Autor

ECM-Experte Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist unabhängiger ECM-Spezialist und seit vielen Jahren Beobachter und Meinungsgeber der Branche. Zudem gilt er als Spezialist für Online-Performance-Marketing mit Schwerpunkt auf Conversion Optimierung.

In seinem ECM-Blog lesen Sie seine Meinung zu aktuellen Themen der Branche, Technologietipps und Erfahrungen zum praktischen Einsatz von Enterprise Content Management im Unternehmen.

Von 2008 - 2010 war er Vice President des weltweiten Verbandes von Content Management Praktikern "Content Management Professionals". Er ist als Senior Manager für Aufbau und Leitung des Geschäftsbereiches Conversion-Optimierung bei QUISMA verantwortlich.

Mehr Informationen und Kontakt bei Xing.

Kategorien
Weitere Artikel im ECM Blog

Open Text kauft Vignette – Sinnvoll oder nicht?

Soeben erreicht mich aus den USA die Information, dass Open Text die Übernahme von Vignette für 310 Millionen US-Dollar angekündigt hat. Die Zahlung soll größtenteils in Bargeld und nur zu einem kleinen Teil in Aktien erfolgen. Die Übernahme soll im 2. Halbjahr dieses Jahres abgeschlossen werden. Open Text kauft damit eine der größten und bekanntesten [...]

Rechtsanwaltskanzlei sucht Software

Soeben erreicht mich folgende E-Mail: “Sehr geehrtes Team, wir sind EDV Dienstleister aus Wien und suchen für einen Kunden, eine Rechtsanwaltskanzlei eine Software, mit der verschiedene Versionen/ Fassungen von Word – Dokumenten (PDFs) miteinander verglichen werden können. Können Sie uns bitte Informationen über Funktion, Preise (EK/ VK) und Abwicklung zukommen lassen.” Wer hier ein Angebot [...]

Kostenloses Ticket zur Hannover Messe

Nicht nur zur CeBIT gibt es hier auf jdk.de kostenlose Tickets! Auch zur Hannover Messe habe ich einen ganz heißen Tipp. Das Unternehmen PriorMart AG, bei dem auch jdk.de Kunde ist, bietet kostenfreie Tickets an, für dich man sich einfach unter diesem Link direkt bei der Deutschen Messe AG registrieren kann. Mit diesem Link geht [...]

Hätte die Bankenkrise durch Open Source verhindert werden können?

Schon vor einiger Zeit habe ich mit dem CEO eines Open Source ECM-Unternehmens über folgende Frage diskutiert: “Hätte die Bankenkrise durch Open Source verhindert werden können?” Diese Frage ist natürlich absichtlich provokativ platziert um die Diskussion rund um das Geschäftsmodell Open Source zu starten und weiter anzufachen, schließlich ist das Thema “Geld verdienen mit Open [...]

Enterprise 2.0 Webinar von Gentics

Soeben flatterte hier eine Einladung von Gentics zu einem Enterprise 2.0 Webinar hinein. Prinzipiell eine gute Idee und die Themen lesen sich auch sehr gut. Ob man die Anknüpfung an “Die Krise” nun wirklich braucht, oder als Unternehmen nicht lieber etwas weitsichtiger handeln sollte, ist dahin gestellt. Enterprise 2.0 kann zwar kurzfristig Effekt zeigen, die [...]

Innovationspreis-IT mit fremden Federn gewonnen

Neben der Pressebox ist der Innovationspreis-IT wohl das seriöseste Produkt des Huber Verlags. Ich finde den Preis toll und er hat meine volle Unterstützung – jedoch ziehen dort langsam ein paar dunkle Wolken auf. Auf der diesjährigen CeBIT wurde er wieder verliehen, der Innovationspreis-IT. In über 30 Kategorien, u.a. auch Wissensmanagement (Gewinner: Consideo), Content Management [...]