Workflow Modellierung

Als ausführbare Abbilder von Geschäftsvorgängen werden - zusätzlich zu den Aktivitäten -  noch Ziele, Akteure und Abhängigkeiten modelliert. Die abstrakte Unternehmens- modellierung ist Ausgangspunkt für die Transformation zu Workflows. 

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Es handelt sich um eine Abbildung von dynamischem Verhalten, bei der die Einzelaufgaben (Aktivitäten), aus denen der Workflow zusammengesetzt ist, beschrieben werden. Zusätzlich werden alle Ressourcen, wie beispielsweise bestimmte Nutzer, Rollen oder Planstellen beschrieben, die von diesen Aktivitäten genutzt werden. Um eine Verbindung zwischen den Einzelaufgaben herzustellen, werden diese Beziehungen anhand der Reihenfolge, der Bedingungen und der Parallelität dargestellt.

Darstellung der Aktivitäten im Modell

Die Aktivitäten, als wichtigste Bestandteile der Modellierung, werden mit bestimmten Informationen bzgl. ihrer Eigenschaften versehen. Dazu gehören Ein- und Ausgangsparameter, Vor- und Nachbedingungen, aber auch zeitliche Vorgaben. Es können auch nähere Angaben zu den Kommunikationseigenschaften und Eigenschaften der Ressourcen gemacht werden.

Zur grafischen Darstellung können Netzmodelle, wie: Petrinetze, Transitionsnetze oder State and Activity Charts genutzt werden. Eine weitere Möglichkeit sind Prozessmodelle, z.B. mit Ablaufgrafen oder Ereignis Prozessketten (EPK). 

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