Digitales Rechte-Management

Ein großes Problem bei digitalen Werken ist immer die Kontrolle von Kopien und der Verteilung des Werkes. Bei einer Tageszeitschrift ist dies bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie beispielsweise bei einem Buch oder aber auch einer Fachzeitschrift. Tageszeitungen sind aufgrund ihrer Aktualität und des Umfangs nicht davon gefährdet, unkontrolliert weiterverteilt zu werden.


Bei Büchern ist dies jedoch schon zu einem echten Problem geworden. So sind digitale Werke von Büchern auf diversen Wegen verfügbar. Oft sind diese Bücher aber noch nicht mal „echte“ eBooks, sondern wurden vom Leser manuell gescannt und zu einem eBook verwandelt. Diese Art der Digitalisierung wird auch nicht zu kontrollieren sein. Direkt digital ausgelieferte Werke können aber durch entsprechende Mechanismen gesichert werden. Die einfachsten Methoden sind hierbei oft die effektivsten.

Der kleine auf digitale Bücher spezialisierte Fachverlag „Business Village“ fügt hierzu auf jede Seite des eBooks den Namen des Lizenznehmers ein, in der Hoffnung, dass er sich dadurch an die Lizenzbedingungen hält. Dokumente, Menschen und Prozesse werden durch den Einsatz des universellen Adobe-PDF-Formats (Portable Document Format) und logischer Funktionen, die in den Dokumenten eingebettet werden, interaktiv miteinander verbunden.

(jdk/vw)

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