Digitale Fachbücher

Im Bereich von Fachbüchern hat sich das digitale Buch in Form eines PDF- oder HTML-Dokuments längst etabliert. Die Vorteile liegen auf der Hand. Fachbücher werden nicht linear gelesen, sondern gezielt gelesen. Häufig werden bestimmte Passagen herausgesucht, selektiert und kopiert. Und da ist die digitale Version erheblich komfortabler.


Durch Suchmechanismen und Hyperlinks in einem Buch kann praktisch navigiert werden. Noch besser spielt die digitale Technik ihre Vorteile bei Lexika oder anderen Nachschlagewerken aus. Hier kommt die enorme Platzersparnis hinzu. Und viele Verlage, insbesondere von IT Fachbüchern, bieten einige ihrer Werke inzwischen digital an. Teilweise werden diese aus Marketingzwecken kostenlos verteilt.

Digitale Romane

Bei Romanen oder anderen Büchern, die linear gelesen werden, ist eine digitale Version schwieriger. Es fehlen entsprechende Darstellungsgeräte. Solche Werke werden nicht am Arbeitsplatz gelesen. Auch die Initiative einiger Hersteller, spezielle „eBook-Reader“ anzubieten, wurde mittlerweile wieder eingestellt. Diese Geräte waren zu teuer und fanden keinen Absatz. Den Ersatz müssen Notebooks und PDAs leisten. Auf einem modernen PDA lassen sich Bücher mittlerweile ohne weiteres recht komfortabel lesen. Da aber auch hier die Verbreitung begrenzt ist, ist an die ausschließlich digitale Version eines Romans nur eingeschränkt zu denken.

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