Acrobat Reader

Der Acrobat Reader  wurde von Adobe in vielerlei Hinsicht speziell daraufhin ausgerichtet, eBooks, ePapers, und andere elektronische Publikationen anzuzeigen. Das PDF-Format zeichnet sich dadurch aus, Dokumente trotz geringer Dateigröße im Originallayout anzeigen zu können. 


Zuletzt wurden die Funktionalitäten des speziell entwickelten AdobeeBook-Readers mit dem Acrobat- Reader verschmolzen. Damit werden alle Funktionen in einer einzigen Anwendung angeboten. Insbesondere die sehr umfangreichen DRM-Funktionen bilden eine große Stärke des Acrobat Readers.

Die Erstellung von PDF-Dokumenten ist, im Vergleich zur HTML-Datei, komplexer. Insbesondere wenn Funktionen, wie Verlinkung oder Ähnliches, integriert werden. Die Firma Adobe selber und einige Drittanbieter bieten dazu entsprechende Software an. Acrobat- und HTML-Dokumente können so erzeugt werden, dass sie auf mehreren Medien – vom Handydisplay bis zum Notebook – angezeigt werden. Diese Funktionalitäten sind mit Vorsicht zu genießen.

Informationen können zwar entsprechend visualisiert werden, aber zur optimalen Nutzung müssen die Inhalte angepasst werden. So braucht ein Handybenutzer viel kürzere Textstücke und, wenn möglich, eine stärkere Struktur des Dokuments, um direkt an die richtige Stelle im Dokument springen zu können. Längere Texte werden auf einem Handydisplay nicht gelesen. Bei einem PDA, auf dem die Dateien offline geladen werden, sind wiederum ganz andere Faktoren zu beachten. Hier werden auch ganze Bücher gelesen. Von properitärer Client-Software ist abzuraten. Die Akzeptanz des Benutzers sinkt rapide, wenn er noch eine weitere Zusatzapplikation installieren muss.

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