Reader - Webbrowser

Die Funktionen der einzelnen Reader reichen für digitale Publikationen oft nicht aus. Die größte Verbreitung, vor allem weil sie auf den meisten Computern sowieso installiert sind, finden ein normaler Webbrowser und der Adobe-Acrobat- Reader. Die häufigsten digitalen Publikationen bedienen sich daher einer dieser beiden Varianten.


Allerdings sind die meisten Browser nicht besonders dafür ausgelegt und auch nicht um besondere Funktionen für Verlagswerke digitaler Art ergänzt. Die Standardfunktionalitäten beinhalten dabei eine Funktion zum Erstellen von Lesezeichen und eine Suche über das aktuelle Dokument. Offline – ohne Verbindung zu einem Server, der entsprechende Funktionalitäten zur Verfügung stellt – ist eine Volltextsuche über mehrere Dokumente nicht möglich. In den meissten Fällen muss ein Inhaltsverzeichnis explizit zur Verfügung gestellt werden und  Funktionalitäten zum digitalen Rechte-Management  fehlen.

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