Output Management System (OMS) Klassen

Es gibt drei Arten von OMS-Klassen, die sich anhand des Anwendungsbereichs unterscheiden: Officedruck, Druck aus Business-Applikationen und Druckrechtezentren. 

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1. Officedruck

Die am meisten verbreitete Klasse wird im Bereich des Officedrucks eingesetzt. Dabei werden Drucker und Multifunktionsgeräte mit diesen Lösungen verwaltet.

2. Druck aus Business-Applikationen

Die Lösungen der nächsten Stufe können aus verteilten Business-Applikationen drucken. Information aus Datenbanken z.B. für Rechnungen oder Kontoauszüge werden in ein Layout eingefügt und ausgegeben. Schnittstellen zum ERP (Enterprise Resource Planning)- oder CRM (Customer Relationship Management)-Systeme und Formate wie XML, EDI, TIF und PDF müssen dafür beherrscht werden.

3. Druckrechte-Zentren

Die dritte Klasse findet man in Druckrechtenzentren vor. Der AFP (Advanced Function Presentation) -Druckstrom wird von Großrechnern zur Verfügung gestellt und die Daten für die Druckstraße werden von einer Prozessmaschine optimiert. Anschreiben werden beispielsweise sortiert und individualisiert. Dies geschieht mittels Angaben, wie: persönlicher Anrede, Rechnungsnummern, Barcodes und verschiedener Vorlagen.

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