Mit on demand-Diensten den Rechnungsprozess optimieren

Finanzprozesse as a Service

BPO (Business Process Outsourcing) und on demand-Dienste sind die Grundpfeiler von Prozessoptimierung in Unternehmen generell, aber insbesondere im Hinblick auf die Finanzprozesse. Es handelt sich dabei um Angebote, die zwischen proprietärer Software auf der einen und klassischem Outsourcing auf der anderen Seite liegen. Gerade bei gewachsenen, heterogenen Strukturen helfen flexible Lösungen die Strukturen zu vereinheitlichen und die Effizienz zu steigern.

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Das Unternehmen entscheidet selber, wie viel Kontrolle und wie viel der eigenen Prozesse es an einen externen Dienstleister abgeben möchte. Hierbei kann es sich um die gesamte Abwicklung des Rechnungseingangs sowie -ausgangs handeln oder Teilprozesse wie die Digitalisierung eingehender Papierrechnungen. Ein erfahrener Dienstleister mit großem Netzwerk kann einzelne Prozesselemente einfach und schnell implementieren und dabei die Strukturen des jeweiligen Auftraggebers berücksichtigen. Dafür ist es wichtig, sich den gegenwärtigen Prozess genau anzuschauen und sein jeweiliges individuelles Optimierungspotenzial zu erkennen. Hierbei kann es sich um Zentralisierung gewisser Teilprozesse oder deren Konsolidierung etwa in Shared Service Centern, Standardisierung oder Industrialisierung des gesamten Prozesses handeln.

Das Ergebnis: Der Prozess wird kostentransparenter und günstiger abgewickelt. Zudem muss das Unternehmen keine Ressourcen vorhalten, um schwankende Rechnungsvolumina aufzufangen. Der on demand-Dienstleister kümmert sich – wie der Name schon sagt – auf Anfrage um die Abwicklung. Anders als beim klassischen Outsourcing gibt das Unternehmen dabei die Kontrolle nicht aus der Hand.

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