Kategorisierung der Funktionen

Die Matrix ist in drei Kategorien eingeteilt: "Must-Have", "Should-Have" und "Nice-To-Have", in denen die jeweiligen Funktionalitäten, ensprechend den Anforderungen des jeweiligen Projektumfangs, zugeordnet sind.

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Must-Have, Should-Have, Nice-To-Have

Entsprechend ihrer Zuordnung sind im Bereich "Must-Have" die Basisfunktionalitäten aufgeführt, bei "Should-Have" Funktionen, die für umfangreiche Projekte benötigt werden und schließlich im Bereich "Nice-To-Have" die Funktionen, die bei sehr großen bzw. anspruchsvollen Projekten benötigt werden.

Die Auswahl dieser Funktionen erfolgt nicht nur nach rein technischen Aspekten, sondern auch aus der Sicht der Redakteure. So sind auch Punkte vertreten, die eng mit der Bedienbarkeit des Systems verknüpft sind. Die Einordnung der Features in die einzelnen Kategorien findet, auf Basis von konkreten Projekterfahrungen, statt und wird regelmäßig aktualisiert. Bei diesen, normalerweise 1/4-jährlich stattfindenden, Änderungen wird analysiert, wie sich die aktuellen Content-Management-Projekte, im Vergleich zu früheren Projekten, verändert haben und ob ein angepasster Funktionsumfang sinnvoll ist, um die Projekte schnell und effektiv zu realisieren.

Hierbei kann natürlich nicht jede Funktionalität, die theoretisch innerhalb eines Projekts benutzt werden könnte, in die Matrix aufgenommen werden. Vielmehr stellt die Matrix einen Querschnitt aus den am meisten genutzten und gebrauchten Funktionalitäten dar.

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