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Berke GmbH bei VRW Eisen- und Metallhandelsgesellschaft mbH
Reaktion heute auf Knopfdruck
Workflow bei VRW mit DMS-System d.3 automatisiert
Das stetige Wachstum führte bei der VRW Eisen- und
Metallhandelsgesellschaft mbH in Schwäbisch Gmünd dazu, dass auch die Zahl der
Dokumente drastisch anstieg. Um den Kunden dennoch optimalen Service zu bieten,
setzt der schwäbische Vollsortimenter für Stähle und Metalle auf das
Dokumenten-Management-System (DMS) d.3 der d.velop AG - dessen Einführung zudem
eine Verbesserung der Arbeitsabläufe brachte: Reaktionszeiten von mindestens
einem Tag gehören der Vergangenheit an, der Arbeitsaufwand zur Archivierung ist
weggefallen, alle Belege werden revisionssicher langzeitarchiviert. Die
Archivmitarbeiter sind heute für kundenorientierte Tätigkeiten eingesetzt -
ganz abgesehen von der künftigen Einsparung an Ablageräumen, -schränken oder
-ordnern.
Vollsortimenter für Stähle und Metalle
Die 2002 gegründete VRW Eisen- und
Metallhandelsgesellschaft mbH bietet ihren rund 4.000 überwiegend süddeutschen Kunden aus den Bereichen
Automobilindustrie, Apparate- oder Maschinenbau und der metallverarbeitenden
Industrie eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette: Das Unternehmen,
einer der führenden Vollsortimenter für Stähle und Metalle im süddeutschen
Raum, ist aufgrund der hohen Produktbreite (6.000 verschiedene Artikel ab Lager
wie Qualitäts-, Werkzeug-, Blank- und Edel- sowie Schwarzstahl und NE-Metalle)
und seiner Kontakte zu Werkslagern und Werken in ganz Europa (rund 500
Lieferanten) in der Lage, nahezu alle Artikel innerhalb kürzester Zeit mit dem
eigenen Fuhrpark auszuliefern. Eine Stärke des zur Scholz-Gruppe gehörenden
Unternehmens aus Schwäbisch Gmünd ist der maßgenaue Zuschnitt tonnenschwerer
Metallblöcke und Stangen in fast jeder gewünschten Form und Abmessung mit
geringsten Toleranzen auf Großbandsägen. Zum umfangreichen
Dienstleistungsangebot zählen seit kurzem auch Strahlen und Konservieren in
Eigenfertigung.
Mit dem Unternehmenswachstum stieg die Anzahl der
Dokumente
Für das dienstleistungsorientierte Unternehmen ist es
wichtig, jederzeit schnell und flexibel am Markt agieren zu können. Deshalb
wird bereits seit Betriebsgründung die ERP-Standardlösung Infor ERP COM
eingesetzt, die die Organisation der Arbeitsabläufe in der Verwaltung und die
Steuerung der Kommissionierung unterstützt. Dennoch fielen
aufbewahrungspflichtige Papierdokumente (Kommissionierungsbelege, Richtscheine,
Lieferscheine, Rechnungen usw.) in großen Mengen an - jährlich immerhin rund
300.000 Dokumente sowie 150.000 sog. Rückläufer. Bis zur Einführung von d.3
wurden viele Geschäftsprozesse manuell abgewickelt, sämtliche Dokumente wurden
traditionell aufbewahrt. Vier Mitarbeiter waren mit der Ablage beschäftigt,
Kommissionierungsbelege wurden ´zu Fuß` ins Lager transportiert und die
kommissionierten Belege ebenso wieder abgeholt. Oft waren Auftragsunterlagen
aber gerade dann nicht greif- bzw. auffindbar, wenn sie dringend gebraucht
wurden - beispielsweise, wenn ein Kunde am Telefon Auskunft über den aktuellen
Auftragsstand haben wollte oder vorab wissen wollte, welche Charge geliefert
wird. Christoph Steeb, EDV-Leiter der VRW GmbH: Diese Arbeitsweise schränkte
uns in unserem Arbeitsablauf ein und gab uns nicht den erforderlichen
Überblick. Durch die ständige Suche nach Informationen verloren wir viel Zeit,
waren zu wenig flexibel am Telefon und konnten oft erst verspätet Auskunft
geben.
Entscheidung für DMS-Integration in ERP-System
Ende 2008 informierte sich Christoph Steeb während
einer Kundenveranstaltung über die Konzeption und Einführung von DMS-Lösungen.
Dort stellte Martin Berke von der Münchener Berke GmbH das
Dokumenten-Management-System (DMS) d.3 der d.velop AG und dessen Kopplung mit
dem ERP/PPS-System Infor ERP COM vor - was für uns die wesentliche
Entscheidungsgrundlage darstellte, so Christoph Steeb. Schon das erste
Gespräch mit der Berke GmbH, praxisorientierte Referenzaussagen von
d.3-Anwendern und schließlich die Präsentation einer Kundenapplikation vor Ort
überzeugten uns von der Qualität sowohl von d.3 als auch den umfassenden
Praxiserfahrungen des DMS-Spezialisten Berke. Nach einer eingehenden
Marktuntersuchung, bei der Programme weiterer Anbieter analysiert wurden und
einer Probeinstallation über mehrere Wochen, entschied sich VRW im November
2008 für die Einführung von d.3 an 39 Arbeitsplätzen (15 Lizenzen).
Praxisgerechte Implementierung
Innerhalb weniger Wochen war d.3 ohne großen Aufwand
in die vorhandene IT-Infrastruktur
integriert. Parallel dazu erfolgte die Schulung der Mitarbeiter auf einem
Testsystem. In enger Zusammenarbeit mit der Berke GmbH wurden die an d.3
gestellten Anforderungen schrittweise umgesetzt, wobei eigene Prozessideen von
Martin Berke, wie z.B. Maskenanpassungen, Verzweigungen aus dem ERP/PPS-System
oder Barcodedruck, das Gesamtpaket praxisorientiert abrundeten. So wurde auch
die Arbeitsmappenstruktur in d.3 an die gewohnte Ablagestruktur angelehnt, so
dass die Mitarbeiter ihre Dokumente weiterhin im ERP-System bearbeiten können.
Bei den Anpassungen war jedoch wichtig, keine Elemente zu beeinflussen, die zur
Erfüllung gesetzlicher Vorschriften notwendig sind.
Prozessoptimierung in der Auftragsverwaltung
Den Anfang machte die Auftragsabwicklung und
-verwaltung: Dort werden sämtliche Angebote sowie Anfragen von Kunden oder
Lieferanten zunächst im ERP-System Infor ERP COM erfasst. Parallel dazu
generiert d.3 eine Auftragsmappe, in der sämtliche mit dem Auftrag zusammenhängende Dokumente
automatisch abgelegt und verwaltet werden - ebenso eingehende Fax- oder
E-Mail-Anfragen und Bestellungen. Die über das ERP-System vom Verkäufer
erstellten Kommissionierscheine werden
ebenso wie die Lieferscheine für Abholaufträge ´papierlos` gedruckt, d.h. sie
laufen nicht direkt in der Werkshalle auf, sondern werden an einer zentralen
Stelle in d.3 auf Vollständigkeit und Duplizität geprüft. Das hat den großen
Vorteil, dass Kommissions- oder Richtscheine, etwa durch Flüchtigkeitsfehler
nicht doppelt erstellt werden und so für das Unternehmen ein hoher finanzieller
Schaden vermieden werden kann. Gleichzeitig erfolgt bei der Erstellung der
Kommissionierbelege automatisch eine vorläufige Tourenplanung, mit der der Versand
den Fuhrpark mit den ´richtigen` Fahrzeugen vordisponieren kann - eine große
Hilfe für die tagesaktuelle Fuhrparkdisposition. Nach der Prüfung werden die
Belege automatisch an den richten Drucker (Kommissionierungs-, Richt- oder
Abholaufträge) in der Lagerhalle übermittelt. Sobald die Ware zur Auslieferung
bereit ist, werden die kommissionierten Richtscheine in der zentralen
Dokumentationsstelle in einem Batchlauf automatisch gescannt und die Werte dem
ERP-System übergeben.
Für den Versand wiederum eine Prüfmöglichkeit auf
Vollständigkeit der jeweiligen Aufträge: Sind Positionen nicht verfügbar,
erhält der Vertriebsmitarbeiter eine E-Mail aus d.3 und kann dem Kunden einen
Ersatz anbieten. Bei den erstellten Lieferscheinen werden automatisch die zu den
jeweiligen Chargen gehörenden Prüfzeugnisse beigefügt, die bei Bedarf
ausgedruckt oder direkt aus d.3 an den Kunden versendet werden können.
Digitalisierung aller papierhaften Abläufe
In den nächsten Ausbaustufen von d.3 wird die
Digitalisierung weiterer papierhafter Abläufe folgen, z.B. werden die täglich
eingehenden Rechnungen durch
leistungsstarke fehlertolerante Scanverfahren praktisch ohne Aufarbeitung
unabhängig vom Papierformat erkannt und erfasst - durch diesen Scan wird der
Beleg als elektronisches Dokument im DMS angelegt und der Workflow startet.
Auch der Rechnungsversand wird auf dieselbe Art aus Infor ERP COM in d.3
übergeben und von dort über Mail verschickt. Unser Ziel ist die Auflösung der
gesamten Ablage in Papierform, einfacher ausgedrückt: ein fast papierloses
Büro. Mit der Umsetzung dieser Schritte wird d.3 zur zentralen
Informationsplattform innerhalb unseres Unternehmens, resümiert Christoph
Steeb.
Reaktion früher erst nach einem Tag, heute schon in
Sekunden möglich
Mit d.3 haben wir unsere Dokumente heute aktuell im
Griff. Wenn wir einen Anruf erhalten und dafür Informationen brauchen, können
wir über das DMS jederzeit auf diese
Daten und alle Belege zugreifen und kompetent Auskunft geben: Alle Mitarbeiter
können sich ständig über den aktuellen Stand der Aufträge in den Auftragsakten
in d.3 informieren und - gleich am Telefon - auf jede Kundenanfrage reagieren.
Dies wird auch von den Kunden honoriert. d.3 ermöglicht eine wesentlich
flexiblere Arbeitsweise hinsichtlich der zu verwaltenden Daten. Die
Softwarelösungen der beiden Anbieter sind eng aufeinander abgestimmt und
arbeiten ´Hand in Hand`. Der Anwender bemerkt vielfach gar nicht, welches der
beiden Programme gerade für ihn arbeitet. Heute gibt es keine Engpässe mehr
wegen verspätetem Belegversand, Liefertermine oder andere wichtige
Informationen können nicht mehr vergessen werden. Das Unternehmen profitiert
von solchen effizienten und transparenten Geschäftsprozessen - ein
entscheidender Wettbewerbsvorteil für VRW. Auch die konkreten Ergebnisse des
bisherigen Einsatzes von d.3 sind beeindruckend: Durch Wegfall der manuellen
Archivierung konnten die vier Archivmitarbeiter nun mit gewinnbringenderen
Aufgaben betraut werden - ganz abgesehen von der künftigen Einsparung an Ablageräumen,
-schränken oder -ordnern, bilanziert Christoph Steeb abschließend.
VRW Eisen- und Metallhandelsgesellschaft mbH
2002 wurde die VRW Eisen- und
Metallhandelsgesellschaft mbH in Schwäbisch Gmünd gegründet, die bis heute ein
kontinuierlich hohes Wachstum verzeichnen kann. 2005 wurde im Schwäbisch Gmünder Gewerbegebiet
Güglingen ein Neubau bezogen, um den ständig wachsenden Anforderungen der
Kunden im Hinblick auf die Produkt- und Dienstleistungspalette gerecht zu
werden. Innerhalb kürzester Zeit kann VRW heute mehr als 6.000 Artikel aus den
Bereichen Stahl und NE-Metalle für das metallverarbeitende Gewerbe und
Industriekunden zur Verfügung stellen - über die Unternehmensbeteiligung der
Scholz Gruppe ist es VRW möglich, auf nahezu unbegrenzte externe Lager
unmittelbar zuzugreifen. Eine Stärke des Vollsortimenters für Stähle und
NE-Metalle ist der maßgenaue Zuschnitt tonnenschwerer Metallblöcke und Stangen
mit geringsten Toleranzen auf Großbandsägen, die innerhalb kürzester Zeit mit
dem eigenen Fuhrpark just-in-time ausgeliefert werden. VRW hat im Bereich
Blockbandsägen eine führende Stellung in der Region und damit auch einen
weiteren Schritt in Richtung Vorfertigung getan. 51 Mitarbeiter mit hoher
Fachkompetenz werden beschäftigt, darunter 20 Auszubildende.
d.3 - Lösung für das Dokumenten-Management
Das Dokumenten-Management-System d.3 der d.velop AG
aus Gescher ist eine ganzheitliche, systemunabhängige Lösung für digitale
Archivierung, Dokumenten- und Workflow-Management, Enterprise Content- und
Knowledge-Management und schafft eine einheitliche Plattform für ein
anwendungsübergreifendes Informations-Management im Unternehmen. Dem Anwender
wird so ein schneller Zugriff auf alle erforderlichen Unterlagen über Kunden,
Produkte, Geschäftsvorfälle und Projekte sowie Dokumente wie kaufmännische
Belege, technische Zeichnungen, Texte, Grafiken, Tabellen und Bilder
ermöglicht. Mit mehr als 2.000 Kunden ist die d.velop AG einer der führenden
DMS-Anbieter in Deutschland.
Berke GmbH
Die Berke GmbH, München, verfügt über mehr als zehn
Jahre Einführungs-, Implementierungs- und Individualanpassungs-Know-how in den
Bereichen ERP (Enterprise Ressource Planning) und DMS
(Dokumenten-Management-System). In dieser Zeit konnten mehr als 150 Projekte
erfolgreich umgesetzt werden. Als Spezialisten für Geschäftsprozesse in diskreten
Fertigungsunternehmen integrieren die Mitarbeiter der Berke GmbH vorhandene
IT-Insellösungen in unternehmensweite Dokumenten-Management-Systeme. Die
Lösungen reichen von reinen Archiv-Anwendungen mit 3-5 Arbeitsplätzen bis hin
zu komplexen Workflow-Installationen im Umfeld mit mehreren hundert Usern. Das
Unternehmen ist tätig in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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