Dienste

Zunehmend werden nicht nur Applikationen, sondern auch sogenannte Dienste in Portale eingebunden. Das sind Softwarekomponenten, die ihre Geschäftsfunktionen in verteilten Systemen über eine standardisierte Schnittstelle und spezielle Agenten verfügbar machen. Sie sind örtlich ungebunden und lösen sich dadurch von der konkreten technischen Infrastruktur. Ihre Verfügbarkeit ist durch ihre Spezialisiertheit sehr hoch.

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Prozessunterstützung

Die Investition in ein Portal lohnt sich erst, wenn die Prozesse durchgängig abgebildet sind und so geeignete applikations- und dienstübergreifende Workflows entstehen können. Aufgaben werden den Mitarbeitern, abhängig vom Geschäftsvorfall und entsprechend ihrer Rolle, zugewiesen und deren Erledigung überwacht. Eskalationsstufen für die Auslösung von Aktionen zur Fehlerbehebung, wie beispielsweise die Benachrichtigung des Vorgesetzten, erfolgen bei unerledigten Aufgaben. Portale unterstützen aber nicht nur Prozessketten, sondern auch den einzelnen Prozessschritt. Diese Funktionsunterstützung stellt Mitarbeitern, entsprechend der Rolle, passende Informationen für die Erledigung der Aufgaben zur Verfügung.

Da die technische Steuerung die Prozessabläufe nachvollziehbarer macht, verringert das Portal somit die Prozesskosten und den Kommunikationsaufwand.

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