7. Dezember 2007

Open Source: Augen auf!
von Perpetuum Mobile d.o.o.

Auf der Suche nach einer geeigneten Content Management-Lösung (CMS) sehen sich Kunden einem unverändert komplexen Markt gegenüber. Gut über 200 Anbieter wetteifern um jedes Lead. Dabei interessieren sich KMUs, die zum Beispiel ein Web-Portal einrichten wollen, immer mehr für freie und vermeintlich kostenlose Open Source Software (OSS) als Alternative zu herkömmlichen Web Content Management-Systemen (WCMS). Damit Anwender nicht aufs falsche Pferd setzen, sollten sie dem geschenkten Gaul vorher unbedingt ins Maul schauen: Was anfangs nach Sieg ausschauen mag, reicht vielleicht kaum für eine Platzierung.

Mit Open-Source, der freien und kostenlosen Weitergabe von Software, die im Quellcode verfügbar ist und deren abgeleitete Software unter gleicher Lizenz weiter verbreitet werden darf, haben sich neue Möglichkeiten eröffnet, Softwareprodukte zu entwickeln und zu vertreiben. Bekanntestes Beispiel hierfür ist sicher Linux, das alternative Betriebssystem. Es behauptet sich deutlich gegenüber Microsoft und kann vor allem im auf Serverumfeld Marktanteile verweisen.

Bedeutung für CMS

Microsoft ist als definitiver Standard für Heim- und Arbeitsplatz-Workstations etabliert. Im CMS-Markt dagegen existiert kein echter Standard. Der Wettbewerb greift also nur zwischen den verschiedenen kommerziellen Content Management Systemen und zusätzlich bezüglich Open Source Alternativen. Den Kunden locken hier insbesondere entfallende Lizenz- und Erwerbskosten, nahezu kostenneutrale Erweiterungen und ein absolut transparenter „Supportmarkt“ in Form von Foren und Communities.

Andererseits wurde und wird durch den Erfolg von Linux bei einigen Unternehmen die falsche Erwartung geweckt, zuverlässige, skalierbare und mit allen Funktionen ausgestattete Software sei kollaborativ zu entwickeln und kostenlos verteilbar. Beide Aspekte sind Grund genug, Vor- und Nachteile der Lösungsansätze genauer zu betrachten und zu vergleichen.

Dabei ist eine pauschale Antwort auf die zentrale Frage „Open Source oder kommerziell“ unmöglich. Sie ist immer vom Einzelfall abhängig, weil sich zum einen die verfügbaren Systeme viel zu sehr unterscheiden, und zum anderen muss jeder Kunde, jedes Unternehmen mit seinen Zielen und Ansprüchen individuell beurteilt werden muss.

Aus Sicht des Anwenders

Dennoch lässt sich Klarheit schaffen: Branchen übergreifend und unabhängig von ihrer Größe streben Unternehmen zum Beispiel üblicherweise danach, aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen für möglichst geringe Investition maximalen Gegenwert zu erhalten. „Leichte Bedienbarkeit, hohe Integrationsfähigkeit und kalkulierbare Kosten kommen ebenfalls hinzu“, so die Erfahrung von Ivo Spigel, Geschäftsführer der perpetuum mobile GmbH, aus unzähligen CMS-Projekten. „Außerdem wollen Kunden volle Kontrolle über den Pflegeprozess. Mitarbeiter, die beispielsweise in Marketing/Vertrieb oder Konstruktion Urheber von Informationen sind, sollen diese auch ohne spezielles Web-Know-how oder sonstiges Fachwissen bequem und schnell ins Netz stellen können.“

Aus Kundensicht ist es sinnvoll, die unterschiedlichen Produktphilosophien anhand der ausgewählten Kriterien

  • Preis
  • Integration
  • Bedienfreundlichkeit
  • Funktionalität
  • Support

zu erörtern.

Oft zu eindimensional betrachtet: Kosten

Entfallende Anschaffungs- beziehungsweise Lizenz- Update- und Wartungskosten scheinen auf den ersten Blick ein starkes Argument für Open-Source zu sein. Die Entscheidung für oder gegen ein CMS auf deren Einsparung zu reduzieren greift jedoch zu kurz und rechnet sich beileibe nicht immer. Mittel- und langfristige Gesichtspunkte wie Implementierungsaufwand, Bedienbarkeit und Support sind betriebswirtschaftlich als Folgekosten ebenfalls von Bedeutung. So können Kunden bei Open Source Produkten beispielsweise keinerlei Gewährleistungsansprüche geltend machen. Es gibt schlicht niemanden, der für Schäden, die aus dem Projekt oder der Nutzung des CMS entstehen, haftbar gemacht werden kann. Opportunitätskosten, die sich aus Verzögerungen, Mängeln oder Fehlern ergeben sind selbst zu tragen und unkalkulierbar.

Kostenfaktor Integration

Abhängig von den Anforderungen an das anzuschaffende CMS und seinen Standardumfang sind nahezu immer anwenderspezifische Anpassungen erforderlich. Experten empfehlen, bei herkömmlichen CMS hierfür dicker Daumen die reinen Lizenzkosten des gewählten Produkts noch einmal zu kalkulieren. Teuer? Sofern Open Source-Produkte ein Customizing überhaupt ermöglichen, dürfte der Kosten-Anteil hier erheblich höher liegen. Das liegt zum einen daran, dass ihr Funktionsumfang meist vergleichsweise gering ist, so dass mehr Funktionen hinzuprogrammiert werden müssen. Noch teurer wird Open Source, wenn es gilt, Schnittstellen zur bestehenden EDV-Infrastruktur aufzubauen. Open Source Systeme müssen hier mühevoll und kostenintensiv angepasst werden. Dagegen berücksichtigen kommerzielle Systeme wie iSite3 entsprechende Standards und unterstützen die Anbindung an Application Server und andere Applikationen von vorneherein.

Oft unterschätzt: Bedienfreundlichkeit

Es hilft nichts, ein technisch überzeugendes CMS einzuführen, das von den Anwendern, die die Inhalte pflegen (sollen), abgelehnt wird. Open Source Lösungen schwächeln hier besonders stark. Sie sind oft von „Herzblut“-Programmierern entwickelt, die ihre Kernkompetenz weder im Bereich Usability sehen, noch liegt sie dort. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen erschweren und verlängern üblicherweise unzureichende Dokumentationen zusätzlich die Einarbeitung der Mitarbeiter. Auch das kostet Geld — und Zeit. Der Großteil der offiziellen Dokumentationen von Typo3 beispielsweise ist in Englisch. Was für Administratoren durchaus zumutbar erscheint, sehen Endanwender in der Regel anders.

Im Gegensatz zu solchen Problemen der freien tun sich Anwender beispielsweise mit Perpetuums iSite3 extrem leicht: Die Out of the Box Web CMS-Suite lässt Anwender ohne Fach- oder Programmierkenntnisse Web Portale einfach per Mausklick über einen normalen Browser leicht und schnell erstellen und pflegen. Die Lösung ist wie herkömmliche Office-Programme schnellstens implementier- und anwendbar. IT-Fachkräfte oder Designer entfallen ersatzlos, weil Anwender jederzeit und ortsunabhängig durch die sogenannten Smart Features,Die Anzeige dieses Bildes wird in Ihrem Browser möglicherweise nicht unterstützt.neuartige Funktionen rund um Web Design, Templates und Datenaustausch, zugehörige Aufgaben leicht selbst übernehmen und nahezu intuitiv lösen können. Ein Vorschau-Modus mit WYSIWYG-Inhaltsbearbeitung garantiert, dass Design- oder inhaltliche Änderungen selbst Ungeübten besonders leicht fallen und schnell von der Hand gehen. Nutzer arbeiten in dieser Ansicht praktisch direkt im Portal und betrachten Änderungen, wie sie im Netz zu sehen sein werden. Unternehmen jeglicher Größe sparen so deutlich Zeit und Kosten für Erstellung und laufende Pflege ihrer Website bei gleichzeitig maximierter Qualität und Aktualität.

Mehr als ein Mausklick: Funktionalität

Open Source CMS werden oft weder von professionellen Entwicklern entwickelt noch werden sie professionell getestet. Ungeschickte Programmierung kann entsprechend Probleme bei Stabilität und Performance verursachen.

Weitere Schwächen offenbaren sich besonders im Datenbankdesign, weil die Entwicklung von Open Source CMS meist ohne professionelles Projektmanagement und ohne zielgerichtete Planung startet. Gerade Mängel im Datenbankdesign führen zu Folgeproblemen mit allen verbundenen Funktionen und lassen sich nachträglich nur sehr schwer korrigieren.

Kommerzielle Systeme wie iSite3 dagegen sind weniger Entwickler getrieben als vielmehr Management gesteuert. Das heißt, dass sich das System mit seinen Funktionen am Kunden, dessen Anforderungen und Nutzen orientiert. In Folge sind sie nutzerfreundlicher, rationeller, effizienter und leistungsfähiger als vergleichbare Open Source Lösungen.

Hilfe! Brauche Support

Service und Support konzentrieren sich bei Open Source Systemen auf Community-Boards und –Foren, die Anwender kostenfrei nutzen können und die einen enormen Wissenstransfer ermöglichen. Problem: KMUs haben in der Regel keine(n) Entwickler im Haus, die/der beispielsweise für das sehr mächtige Typo3 über ausreichend fundierte Kenntnisse in PHP oder MySQL verfügt. Anwender sind dann auf Dienstleister angewiesen, die für persönlichen Support zuständig sind. Die kosten. Und ihr Service kann in Qualität wie Quantität sehr variieren.

Hinzu kommt: Theoretisch kann die Entwicklung eines Open Source Systems jederzeit eingestellt werden, weil Entwickler keine Zeit mehr haben oder Interesse und Lust am Projekt verloren haben.

Anbieter wie Perpetuum dagegen betrachten lückenlosen Full Service — von Presales über Auftragserteilung, Einführung und Aftersales als elementare Kernkompetenz. Lösungsszenarien sind für verschiedenste Problemstellungen erdacht und greifen schnell zum Wohle des Kunden. Entscheidungen und Ideen können schneller auf Realisierbarkeit überprüft und realisiert werden.

Als zentrale Adresse können Anbieter wie Perpetuum ihren Kunden jederzeit wichtige Informationen bereitstellen, die in einer oft chaotischen Open Source-Community so strukturiert on demand kaum verfügbar sind.

Kunden können mit dem Support des Anbieters außerdem Reaktionszeiten vereinbaren, die bei Verletzung empfindliche Vertragstrafen nach sich ziehen. Im Open Source ein Ding der Unmöglichkeit.

Fazit

Kommerzielle Systeme leiden derzeit unter einer Pro-Open Source Stimmung, die teilweise irrational ist. Open Source CMS-Systeme verdienen ihren Platz im Content-Management-Markt. Dafür müssen sie richtig eingesetzt werden. So scheint Open Source am sinnvollsten, wenn Unternehmen sich entscheiden, ihr CMS intern selbst zu entwickeln. Hier kann mit Open Source Entwicklungsaufwand in Form von mehreren Monaten eingespart werden. Das Unternehmen muss dabei über eine ausreichende Anzahl talentierter Entwickler verfügen, um die jeweilige Lösung implementieren und unterstützen zu können.

Es scheint dagegen trügerisch, Open Source-Lösungen einzusetzen, um Geld sparen zu wollen: Einsparungen, die anfangs erzielt werden, werden möglicherweise durch die laufenden IT-Entwicklungs- und Wartungskosten mehr als aufgezehrt. Ebenso ist es falsch, auf solche Lösungen zu setzen, wenn die Anzahl oder Qualifikation vorhandener IT-Entwickler nicht ausreicht. Auch fressen Beratungs- und Support-Kosten die anfangs erzielten Einsparungen auf.



Der Beitrag stellt ausschliesslich die Meinung des Verfassers dar. Die Redaktion von jdk.de ist für Beiträge in der Rubrik "Anbietersichten" nicht verantwortlich.


Autor: Perpetuum Mobile d.o.o.

Perpetuum Mobile d.o.o. , mit Hauptsitz in Zagreb, Kroatien, ist Spezialist für Internetinfrastruktur, Web-Content Management und e-Business. Das 1989 gegründete Unternehmen offeriert kleinen, mittleren und großen Unternehmen mit iSite3 ein neu entwickeltes, rein Microsoft .NET-basierendes Content Management System .

Website: http://www.isite3.com
Alle Beiträge von Perpetuum Mobile d.o.o.in "Anbietersichten"

Zufällige weitere Artikel

    3 Reaktionen zu “Open Source: Augen auf!”

    1. Neue Rubrik auf jdk.de: Anbietersichten | ECM Blog

      [...] Warum soll auf jdk.de immer nur die Redaktion schreiben? In der neuen Rubrik “Anbietersichten” kommen die Anbieter – Dienstleister und Softwarehersteller – zu Wort. Den Beginn macht Perpetuum Mobile mit einem Beitrag zum Thema “Open Source CMS”. [...]

    2. Schmidetzki.Net: Wer finanziert die Open Source Entwicklungen ?

      [...] Source (CS) CMS-Hersteller Perpetuum Mobile d.o.o. (nie gehört …) setzt sich in seinem Beitrag Open Source: augen auf! über Vor- und Nachteile von Open Source (OS) und Closed Source (CS) auseinander, wobei CS [...]

    3. Uwe Naumann

      Irgendwie habe ich den Eindruck, das hier rein Lobbyismus betrieben werden soll ohne sich ernsthaft mit viele Punkten befasst zu haben. Viele der oben gegen OS-Lösungen negativ angeführten Punkte rufen irgendwie nur noch ein müdes Gähnen hervor. Sie lassen sich (leider) 1:1 auf sehr viele kommerzielle “professionelle” Produkte anwenden. Einzigster Unterschied dürfte sein, das diese Produkte dann etwas schneller vom Markt verschwinden als vergleichbare OS-Lösungen, schlicht weil das Geschäft eher zugrunde geht.

      Zwei Beispiele:

      Service und Support konzentrieren sich bei Open Source Systemen auf Community-Boards und –Foren, die Anwender kostenfrei nutzen können und die einen enormen Wissenstransfer ermöglichen. Problem: KMUs haben in der Regel keine(n) Entwickler im Haus, die/der beispielsweise für das sehr mächtige Typo3 über ausreichend fundierte Kenntnisse in PHP oder MySQL verfügt. Anwender sind dann auf Dienstleister angewiesen, die für persönlichen Support zuständig sind. Die kosten. Und ihr Service kann in Qualität wie Quantität sehr variieren.

      KMU’s ohne eigene IT werden sich wohl immer einen Dienstleister ins Haus holen, egal ob es um OS- oder CS-Lösungen geht. Ohne entsprechende Betreuung gehts auch bei CS nicht. Nur das hier oft der Hersteller eher beiläufig mit als Dienstleister ins Haus kommt. Und mittlerweile ist es eigentlich kein Problem mehr einen Dienstleister für div. OS-Lösungen zu finden. Auch mit entsprechenden Support-Angeboten. Zusätzlich ist es für den Kunden meist deutlich einfacher bei Problemen mit dem Dienstleister einen neuen Betreuer zu finden, da eben keine Herstellerbindung existiert.

      Jetzt mal ganz davon abgesehen das es mir schon relativ oft passiert ist das der freie Support von Communities und Foren deutlich besser war als ein evtl. sogar kostenpflichtiger Support des Herstellers. Traurig, aber garnicht mal so selten.

      Hinzu kommt: Theoretisch kann die Entwicklung eines Open Source Systems jederzeit eingestellt werden, weil Entwickler keine Zeit mehr haben oder Interesse und Lust am Projekt verloren haben.

      Jo, und dem CS-Anbieter kann auch jederzeit die Bude dicht gemacht werden. Und dann? Bei OS hat man wenigstens die Möglichkeit sich einen Dienstleister zu suchen der ggfs. auf Basis der vorhandenen Sourcen das System weiterbetreut und ggfs. migriert. Bei CS ist da schnell Schicht im Schacht.

      Das 1989 gegründete Unternehmen offeriert kleinen, mittleren und großen Unternehmen mit iSite3 ein neu entwickeltes, rein Microsoft .NET-basierendes Content Management System.

      Hier spielt OS oft den Vorteil aus nicht an eine spezielle Plattform gebunden zu sein. Auch dies ist mittlerweile für viele Firmen ein Entscheidungskriterium, auch wenn man es momentan eher selten zeitnah benötigt. Viele Firmen wollen sich aber Migrationswege auf andere Betriebssystemplattformen ohne zwingende Anwendungsmigration offen halten.

    Einen Kommentar schreiben

    Werbliche Kommentare und solche ohne gültige E-Mail-Adresse werden kommentarlos gelöscht.



    Newsletter

    Topaktuell in Ihr Postfach?


    Hier kommen auf jdk.de die Anbieter zu Wort.

    Vollkommen parteiisch dürfen Softwarehersteller und Dienstleister ihre Sicht und Meinung der Dinge zum Markt allgemein oder zu bestimmten Themen darstellen.

    Soll auch Ihr Artikel hier - kostenlos - erscheinen?

    Mailen Sie uns: hkozilek@cara-europe.de


    Neueste Beiträge

    Next Generation Outsourcing: Baukastenprinzip sichert den Projekterfolg

    Einheitliche IT-Prozesse und -Standards – für global agierende Unternehmen heute ein absolutes Muss. Schließlich soll sich die IT-Infrastruktur von Indien aus genauso gut steuern lassen wie aus der Konzernzentrale in München oder London. Wenn dabei noch Kosten gespart werden können, umso besser. Kein Wunder also, dass sich Unified Communications (UC) immer größerer Beliebtheit erfreut, wie [...]

    Unified Communications im Behördenalltag

    Wenn es um die Neugestaltung von Verwaltungsprozessen geht, können auch die Ämter von Voice over IP und Unified Communications profitieren. Denn damit lassen sich Contact-Center-Infrastrukturen aufbauen, die Bürgeranfragen schnell und reibungsarm bearbeiten helfen. Der zentrale Behördenruf 115 ist ein wesentliches Element der E-Government-Strategie der Bundesregierung. Zielsetzung und Inhalt des Projektes D115 ist es, den Bürgern [...]

    Digitale Identitäten

    Die eindeutige Identifizierung von Personen, Objekten und Systemen im Zusammenhang mit Collaboration-Anwendungen erfolgt mit Hilfe digitaler Identitäten. Diese beantworten die zentrale Frage: „Wer darf was, warum?“ und ermöglichen die einfache Steuerung und Kontrolle beim Datenaustausch. Aufgaben, die sich aus gesetzlichen Vorgaben herleiten („Compliance“), sind mit digitalen Identitäten ebenfalls schneller zu lösen. Bezahlt man im Laden [...]

    IT-Projekte scheitern an Managementfehlern

    Betrachtet man den hohen Grad der Durchdringung von IT-Systemen im Alltag, so erscheint es immer wichtiger, dass IT-Systeme funktionieren. Die Fehlfunktion einer Kaffeemaschine ist mit Sicherheit unangenehm, jedoch verschmerzbar. Betrachtet man jedoch teure und gefährliche Fehlschläge, wie den Jungfernflug der Ariane 5 oder fehlgeleitete Patriot-Raketen während des Golf-Kriegs, dann sind solche Misserfolge und die dahinter [...]

    SEPA und MiFID rücken Dokumenten- und Geschäftsprozess-Management bei Kreditinstituten in neues Licht

    Neue Standards in der Finanzwirtschaft setzen die europäischen Banken derzeit in Zugzwang. Im Januar 2008 trat die Single Euro Payment Area, kurz SEPA, in Kraft. Ziel dieser Initiative der EU, der Europäischen Zentralbank und mehrerer Privatbanken ist es, einen einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums zu schaffen. Die Art, wie Banken und Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln, wird sich [...]

    Open Source: Augen auf!

    Auf der Suche nach einer geeigneten Content Management-Lösung (CMS) sehen sich Kunden einem unverändert komplexen Markt gegenüber. Gut über 200 Anbieter wetteifern um jedes Lead. Dabei interessieren sich KMUs, die zum Beispiel ein Web-Portal einrichten wollen, immer mehr für freie und vermeintlich kostenlose Open Source Software (OSS) als Alternative zu herkömmlichen Web Content Management-Systemen (WCMS). [...]



    Tagcloud: Anbietersichten
    Sponsoren (Sponsor werden!)